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„Der Bachelor“: Das sagt Kandidatin Birgit zu den Hexenvorwürfen

Bachelor Sebastian im Gespräch mit Birgit.

In Folge vier von „Der Bachelor“ ging es wild zu – nicht nur hat Sebastian Preuss gleich zwei Damen geküsst, in der Villa der Kandidatinnen hat es auch noch gespukt. Das meinten zumindest mehrere Kandidatinnen, darunter Diana Kalouev (22) und Vanessa Guida (27). Die Schuldige hatten sie auch schnell ausgemacht: Birgit Schenkermayr (28), die am Ende der vierten Folge rausflog.

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Die hatte nämlich bei den vorangegangenen Folgen scheinbar immer richtig vorhergesagt, von welchen Kandidatinnen der „Bachelor“ sich verabschiedet. Dann kam noch ein heftiges Gewitter – Grund genug für einige ihrer Rivalinnen, ihr vorzuwerfen, dass sie eine Hexe sei.

Birgit muss den „Bachelor“ in Folge vier verlassen

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„Die bringt manchmal Sachen, wo ich denke: Alter, das ist hexengleich“, sagt Vanessa komplett überzeugt in der Folge. „Ich habe meiner Oma gesagt, sie soll in der Kirche für uns beten.“ Unterstützung bekommt sie von Diana: „Wenn das stimmt, hole ich mir eine Fackel, dann beginnt die Hexenverbrennung. Das ist geisteskrank“, sagt sie über die Vorhersage für das Ende von Folge vier. Doch diesmal stimmte Birgits Vorhersage nicht – sie musste selbst die Show verlassen.

Jetzt äußert sich die Ex-Kandidatin gegenüber „Bild“ zu den Hexenvorwürfen: „Mit Hexen-Praktiken habe ich nichts am Hut. Wenn die Mädels so etwas behaupten, kann ich darüber nur lachen.“ Ihre bis dahin stimmenden Vorhersagen erklärt sie so: „Es ist einfach gute Intuition gewesen, meinetwegen eine Art siebter Sinn. Aber am Ende einfach mehr beobachten und weniger plappern, das ist alles.“

Mit „Bachelor“ Sebastian Preuss rechnet sie dann auch noch ab: „Ich finde ihn optisch ganz gut, und er hat eine tolle Ausstrahlung. Tatsächlich kam er mir in seiner Position als Bachelor mit den ganzen Mädels aber manchmal überfordert vor“, sagt sie der Zeitung.

RND/hsc

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