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„Familienglück auf Mallorca“

„Brust-OP war nicht so schlimm“: Daniela Katzenberger leidet Höllenqualen im Beautysalon

Daniela Katzenberger geht das erste Mal im Leben zum Waxing – und leidet Höllenqualen.

Wellness mit Hindernissen: In der aktuellen Doppelfolge von „Daniela Katzenberger – Familienglück auf Mallorca“ (mittwochs, 20.15 Uhr, RTL II) schnappt sich „die Katze“ ihren Ehemann Lucas Cordalis. Die Mission: „strandfit“ werden. Katzenberger hat störenden Körperhaaren den Kampf angesagt: „Der Lucas kriegt halt überall Haare, unten am Schniedelwutz sind auch so drei vier und am Rücken und Steiß auch“, zählt die 34-Jährige auf. Cordalis kontert: „Ein haariger Steiß ist heiß!“ Das findet Katzenberger jedoch überhaupt nicht: „Nee, das ist ein Scheiß! Das lappt irgendwann so aus der Hose raus“, fürchtet sie.

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Die Lösung ist klar: Ein professionelles Waxing muss her. Obwohl Katzenberger selbst gelernte Kosmetikerin ist, hat sie sich die Haare noch nie mit Heißwachs entfernen lassen. Im Gegensatz zu Cordalis. Der hatte bereits einmal das Vergnügen: „Das ist zu schmerzhaft“, lautet sein Urteil. Gegen seine Frau kommt er jedoch nicht an, und so finden sich beide auf einer Liege in einem Kosmetiksalon auf Mallorca wieder.

„Da hängt schon so ein Wolfgang Petry dran“

Zuerst ist der 54-Jährige an der Reihe. Katzenberger freut sich diebisch, als sie sieht, wie ihr Mann unter den Händen der Kosmetikerin die Brustbehaarung Stück für Stück verliert: „Da hängt schon so ein Wolfgang Petry dran“, lacht sie. Kurzerhand legt „die Katze“ selbst Hand an: „Ich bin eine fürsorgliche Ehefrau, aber weh muss schon wehtun“, sagt sie.

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Dann ist Katzenberger dran. Schon bei der ersten Haarentfernung mit einem Wachsstreifen schreit sie laut auf: „Das ist wie durch die Hölle gehen!“, jammert sie. Ihren Humor hat „die Katze“ dennoch nicht verloren: „Wenn du halt Schamhaare hast wie Abschleppseile von einem Lkw, dann tut das halt auch ein bisschen weh“, sagt sie. So schnell wird sie aber wohl nicht mehr zum Waxing gehen: „Ich fand meine Brust-OP weniger schlimm, aber da hatte ich auch eine Vollnarkose“, ist sie nach der schmerzhaften Prozedur völlig fertig.

Lucas Cordalis: Daniela ist „nicht weit vom Autismus entfernt“

Quälend gestaltet sich auch die Suche nach einer Zweitwohnung in Deutschland. Besonders Cordalis hat keinen Nerv mehr, sich ständig Wohnungen anzuschauen, denn: „Die Dani ist so penibel und pedantisch, die hat immer irgendetwas auszusetzen. Wenn da ein kleines Detail nicht stimmt, fühlt sie sich im Seelenfrieden gestört. Ich würde nicht sagen, dass sie ein Autist ist, aber sie ist nicht weit davon entfernt.“

Auch bei Wohnung Nummer fünf gibt es wieder etwas, was Katzenberger so gar nicht verknusen kann: Das Schlafzimmer ist irgendwie schief, findet „die Katze“: „Schatz, ich will keine Räume, die aussehen wie ein Picasso-Bild“, beschwert sie sich bei Cordalis. Dessen Geduld ist langsam aufgebraucht: „Und täglich grüßt das Murmeltier“, kommentiert er sarkastisch. Katzenberger aber bleibt dabei: „Mein innerer Monk lässt das einfach nicht zu, diese Schräge zu akzeptieren.“ Es heißt also weiter suchen ...

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„Ich würde lieber nackt durch die Fußgängerzone laufen“

Bei einer Sache sind Katzenberger und Cordalis dann aber wieder ein Herz und eine Seele: Gemeinsam nehmen sie den Titelsong für ihre Reality-Doku auf. Vor allem für Daniela bedeutet das eine echte Überwindung: „Singen ist was so Privates, das ist, als ob ich mich nackig mache. Ich würde lieber nackt durch die Fußgängerzone laufen“, behauptet die 35-Jährige.

RND/Teleschau

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