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David E. Kelley: Was Sie über einen der erfolgreichsten Fernsehmacher der Welt wissen müssen

  • Er ist einer der erfolgreichsten Fernsehmacher der Welt.
  • David E. Kelley steht als Autor und Produzent für Serienhits wie „Ally McBeal“, „Boston Legal“, „Big Little Lies“ und „The Undoing“.
  • Im Februar läuft bei Disney+ seine neueste Thrillerserie „Big Sky“ an – wir haben ein Kelley-Abc für Sie erstellt.
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Seine Ehefrau ist bis heute bekannter als er. David E. Kelley ist seit 1993 mit Michelle Pfeiffer verheiratet. Der Frau in Rot, die 1989 allen Kinobesuchern, egal, ob männlich oder weiblich, mit ihrer Klavierräkelszene in „Die fabelhaften Baker Boys“ den Kopf verdrehte und die Catwoman war in „Batmans Rückkehr“ (1992). Und. Und. Und. Michelle (Seufz!) Pfeiffer. Und wer bitte ist nun David E. Kelley?

Die Filmwebsite imdb.de sieht in ihm die Verwirklichung des amerikanischen Traums. Ein Rechtsanwalt aus Boston (geboren 1956 in Maine), der als Hobbyschreiber mit einem Drehbuch nach Hollywood kam, sich als Autor und Produzent von Fernsehserien etablierte und reich wurde. Für Kelleys Serien gab es – meist, aber durchaus nicht immer – viel Lob und hohe Ratings.

Besagtes Drehbuch war das zu Bob Clarks Justizdramedy „Karriere mit links“ (1987) mit Judd Nelson, Elizabeth Perkins und John Hurt. Der Film wurde kein Hit, er ist heute längst vergessen, aber das Skript fand Gefallen bei den Produzenten Steven Bochco und Terry Louise Fisher, die Kelley einluden, ein Drehbuch für ihre Serie „L.A. Law“ (1986–1992) zu schreiben. Diese Story fanden sie wiederum so beeindruckend, dass Kelley fest engagiert wurde und binnen Kurzem zum ausführenden Produzenten der Serie avancierte (und zu deren Hauptschreiber obendrein).

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Wir haben zu dem Produzenten und Autor von Hits wie „Ally McBeal“, „Big Little Lies“ und „The Undoing“, der heute zu den erfolgreichsten TV-Machern Amerikas zählt, ein kleines Werks- und Lebensalphabet erstellt. Sie werden staunen, was Ihnen da alles bekannt vorkommt:

„Ally McBeal“ (1997–2002): Jeder mochte die inneren Monologe und die „Walter Mitty“-artigen Fantasieszenen von Ally McBeal. Und Calista Flockhart wurde für die Rolle der nach ihrem Lebensglück suchenden Anwältin dreimal für den Emmy nominiert und bekam 1998 den Golden Globe und 2000 den People’s Choice Award. Außerdem trat die Serie eine Debatte über das Schwinden des Feminismus (nicht nur im Fernsehen) los.

„Big Little Lies“ (2017–2019): Es gibt Serien, die sind nach ihrer ersten Staffel eigentlich auserzählt. Die Mordgeschichte von „Big Little Lies“ mit dem sensationellen Frauenensemble (Nicole Kidman, Reese Witherspoon, Shailene Woodley, Zoe Kravitz, Laura Dern) war so eine. Man wusste in diesem von Kelley subtil geschriebenen und von Regiemeister Jean-Marc Vallée feinsinnig ausgeführten Drama um häusliche Gewalt und kleinstädtischen Zusammenhalt von Anfang an, dass jemand sterben würde – und als die betreffende Person dann in der letzten Folge offenbart wurde, war eigentlich alles perfekt abgerundet. Dann gab es doch noch eine zweite Runde – mit Meryl Streep als Bonus. Und jetzt wird sogar von einer dritten gemunkelt. Tja, unter „B“ muss im Kelley-Alphabet noch „Boston Legal“ (2004–2008) Erwähnung finden, die Justizserie mit William „Captain Kirk“ Shatner als unvergesslichem, dezent dementem Danny Crane.

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„Chicago Hope“ (1994–2000): Kelleys Krankenhausklassiker ging im selben Jahr auf Sendung wie „Emergency Room“. In der Serie mit Hector Elizondo, Adam Arkin, Christine Lahti, Mandy Patinkin und Mark „Navy C.I.S.“ Harmon waren die Ärzte selbstlose Anwälte der Patienten, die für sie kämpften, koste es (beziehungsweise die Behandlung), was es wolle. Das verärgerte amerikanische Versicherungsunternehmen.

