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Dokusoap auf RTL II

Kein Strom fürs Handy: Davina und Shania Geiss durchleiden „Horrornacht unseres Lebens“

Es gibt keinen Strom – Davina versucht, sich warm zu halten.

Sie suchten die Party und fanden den Frost: Voller Unternehmungslust verlassen Davina und Shania das frühlingshafte Monaco in Richtung französische Seealpen. Vielleicht könne man rund um das elterliche Chalet noch ein bisschen „skifahren, kochen und schauen, wie die Lage ist?“ (Shania).

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Doch egal, was man als Millionärstochter so macht – schöner ist es in Begleitung. Und so sind auch Familienfriseur Ozan, sein muskulöser Freund Robin und Schoßhündchen „Maddox“ in Folge zwei des neuen „Die Geissens“-Dokusoap-Ablegers „Davina & Shania“ (RTL II) mit von der Partie. Carmen und Robert sind allerdings nicht in die Pläne eingeweiht – ob das wohl gut geht.

„Wenn’s brennt, dann brennt’s“

Erst mal eher nicht: Leider gibt es auf der „Hütte“ weder Strom, Licht noch Wärme. Tagsüber lässt es sich ja noch im rustikalen Outdoorbereich auf Fellen loungen. Doch was tun, wenn die Nacht anbricht? Im Schlafzimmer „werden wir erfrieren“, blickt Davina ihrem Schicksal ins Auge. Doch dann fällt ihr wesentlich Schlimmeres ein: „Das heißt, ich kann auch mein Handy nicht laden!“

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„Doch, im Auto“, hat ihre Schwester den rettenden Einfall. „Dort können wir auch schlafen, mit Standheizung.“ Doch wozu haben sie zwei junge Männer aus dem befreundeten Jetset dabei? „Da hat man so ein Haus und will im Auto übernachten“, wundert sich Ozan. Dass er nicht nur mit Föhn und Bürste, sondern auch mit Notstromgeneratoren umgehen kann, beweist der Frisör unter Einsatz großer Körperkraft und Rauchentwicklung.

„Bist du ein Mann oder dumm oder was?“, lautet Davinas Feedback: „Du leitest alles in die Wohnung.“ „Wenn‘s brennt, dann brennt‘s“, verteidigt sich dieser, mittlerweile am Kamin werkelnd: „Und wenn‘s dann noch nicht warm ist, ist ja genug Alkohol im Haus.“

Glattes Eis und blanker Horror

Ach, wäre es nun doch schön, Mama und Papa an der Seite zu haben! Zum Glück haben Davina und Shania aber genug lebenspraktisches Rüstzeug für solche Notfälle mitbekommen: Funktioniert der Herd nicht, geht man einfach in ein Restaurant. Derartig gestärkt kann die Nacht kommen – für die Jungs im Hotelzimmer, für die Mädels im Holzfällerambiente vor dem langsam verglimmenden XXL-Kamin. Wie gut, dass sie wenigstens ein paar „Minuten“ (Shania) Erholungsschlaf abbekommen, denn auch der nächste Tag hält einige Herausforderungen bereit.

So wird die Frühstücksbesorgungsfahrt zur eisigen Rutschpartie auf Sommerreifen (Davina: „In Monaco ist halt schon Frühling“). Während die ältere Geiss-Tochter („Ich hasse Winter!“) planlos von A nach B schlingert, hadert Shania mit Existentiellem: „Seit einer Stunde versuchen wir, zum Bäcker zu kommen. Ich habe Hunger!“

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„Wir hatten die Horrornacht unseres Lebens“

Darüber hinaus beschwört die Schlitterpartie ungute Erinnerungen: Vor elf Jahren zogen sich die damaligen kleinen Mädchen unter ähnlichen Bedingungen mit Opa Reinhold am Steuer einen gewaltigen Schreck und eben solche Beulen zu. Auch Robert, der inzwischen mit Carmen vor Ort ist, beklagte einmal Materialverschleiß: „So hab ich mir beim Lamborghini schon mal zwei Felgen ruiniert.“

Aber jetzt ist er ja da, muss dringend Mittagessen („13 Uhr durch – ihr wolltet doch was kochen?“) und legt mit Carmen („Hier sieht‘s ja aus wie bei Hempels unterm Sofa!“) ordnende Hand an. Davina und Shania bleibt da nur der berühmte „Satz mit X“: „War wohl nix: Wir wollten Party machen, hatten aber nur die Horrornacht unseres Lebens.“

RND/Teleschau

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