Daniela Katzenberger und Cathy Hummels machen sich gegen Hasskommentare stark

  • Um gegen Hass und Mobbing im Netz vorzugehen, ruft RTL II eine Aufklärungskampagne ins Leben.
  • Zu den Unterstützern der Aktion „#HassHatHausverbot“ zählen zahlreiche prominente Gesichter des Senders.
  • Darunter sind Cathy Hummels, Jana Ina Zarrella, Daniela Katzenberger und Lucas Cordalis.
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Hasskommentare im Netz gibt es nicht erst seit der Corona-Krise, doch die Zahl der Beleidigungen und verbalen Übergriffe online scheint zuletzt weiter gestiegen zu sein. RTL II ruft deshalb unter dem Motto „#HassHatHausverbot“ eine crossmediale Informations- und Sensibilisierungskampagne ins Leben.

Unterstützt von über 40 prominenten Gesichtern möchte der Sender gegen Hass im Netz vorgehen und auf rechtliche Konsequenzen für die Täter hinweisen. Mit dabei sind unter anderem Cathy Hummels, Jana Ina Zarrella, Daniela Katzenberger und Lucas Cordalis, die „RTL II News“-Moderatoren Stephanie Brungs und Christoph Hoffmann sowie zahlreiche Darstellende aus den RTL-II-Formaten „Krass Schule“, „Köln 50667“ und „Berlin – Tag & Nacht“. Sie alle werden im TV, in den sozialen Netzwerken sowie in Imagespots und Aufsagern zu Wort kommen. Manche von ihnen teilen dabei auch eigene Erfahrungen mit Hass im Netz.

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„Wir verurteilen Hass im Netz“

„Wir verurteilen Hass im Netz und gehen konsequent gegen Hater vor“, erklärt Carlos Zamorano, Bereichsleiter Marketing & Kommunikation bei RTL II. Mit der Kampagne wolle der Sender sein Publikum für den Missstand sensibilisieren, „der das gesellschaftliche Klima vergiftet“. Gemeinsam mit den Zuschauern wolle der Sender „alles tun, um Hass im Netz keine Chance zu geben“.

Jay Sirtl, einer der Darsteller aus der RTL-II-Serie „Köln 50667“ (montags bis freitags um 18.05 Uhr bei RTL II), wird mit den Worten zitiert: „Menschen beleidigen im Netz aus Neid, Wut, Angst, Hass, Langeweile, Spaß, Machtdemonstration oder vielleicht einfach nur Unwissenheit.“ Viele begründeten ihre Kommentare mit dem Satz: „Meine Meinung darf ich doch sagen.“ Der 43-Jährige weiter: „Jedoch gibt es einen großen Unterschied zwischen einer Meinung, welche man teilt, oder einer Beleidigung oder einem Hasskommentar.“ Seine Kollegin Pia Tillmann sieht das ähnlich: „Ich denke, wir sollten aus der Vergangenheit lernen, dass sich nie etwas durch Hass und Hetze zum Guten gewendet hat.“

RND/Teleschau

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