Best Picture: die Oscargewinner als bester Film von 1929 bis heute

  • Jedes Jahr bekommt ein Film den wichtigsten Oscar.
  • Eine Übersicht aller Oscargewinner von 1929 bis heute.
  • Diese Produktionen wurden mit dem Oscar als bester Film ausgezeichnet.
Ben Mendelson
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Die Oscars sind der wichtigste Filmpreis der Welt. Jedes Jahr kann nur ein Film den Preis als bester Film des Jahres gewinnen. Viele aktuelle Filme dürften den meisten Menschen ein Begriff sein. Und worum geht es in den Produktionen? Wer spielte mit und wer führte Regie? Alle Filme, die als „Best Picture“ ausgezeichnet wurden, von heute bis 1929, im Überblick.

2021: Nomadland

Das Drama Nomadland von Regisseurin Chloé Zhao wurde 2021 als bester Film mit dem Oscar ausgezeichnet. Es handelt vom modernen Nomadenleben im Westen der USA. Die Filmmusik stammt von Ludovico Einaudi, Hauptdarstellerin Frances McDormand erhielt zum dritten Mal den Oscar für die beste Hauptrolle. Damit zählt sie zu den erfolgreichsten Schauspielerinnen bei den Oscarverleihungen.

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2020: Parasite

Der südkoreanische Film Parasite ist der erste fremdsprachige Film in der Geschichte der Oscars, der als bester Film ausgezeichnet wurde. Parasite ist ein Mix aus Drama, Satire und Thriller. Der Film von Regisseur Bong Joon-ho wurde auch bei den Golden Globes und den Filmfestspielen von Cannes ausgezeichnet.

2019: Green Book – Eine besondere Freundschaft

2019 wurde die Tragikomödie Green Book als bester Film bei der Oscarverleihung prämiert. Regie führte Peter Farrelly, zwei der Hauptrollen wurden von Viggo Mortensen und Linda Cardellini gespielt. Mahershala Ali erhielt den Oscar für die beste männliche Nebenrolle.

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2018: Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Die Fantasy-Romanze Shape of Water – Das Flüstern des Wassers war 2018 der beste Film bei den Oscars. Unter anderem spielten Sally Hawkins, Michael Shannon und Richard Jenkins in dem Film mit, der Mexikaner Guillermo del Toro führte Regie und wurde bei den Oscars auch als bester Regisseur preisgekrönt.

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2017: Moonlight

2016 wurde das Drama Moonlight als bester Film bei den Oscars gekürt. Die Geschichte dreht sich um einen schwulen Afroamerikaner. Damit wurde 2017 erstmals ein Film bei den Oscars als bester Film ausgezeichnet, in dem ein LGBTQ-Angehöriger eine Hauptrolle spielt. Regisseur Barry Jenkins feierte damit erstmals einen Oscar. Mahershala Ali wurde als bester Nebendarsteller mit einem Oscar ausgezeichnet.

2016: Spotlight

Das Filmdrama Spotlight erzählt die wahre Geschichte eines Investigativteams der Zeitung „Boston Globe“, das den sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche publik machte. Regisseur und Co-Drehbuchautor war Tom McCarthy. Drei der journalistischen Hauptrollen spielten Mark Ruffalo, Michael Keaton und Rachel McAdams.

2015: Birdman

Auch im „Best Picture“-Film von 2015 spielte Michael Keaton eine Hauptrolle: In Birdman spielt er einen Schauspieler, der von einer alten Rolle eingenommen ist. Die Schwarze Komödie wirkt auch deshalb besonders, weil sie lange Kamerafahrten zeigt, die vermeintlich ohne Schnitte auskommen. In weiteren Hauptrollen spielten Emma Stone und Zach Galifianakis. Regie führte Alejandro González Iñárritu.

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2014: 12 Years a Slave

Das Filmdrama 12 Years a Slave basiert auf dem gleichnamigen autobiografischen Buch aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Der Film erzählt die Geschichte eines freien Afroamerikaners und Musikers, der in die Sklaverei verkauft wird. Chiwetel Ejiofor spielte die Hauptrolle des Solomon Northup. Zum Cast gehörten zahlreiche weitere berühmte Schauspieler. Regie führte Steve McQueen.