„Doogie Howser“ (1989–1993): 97 Folgen lang hatte das blutjunge Medizinergenie (Neil Patrick Harris) mit seinem Job und seinen Teenagersorgen zu kämpfen. Während Doogie hierzulande wenig bekannt ist, ist er in den USA Kult und wurde in Serien wie „Roseanne“ und „How I Met your Mother“ sowie in diversen „Harold & Kumar“-Komödien zitiert.

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Ethik: Der Bioethik-Professor Arthur Caplan schrieb in der „New York Times“ über Kelleys Ärzteserie „Chicago Hope“, sie würde Gutes bewirken, indem sie unbequeme Fragen stelle, wie die, wer eine Lebertransplantation bekommen solle und wann es einem Patienten erlaubt sein müsse zu sterben.

„Frankie and Johnny Are Married“ (2003): Einziger Auftritt von David E. Kelley in einem Film – in der Komödie von Michael Pressman spielt er sich selbst.

„Goliath“ (2016–2021): In dieser Serie beleuchtet Kelley das billige Ende der glamourösen Justiz. In der schräg-schönen Krimiserie geht es um einen heruntergekommenen Anwalt, der in einem heruntergekommenen Motel lebt und seine Klienten in einer heruntergekommenen Kneipe klarmacht, um mit ihnen als „David“ gegen „Goliath“-große Gegner anzutreten. Eigentlich sollte Kevin Costner den Billy McBride spielen, dann übernahm Billy Bob Thornton („Monster’s Ball“, „Fargo“) die Rolle und machte „Goliath“ zum Hit. Seit Oktober läuft die dritte Staffel bei Amazon Prime, derzeit entsteht die vierte und letzte Staffel.

Haller, Michael: Protagonist von inzwischen sechs Romanen des US-Schriftstellers Michael Connelly (der letzte, „The Law of Innocence“, erschien 2020). Das erste Buch „The Lincoln Lawyer“ (wegen des auffälligen Lincoln Town Car, den Haller fährt) wurde 2011 mit Matthew McConaughey in der Titelrolle verfilmt. Der deutsche Filmtitel hieß „Der Mandant“. Kelley hat jüngst die Produktion einer „Lincoln Lawyer“-Serie angekündigt. Manuel Garcia-Rulfo („Goliath“, „From Dusk till Dawn“) soll die Haller-Rolle spielen.

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„The Institute“ (angekündigt): Ein Junge wacht auf in einer exakten Kopie seines Zimmers – das aber Teil des „Instituts“ ist, eines geheimen Forschungsorts in Maine. Warum er von den Weißkitteln ausgewählt wurde? Weil in Lukes Gegenwart manchmal ohne Ursache leere Pizzableche verrutschen. Er kann (unkontrolliert) Dinge bewegen, ein Telekinetiker. Andere Kinder im „Institut“ können Gedanken lesen. Diese Kräfte werden verstärkt und gebündelt, weil man sie für angeblich unverzichtbare Menschheitsaufgaben benötigt. Natürlich gibt es außer Kindern hier auch Monster – die Wissenschaftler. Bislang ist Kelleys zweite Arbeit mit einem Stephen-King-Stoff (nach „Mr. Mercedes“) übers bloße Ankündigungsstadium nicht hinausgelangt.

John Henry, geboren 1994, ist David E. Kelleys leiblicher Sohn mit Michelle Pfeiffer und wurde nach dessen Vater benannt. Beider Tochter Claudia Rose, geboren 1993, ist adoptiert.

„Karriere mit links“ (1987): Junger Anwalt bricht die Regeln, erzwingt die Partnerschaft in einer Kanzlei und wird damit beauftragt, einen Professor (John Hurt) zu verteidigen, der offensichtlich eine Prostituierte mit einem Hammer erschlagen hat. Die Leute hinter „L. A. Law“ waren schwer von Kelleys Drehbuch beeindruckt, womit dessen Hollywoodkarriere ihren Anfang nahm. Der US-Filmpapst Roger Ebert schrieb damals über den fertigen Film weniger begeistert: „Ich weiß nicht viel über das Gesetz, aber genug, um Ihnen zu versichern, dass ‚Karriere mit links‘ von vorn bis hinten unplausibel ist.“

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„Lake Placid“ (1999): Da schrieb David E. Kelley tatsächlich mal das Skript zu einem waschechten Monsterfilm. Ein zehn Meter langes Salzwasserkrokodil beißt einen Taucher im Black Lake in Maine in zwei Hälften, zieht einen ausgewachsenen Grizzly ins Wasser und erweist sich auch sonst als untragbar für ein Leben in Zivilisationsnähe. Obwohl bekannte Darsteller wie Bill Pullman, Bridget Fonda, Oliver Platt und Brendan Gleeson dem Reptil auf die Schliche kommen, gab es vom US-Kinopapst Roger Ebert nur einen Stern. Mochte er Kelley etwa nicht?

