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„Club der guten Laune“

Cora Schumacher träumt von Liebescomeback mit Ralf: „Vielleicht erbarmt er sich noch mal“

Cora Schumacher geriet im „Club der guten Laune“ (Sat.1) in Plauderlaune. Träumt sie wirklich vom Comeback ihrer großen verflossenen Liebe? Titel: Club der guten Laune; Staffel: 1; Person: Cora Schumacher; Copyright: SAT.1/Julian Essink; Fotograf: Julian Essink; Bildredakteur: Stephi Bruchner; Dateiname: 2447627.jpg; Rechtehinweis: Dieses Bild darf bis eine Woche nach Ausstrahlung honorarfrei fuer redaktionelle Zwecke und nur im Rahmen der Programmankuendigung verwendet werden. Spaetere Veroeffentlichungen sind nur nach Ruecksprache und ausdruecklicher Genehmigung der Seven.One Entertainment Group GmbH moeglich. Nicht fuer EPG! Verwendung nur mit vollstaendigem Copyrightvermerk. Das Foto darf nicht veraendert, bearbeitet und nur im Ganzen verwendet werden. Es darf nicht archiviert werden. Es darf nicht an Dritte weitergeleitet werden. Aneinanderreihung/Zusammenlegung/Kopplung von Bildern zum Zweck der Erstellung von Slide-Shows o.ä. nicht gestattet; Verbindung/Einfügen/Anfügen von Werbung nicht gestattet. Bei Fragen: foto@seven.one Voraussetzung fuer die Verwendung dieser Programmdaten ist die Zustimmung zu den Allgemeinen Geschaeftsbedingungen der Presselounges der Sender der Seven.One Entertainment Group GmbH.

Der „Club der guten Laune“ hätte für Cora Schumacher zum Sprungbrett in eine neue Liebesbeziehung werden können. Es kam bekanntlich anders. Ex-Boygroup-Star Marc Terenzi fuhr eine Weile „zweigleisig“ und entschied sich dann, sein Herz der Realityshowkonkurrentin Jenny Elvers zu schenken. Cora blieb das unangenehme Gefühl, vor laufender Sat.1-Kamera brüskiert worden zu sein – sowie im Halbfinale der Show die Erinnerung an die große verflossene Liebe ihres Lebens.

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Am Pool in Thailand kam die 45-Jährige in Gegenwart von Co-„Clubber“ Martin Semmelrogge in Plauderlaune. Gegenstand ihres Vortrags: Ex-Mann Ralf Schumacher und eine turbulente Anekdote von der Weißwurstparty im Promihotel Stanglwirt in Tirol. „Ralf hat mir da damals zur Hochzeit einen Ring geschenkt“, erinnerte sie sich. Doch just beim Händewaschen auf der Stanglwirt-Toilette habe sie diesen „wunderschönen, bezaubernden Diamantring“ liegen lassen.

„Wenn ihr alle zusammenschmeißt, könnt ihr die Hochzeit filmen!“

Als sie des Malheurs gewahr wurde, sei ihr „die Farbe aus dem Gesicht gefallen“. Doch zum Glück sei der Ring noch auffindbar gewesen. Cora beichtete: „Ich hätte mir das im Leben nicht verziehen. Der emotionale Wert wäre für mich gar nicht ersetzbar gewesen!“ Sie habe damals „den Anschiss meines Lebens vom Ralf bekommen“. Und das mit Recht, wie sie rückblickend fand. Im selben Atemzug ließ sie aufhorchen: „Ich glaube nicht, dass er mir noch einen neuen Ring kauft.“ Wobei: „Vielleicht erbarmt er sich ja noch mal, who knows?“

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Könnte es tatsächlich eine Fortsetzung der schlagzeilenreichen Promiehe zwischen dem Model und dem Ex-Formel-1-Fahrer geben, die 2015 nach knapp 14 Jahren geschieden wurde? Cora Schumacher gab ihren „Club der guten Laune“-Mitstreitern einen augenzwinkernden Wink: „Er hat gesagt für die passende Ablöse! Also, wenn einer meine Mitgift bezahlen würde, würde er mich auch noch mal heiraten – tatsächlich! Also wenn ihr alle zusammenschmeißt, könnt ihr die Hochzeit filmen!“

Julian F.M. Stoeckel scheidet unter Tränen aus

Bei der Finanzierung dieses hehren Anliegens behilflich sein könnte die Prämie für den Sieg bei „Club der guten Laune“. Raus aus dem Rennen um 50.000 Euro ist kurz vor dem Finale Julian F.M. Stoeckel. Gemeinsam mit Martin Semmelrogge nominiert, kassierte er die meisten Rauswahlstimmen – allerdings nicht ohne Sturzbäche von Tränen und Sympathiebekundungen. Vor allem Cora Schumacher brachte es schluchzend kaum fertig, ihre Nominierung auszusprechen.

„Weine nicht, ist doch ein Spiel“, erwiderte Stoeckel sanft. Nur um später allein vor der Sat.1-Kamera selbst von Tränen übermannt zu werden: „Es hat mich sehr berührt, dass alle meine Art und wie ich bin so mögen.“ Cora Schumacher war nicht minder ergriffen: „Dieses Format ist andersrum als die Formate, die man sonst so kennt, wo man sich gegenseitig hasst und blöde Sachen sagt. Dieses Format ist voller Liebe.“ Leider aber auch ohne die erhoffte Publikumsresonanz. Das Finale zeigt Sat.1 nach schwacher Quotenbilanz wiederum in den späten Abend versetzt am Mittwoch, 29. Juni, um 22.35 Uhr.

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RND/Teleschau

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