2013: Argo

Argo erzählt die wahre Geschichte einer Befreiung von sechs US-Amerikanerinnen und -Amerikanern, die in Teheran in der besetzten Botschaft festsaßen. Ben Affleck führte Regie und spielte die Hauptrolle, weitere Hauptrollen übernahmen Bryan Cranston und John Goodman.

2012: The Artist

Die Tragikomödie The Artist spielt Ende der 1920er- und Anfang der 1930er-Jahre in Hollywood. Der Film zeigt die Geschichte einer Kinoschauspielerin und eines -schauspielers in der Phase, als die Filmindustrie von Stumm- auf Tonfilme umstellte. In den beiden Hauptrollen spielten Bérénice Bejo und Jean Dujardin, Regie führte Michel Hazanavicius.

2011: The King’s Speech

The King‘s Speech biografiert den britischen König Georg den Sechsten, der von Colin Firth gespielt wurde. Firth wurde für die Rolle als bester Hauptdarsteller mit einem weiteren Oscar ausgezeichnet. Der Film erzählt die Geschichte, wie Lionel Logue (gespielt von Geoffrey Rush) das Stottern von Georg VI. therapiert. Regie führte Tom Hooper.

2010: Tödliches Kommando – The Hurt Locker

Das Kriegsdrama Tödliches Kommando – The Hurt Locker von Regisseurin Kathryn Bigelow war 2010 der beste Film bei den Oscars. Bigelow wurde auch für die beste Regie prämiert – erstmals erhielt damit eine Frau diesen Oscar. Die Hauptrollen spielten wiederum Männer: unter anderem Jeremy Renner, Anthony Mackie und Brian Geraghty.

2009: Slumdog Millionär

Der Film Slumdog Millionär spielt in Indien und zeigt das Leben des Jugendlichen Jamal Malik, der die indische Version von „Wer wird Millionär?“ gewinnt. Die Geschichte basiert auf dem Roman „Q & A“ von Vikas Swarup. Die Hauptrolle von Jamal spielt Dev Patel, Regie führte Danny Boyle.

2008: No Country for Old Men

Das Drehbuch für den martialischen Film No Country for Old Men haben die Brüder Joel und Ethan Coen geschrieben. Die beiden führten auch Regie. Der Thriller zeigt eine brutale Verfolgungsjagd um eine Tasche voll Geld. Die Hauptrollen spielten Javier Bardem, Tommy Lee Jones und Josh Brolin. Bardem wurde als bester Nebendarsteller ebenfalls mit einem Oscar ausgezeichnet.

2007: Departed – Unter Feinden

Auch 2007 wurde ein Thriller als bester Film bei den Oscars prämiert. Departed – Unter Feinden schildert ein Katz-und-Maus-Spiel in Boston. Die irische Mafia und die Polizei haben jeweils einen Maulwurf auf der anderen Seite eingeschleust – doch welcher der beiden wird zuerst enttarnt? In den Hauptrollen spielten Leonardo DiCaprio, Matt Damon und Jack Nicholson. Martin Scorsese führte Regie.

2006: L.A. Crash

Das Drama L.A. Crash thematisiert Rassismus und erzählt verschiedene Episoden, bevor es zu einem Verkehrsunfall kommt. Sandra Bullock und Don Cheadle spielten Hauptrollen, Paul Haggis führte erstmals bei einer Filmproduktion Regie.

2005: Million Dollar Baby

Das Drama Million Dollar Baby beschreibt die Geschichte der Boxerin Maggie Fitzgerald (gespielt von Hilary Swank) und ihres Trainers Frankie Dunn (Clint Eastwood). Die Regie führte Eastwood. Million Dollar Baby erzählt den Aufstieg der Boxerin – bis zu einem tragischen Unfall bei einem Boxkampf mit einer unfairen Gegnerin.

2004: Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs

Der dritte Teil der Trilogie von Regisseur Peter Jackson wurde 2004 der beste Film bei den Oscars. Die Filme basieren, ebenso wie die Hobbit-Trilogie, auf den Büchern von J. R. R. Tolkien. Die Rückkehr des Königs dauert in der Extended Edition über vier Stunden. Einige der Hauptrollen spielten Elijah Wood, Ian McKellen und Viggo Mortensen.