„Mr. Mercedes“ (2017–2019): Kelley und sein erster Versuch mit Gruselkönig Stephen King. Überragend ist in „Mr. Mercedes“ vor allem Brendan Gleeson, der in den drei Staffeln den sterbenskranken Ex-Cop Bill Hodges spielt, der seinen Blues hört, im Stehen pinkelt, bei Wut Whiskey in sich hineinschüttet und seinen gelblichen Vollbart ins Kraut schießen lässt. Irgendwo da draußen höhnt seiner der Mercedes-Mörder, ein Psychopath, der mit seinem Auto ein Massaker unter Arbeitslosen angerichtet hat. Kern der Mails und Videos an Hodges: „Fass mich endlich – du kriegst mich nie!“

„Nine Little Strangers“ (2021): Erneut bearbeitet Kelley einen Stoff von Liane Moriarty („Big Little Lies“), erneut spielt Nicole Kidman die Hauptrolle – diesmal die engagierte Direktorin eines Wellness-Instituts, die Übles im Sinn hat. Die Miniserie soll 2021 anlaufen, ein Termin steht noch nicht fest, ein deutscher Sender auch nicht.

Orden und Auszeichnungen: Elf Emmys hat Kelley gewonnen, nach langer Pause gab es die begehrteste TV-Auszeichnung der Welt für das Crime-Drama „Big Little Lies“. Zu den Schauspielern und Schauspielerinnen, die Emmys für ihre Rollen in seinen Serien bekamen, zählen Tracey Ullman, Sharon Stone, William Shatner, James Spader, Christine Lahti, Holland Taylor, James Whitmore, Hector Elizondo, Alexander Skarsgård, Nicole Kidman, Laura Dern, Mandy Patinkin, Kathy Baker, Ray Walston, Leigh Taylor-Young, Tom Skerrit und Paul Winfield. 2014 wurde Kelley in die Television Hall of Fame aufgenommen.

„Picket Fences – Tatort Gartenzaun“ (1992–1996): Die erste Serie der damals neu gegründeten Firma David E. Kelly Productions. Tom Skerritt („Alien“) und Kathy Baker spielten die Hauptrollen in dem Familiendrama mit Mysteryelementen. 14 Emmys gab es in den vier Jahren Laufzeit – darunter in den ersten beiden Jahren die für die „beste Dramaserie“. Zu „Picket Fences“ gab es erste Beschwerden von Co-Autoren, dass Kelley Arbeit nicht abgeben könne. Einer seiner Kollegen bezeichnete die Arbeit an „Picket Fences“ als „die langweiligste Zeit meines Lebens – du schreibst eine Szene, und er schreibt sie komplett neu.“ Später wurde es mit dem Teamwork angeblich besser.

Qualität: Obwohl es auch Flops gab, gilt David E. Kelley als Meister der „Qualitätsserie“, und das schon seit den 1990er-Jahren, als der Begriff „Qualitätsfernsehen“ noch gar nicht verwendet wurde, um eine Serie vom Gros der Produktionen abzuheben und jeder Sender sein Programm für Qualität hielt. Michelle Pfeiffer hält ihren Ehemann auch für eine Qualitätsperson. „Mein ein und alles seit 27 Jahren“ postete sie zum Jahrestag im November 2020 quietschverliebt auf Instagram. In einem Interview sagte Pfeiffer einst: „Am Ende glaube ich, dass das einzige Geheimnis einer glückliche Ehe ist, die richtige Person zu wählen. Das Leben ist eine Abfolge von Wahlen, richtig?“

Religion: Religion ist oft ein Thema in Kelleys Drehbüchern. Vor allem wandte er sich der katholischen Kirche kritisch zu, nachdem in den Neunzigerjahren immer mehr Reportagen in den Medien über Kindesmissbrauch durch katholische Priester und in katholischen Institutionen aufgekommen warem. So entfremdete sich der Charakter des Bobby Donnell in der Serie „The Practice“ wegen der Missbrauchsvorwürfe von der Kirche. Selbst ist Kelley Protestant.

Stift: Kein Computer, keine Schreibmaschine – die ersten Entwürfe seiner Ideen und Geschichten schreibt David E. Kelley traditionell mit einem Kugelschreiber. Für seine Skripts braucht er im Normalfall zwei bis vier Tage.

„To Gillian on her 37th Birthday“ (1996): Ein Mann (Peter Gallagher) zieht in sein Sommerhaus am Strand, um dem Geist seiner Frau nahe zu sein, die bei einem Unfall auf der Segelyacht ums Leben kam. Er redet mit der Toten und immer weniger mit seiner Tochter. Den Geist in der Verfilmung des Theaterstücks von Michael Brady spielte Kelleys Ehefrau Michelle Pfeiffer. Und – ja – der Film kam eher schlecht an, bis auf Claire Danes, die die Tochter spielte und deren Leistung vom Branchenblatt „Variety“ als „terrific“ befunden wurde.