2003: Chicago

Bei der Musicalverfilmung Chicago führte Rob Marshall Regie. Der Film basiert auf einem gleichnamigen Musical. Catherine Zeta-Jones, Renée Zellweger und Richard Gere spielten in Hauptrollen, Rob Marshall führte die Regie.

2002: A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn

Der Film A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn erzählt die Lebensgeschichte des berühmten Mathematikers John Forbes Nash (gespielt von Russel Crowe). Auch dieser erfolgreiche Film hat ein gleichnamiges Buch als Vorlage, geschrieben von Sylvia Nasar. Jennifer Connelly erhielt für ihre Darstellung der Ehefrau Alicia Nash den Oscar für die beste weibliche Hauptrolle. Die Regie des Films führte Akiva Goldsman.

2001: Gladiator

Auch im historischen „Best Picture“-Film von 2001 spielte Russel Crowe die Hauptrolle, er wurde auch als bester Hauptdarsteller mit einem Oscar ausgezeichnet. Gladiator handelt von der Geschichte des römischen Feldherrn Maximus Decimus Meridius. Joaquin Phoenix und Connie Nielsen spielten weitere Hauptrollen. Die Regie bei Gladiator übernahm Ridley Scott.

2000: American Beauty

Im Drama American Beauty spielt Kevin Spacey eine Hauptrolle und wurde für seine Darstellung ebenfalls mit einem Oscar prämiert. Der Hauptcharakter der Geschichte und Vater steckt in einer Lebenskrise – und verliebt sich dann in eine jugendliche Freundin seiner Tochter. Sam Mendes führte die Regie bei American Beauty.

1999: Shakespeare in Love

Shakespeare in Love zeigt eine fiktive Liebesgeschichte zwischen dem Autor William Shakespeare und der Adligen Viola De Lesseps. Gwyneth Paltrow erhielt dafür den Oscar als beste Hauptdarstellerin. Judi Dench wurde zudem als beste Nebendarstellerin prämiert, auch die Filmmusik von Stephen Warbeck erhielt einen Oscar. Regie führte John Madden.

1998: Titanic

Das Drama Titanic ist einer der erfolgreichsten Filme in der Geschichte der Oscarverleihungen. Regisseur und Drehbuchautor James Cameron wartete mit einer Starbesetzung auf: Leonardo DiCaprio und Kate Winslet wurden über Nacht weltberühmt – auch wenn sie noch einige Jahre auf ihren Oscar für die besten Hauptrollen warten mussten. Mit Titanic ist der Song „My Heart Will Go On“ von Céline Dion untrennbar verbunden.

1997: Der englische Patient

Beim Liebesdrama Der englische Patient führte Anthony Minghella Regie. Minghella schrieb auch das Drehbuch und erhielt einen Oscar für die beste Regie. Ralph Fiennes, Juliette Binoche und Willem Dafoe spielten in Hauptrollen.

1996: Braveheart

In Braveheart spielte Regisseur Mel Gibson zugleich die Hauptrolle. Er verkörpert den schottischen Rebellenführer William Wallace im Kampf gegen das englische Königshaus. Sophie Marceau und Brendan Gleeson sind in weiteren Hauptrollen zu sehen.

1995: Forrest Gump

„Mein Name ist Forrest, Forrest Gump“ oder „Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen.“ Diese Sätze sind mit dem Film und gleichnamigen Hauptcharakter Forrest Gump, dargestellt von Tom Hanks, weltberühmt geworden. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von Winston Groom. Hanks erhielt den Oscar als bester Hauptdarsteller, Gumps Kindheitsfreundin Jenny wurde gespielt von Robin Wright. Regie führte Robert Zemeckis.

1994: Schindlers Liste

Steven Spielberg hatte die Regie beim historischen Film Schindlers Liste inne. Der Film schildert die Biografie von Oskar Schindler, einem NSDAP-Parteimitglied und Unternehmer, der Jüdinnen und Juden anstellte, um deren Deportation in ein Konzentrationslager zu verhindern. Die Filmmusik stammte von John Williams. In den Hauptrollen spielten Liam Neeson, Ben Kingsley und Ralph Fiennes.