„(The) Undoing“ (2020): Der wohl beste TV-Thrill des Jahres 2020. „Du hättest es wissen können“ heißt der Roman von Jean Hanff Kore­litz, aus dem Kelley und die dänische Regisseurin Susanne Bier („The Night Manager“) eine bis zur letzten Minute fesselnde Serie über Liebe, Vertrauen, Tod und Lügen gemacht haben. Diesen Hinweis gibt Grace zu Beginn der ersten Episode einer Patientin, die wieder und wieder Pech mit Männern hat: „Es gibt immer Anzeichen. Erst den Kerl genau besehen, bevor man ihn in sein Leben lädt“, sagt sie. Bald jedoch muss sich Grace fragen, was sie an ihrem Gatten Jonathan übersehen hat. Nicole Kidman als Frau, deren Welt sich auflöst, und – wow! – Hugh Grant als Mordverdächtiger!

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Vampir: David E. Kelleys privates Glück mit Michelle Pfeiffer begann mit einem Blind Date im Januar 1993. Eine Woche später lud er Pfeiffer in eine Vorführung von Francis Ford Coppolas „Dracula“-Verfilmung ein. Der Vampir (gespielt von Gary Oldman) schien die Sache klargemacht zu haben. Ab da wurden die Dates mit Michelle ernsthaft, am 13. November desselben Jahres läuteten dann die Hochzeitsglocken.

„Wonder Woman“ (2011): Ja, wir warten hier in Deutschland auf den zweiten Film mit Gal Gadot – Streaming oder Kino. Ihr erster Auftritt als DC-Heroine Diana mit Superkräften war cool. Die Version mit der aparten Adrianna Palicki („Agents of the S.H.I.E.L.D.“) als Amazone/Superheldin gehört indes vor zehn Jahren zu Kelleys glücklosen Projekten. Der Pilotfilm zu einer Serie wurde von NBC nie ausgestrahlt, die Serie blieb ungedreht. Der amerikanische TV-Kritiker Alan Sepinwall schrieb nach einer Testvorführung: „Es war alles so, wie ich befürchtet hatte, und schlimmer.“

„X-Files“: David E. Kelley ist ein Fan von „Crossover“-Episoden, quasi Begegnungen zweier Serien. Kühnstes Projekt war ein geplantes „Meeting“ von „Picket Fences“ (CBS-Serie) mit „X-Files“ oder „Akte X“ (20th-Century-Fox-Serie). Die Agenten Mulder und Scully sollten in „Picket Fences“ auftreten, die Helden von „Picket Fences“ in der Alien-&-Gruselwesen-Serie der Konkurrenz vorbeischauen. Kelley und „Akte-X“-Macher Chris Carter hatten auf einem Parkplatz über die Möglichkeit geplaudert und hatten angeblich sogar schon Nägel mit Köpfen gemacht, sprich Drehbücher verfasst. Sie hatten jedoch vergessen, CBS einzubeziehen. Der Sender blies das Vorhaben ab, die Episoden wurden inhaltlich geändert und ohne die „Besucher“ ausgestrahlt.

Y: Uff, sorry! Es gibt hier leider keinen Y-Beitrag im David-E.-Kelley-Alphabet!

Zehn Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten: Aus ihnen besteht die „Bill of Rights“, die den US-Bürgern Grundrechte zusichert. Kelley verwandelte jeden Zusatzartikel in den Charakter eines Theaterstücks und gab damit in einem Kurs für Politikwissenschaft in Princeton ein frühes Beispiel seiner Kreativität. Kelley: „Der erste Zusatzartikel war eine Großklappe, die immer offen stand. Der zweite Zusatzartikeltyp wollte nur über seine Waffensammlung reden …“

Und am 23. Februar folgt schon der nächste Kelley-Knaller, dann läuft die Thrillerserie „Big Sky“ bei Disney+ an. Katheryn Winnick, Kylie Bunbury und Ryan Philippe jagen darin für Kelley auf dem Highway in Montana einen Serienmörder. Angenehmes Gruseln ist – wenn schon nicht garantiert – so doch höchst wahrscheinlich. Und falls das „Big Little Lies“- und „The Undoing“-Niveau nicht erreicht wird, oder, was nicht zu erwarten ist, dann hält er sich wohl an das bekannteste der von ihm überlieferten Zitate, wonach man - sinngemäß - aus Schaden klug wird: „Failure sucks, but instructs.“

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