1993: Erbarmungslos

Im Western Erbarmungslos spielte Clint Eastwood die Hauptrolle – und führte zudem Regie. Als Regisseur wurde er zusätzlich mit einem Oscar ausgezeichnet. Eastwood produzierte den Film außerdem und übernahm gemeinsam mit dem Musiker Lennie Niehaus die Filmmusik. In weiteren Rollen spielten Morgan Freeman und Gene Hackman.

1992: Das Schweigen der Lämmer

In Das Schweigen der Lämmer arbeitet Clarice Starling (Jodie Foster) mit dem Serienmörder Hannibal Lecter (Anthony Hopkins) zusammen, um einen anderen Serienmörder zu fassen. Jodie Foster und Anthony Hopkins wurden jeweils als beste Hauptrollen mit einem Oscar ausgezeichnet, Regisseur Jonathan Demme zudem für die beste Regie.

1991: Der mit dem Wolf tanzt

Kevin Costner führte bei Der mit dem Wolf tanzt erstmals Regie – und spielte zudem die Hauptrolle. Da sich kein großes Filmstudio an den Produktionskosten beteiligen wollte, gründete Costner kurzerhand eine eigene Produktionsfirma dafür. Der Western erhielt neben dem Oscar als bester Film noch sechs weitere goldene Trophäen, unter anderem für die beste Filmmusik und die beste Regie.

1990: Miss Daisy und ihr Chauffeur

Die Tragikomödie Miss Daisy und ihr Chauffeur war ursprünglich ein Theaterstück. Regisseur Bruce Beresford holte sich Morgan Freeman und Jessica Tandy in den Cast. Tandy wurde als beste weibliche Hauptrolle mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Filmmusik stammte von Hans Zimmer.

1989: Rain Man

Rain Man schildert die Geschichte von einem arroganten Autohändler und seinem Bruder, einem Autisten mit Inselbegabung. Die Brüder kommen sich nach dem Tod ihres Vaters wieder näher, obwohl sie sich stark unterscheiden. Regie führte Barry Levison, Hans Zimmer sorgte für die Filmmusik. Tom Cruise und Dustin Hoffman spielten die beiden Brüder, Hoffman erhielt als bester Hauptdarsteller einen Oscar.

1988: Der letzte Kaiser

Dieser Film handelt vom chinesischen Kaiser Puyi (1906-1967), dem letzten Kaiser der Qing-Dynastie. Puyi wurde von John Lone gespielt. Der Film wurde unter anderem in der Verbotenen Stadt in Peking gedreht und erhielt insgesamt neun Oscars. Damit zählt das Werk von Regisseur Bernardo Bertolucci zu den erfolgreichsten Filmen bei den Oscarverleihungen.

1987: Platoon

Der Kriegsfilm Platoon thematisiert den Vietnamkrieg und dessen Auswirkungen auf die Soldaten. Charlie Sheen und Willem Dafoe spielten zwei Hauptrollen, Oliver Stone führte Regie. Er wurde auch als bester Regisseur mit einem Oscar ausgezeichnet.

1986: Jenseits von Afrika

Der Film Jenseits von Afrika von Regisseurin Sydney Pollack ist zum Teil ein biografisches Werk über die Schriftstellerin Karen Blixen. Blixen wird gespielt von Meryl Streep. Jenseits von Afrika erhielt insgesamt sieben Oscars, unter anderem auch für die Filmmusik von John Barry.

1985: Amadeus

Wie der Filmtitel vermuten lässt, dreht sich diese Produktion um den berühmten Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart. Wie so häufig in dieser Liste hat auch Amadeus ein gleichnamiges Werk zur Grundlage: ein Theaterstück von 1979. Regie führte Miloš Forman, Tom Hulce spielte Mozart und F. Murray Abraham den Komponisten Antonio Salieri.

1984: Zeit der Zärtlichkeit

Das Drama Zeit der Zärtlichkeit wurde nach einem gleichnamigen Roman von Larry McMurtry adaptiert. James L. Brooks verantwortete Regie, Produktion und Drehbuch. Die Hauptrollen einer Mutter und ihrer Tochter spielten Shirley MacLaine und Debra Winger. MacLaine erhielt einen Oscar als beste Hauptdarstellerin, Jack Nicholson wurde zudem als bester Nebendarsteller ausgezeichnet.

1983: Gandhi

Ben Kingsley verkörpert in diesem Film Mahatma Gandhi, den indischen Gelehrten und Anführer der Unabhängigkeitsbewegung. Regie führte Richard Attenborough, der ältere Bruder des berühmten Naturdokumentarfilmers David Attenborough. Kingsley wurde als bester Hauptdarsteller mit einem Oscar belohnt.

1982: Die Stunde des Siegers

Der Film Die Stunde des Siegers porträtiert zwei Athleten bei den Olympischen Sommerspielen 1924. Die beiden Sportler wurden gespielt von Ben Cross und Ian Charleson. Regie führte Hugh Hudson. Mit einem Oscar prämiert wurde auch die Filmmusik des griechischen Komponisten Vangelis.

1981: Eine ganz normale Familie

Bei Eine ganz normale Familie führte der Schauspieler Robert Redford erstmals Regie. Redford wurde umgehend mit dem Oscar für die beste Regie ausgezeichnet. In den Hauptrollen des Dramas spielten Donald Sutherland, Mary Tyler Moore und Timothy Hutton, der zudem den Oscar für die beste Nebenrolle erhielt.

1980: Kramer gegen Kramer

Das Familiendrama Kramer gegen Kramer erzählt das Scheitern einer Ehe. Regisseur Robert Benton erhielt für die beste Regie einen Oscar, weitere Auszeichnungen gingen an Dustin Hoffman (Ted Kramer) als bester Hauptdarsteller und Meryl Streep (Joanna Kramer) für die beste Nebenrolle.

1979: Die durch die Hölle gehen

Die durch die Hölle gehen ist ein Antikriegsfilm und handelt von drei Männern und den körperlichen und seelischen Folgen ihres Einsatzes im Vietnamkrieg. Gespielt wurden sie von Robert De Niro, Christopher Walken und John Savage. Regie führte Michael Cimino. Walken (bester Nebendarsteller) und Regisseur Savage erhielten einen Oscar.

1978: Der Stadtneurotiker

Der Woody-Allen-Film Der Stadtneurotiker war 1978 der beste Film bei den Oscars. Allen führte Regie, schrieb das Drehbuch mit und spielte die Hauptrolle in seinem Film. Hauptdarstellerin Diane Keaton erhielt für ihre Darstellung einen Oscar.

1977: Rocky

Der Film Rocky handelt vom Boxer Rocky Balboa. Hauptdarsteller Sylvester Stallone schrieb das Drehbuch zur Produktion. Regisseur war John G. Avildsen. Er erhielt einen Oscar für die beste Regie. Stallone wurde für die Oscars für das beste Drehbuch und die beste Hauptrolle nominiert, er erhielt allerdings die goldene Trophäe bis heute nicht.

1976: Einer flog über das Kuckucksnest

Die Tragikomödie Einer flog über das Kuckucksnest spielt in einer Psychiatrie und thematisiert den dortigen Umgang mit den Insassen. Der Film erhielt die fünf wichtigsten Oscars: Für die besten Hauptrollen (Jack Nicholson und Mildred Ratched), den besten Film und das beste Drehbuch. Außerdem wurde Regisseur Miloš Forman mit einem Oscar ausgezeichnet.

1975: Der Pate – Teil II

Der zweite Teil des Mafiaepos Der Pate handelt von der Mafiafamilie Corleone. Regisseur Francis Ford Coppola erhielt einen Oscar, ebenso Robert De Niro als bester Nebendarsteller. Al Pacino mimte den Mafiaboss Don Corleone. Der zweite Teil war übrigens nicht der einzige Der Pate-Film, der einen Oscar erhielt.

1974: Der Clou

Der Clou ist eine Komödie über kriminelle Trickbetrüger, die sich an einem Mafiaboss rächen wollen. Robert Redford, Paul Newman und Robert Shaw spielten in den Hauptrollen. Regie führte George Roy Hill. Der Clou erhielt insgesamt sieben Oscars.

1973: Der Pate

Auch der erste Pate-Film (The Godfather) wurde als bester Film bei den Oscars gekrönt. Francis Ford Coppola führte bereits Regie. Marlon Brando als Hauptdarsteller (Don Vito Corleone) sollte den Oscar für die beste Hauptrolle bekommen. Brando lehnte den Preis allerdings ab, um gegen den Umgang der USA mit der indigenen Bevölkerung Nordamerikas zu protestieren.

1972: Brennpunkt Brooklyn

Der Polizeifilm Brennpunkt Brooklyn thematisiert die Kriminalität im New York der 1960er-Jahre. Die Polizisten in den Hauptrollen spielten Gene Hackman und Roy Scheider. Hackman wurde als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Regie führte William Friedkin, der dafür ebenfalls einen Oscar erhielt.

1971: Patton – Rebell in Uniform

Bei Patton – Rebell in Uniform führte Franklin J. Schaffner Regie. Der Film beschreibt das Leben eines Generals der US-Armee – George Patton –während des Zweiten Weltkriegs. Patton wurde gespielt von George C. Scott, der den Oscar als bester Hauptdarsteller allerdings ablehnte – weil er sich nicht im Wettbewerb mit anderen Darstellenden sah. Es war der erste von bislang zwei Fällen, in denen ein Schauspieler einen Oscar ablehnte.

1970: Asphalt-Cowboy

Im Drama Asphalt-Cowboy spielten Dustin Hoffman und Jon Voight die Hauptrollen. Regisseur John Schlesinger drehte die Geschichte von zwei Jugendlichen, die sich durch New York schlagen.

1969: Oliver

Oliver ist ein Film nach dem gleichnamigen Musical. Einige Mitwirkende des Musicals spielten auch Rollen in dem Film. Oliver handelt vom Leben des Oliver Twist, der aus dem Waisenhaus fliegt und sich irgendwie durchschlägt. Die Regie führte Carol Reed, Twist wurde gespielt von Mark Lester. Oliver erhielt insgesamt fünf Oscars.

1968: In der Hitze der Nacht

Der Polizeifilm In der Hitze der Nacht thematisiert einen Mord in einer US-Stadt im rassistisch geprägten Süden, zu dem ein afroamerikanischer Polizist ermittelt. Für diese Rolle wurde Sidney Poitier allerdings nicht mit einem Oscar ausgezeichnet – sondern Rod Steiger, der den weißen Polizeichef spielt. Der Film von Regisseur Norman Jewison erhielt insgesamt fünf Oscars.

1967: Ein Mann zu jeder Jahreszeit

Ein Mann zu jeder Jahreszeit erzählt das Leben des Humanisten Thomas Morus, der von 1478 bis 1535 lebte. Das Drehbuch schrieb Robert Bolt, der auch ein Theaterstück zu dem Thema verfasst hatte. Morus wird gespielt von Paul Scofield, der einen Oscar für diese Hauptrolle erhielt. Die Regie führte Fred Zinnemann, dem ebenfalls ein Oscar für die beste Regie zuteil wurde.

1966: Meine Lieder – meine Träume

Auch 1966 wurde ein Musicalfilm bei den Oscars als bester Film ausgezeichnet. In den Hauptrollen spielten Julie Andrews, Eleanor Parker und Christopher Plummer. Regie führte Robert Wise. Auch für die beste Regie und die beste Filmmusik wurde Mein Lieder – meine Träume prämiert.

1965: My Fair Lady

Schon im Vorjahr war eine Musicalverfilmung mit dem Oscar für den besten Film bedacht worden: My Fair Lady. Regie führte George Cukor, die Hauptrollen wurden mit Audrey Hepburn und Rex Harrison besetzt. Harrison erhielt einen Oscar als bester Hauptdarsteller. Auch die Filmmusik von André Previn wurde ausgezeichnet. Der Film dauert fast drei Stunden.

1964: Tom Jones – Zwischen Bett und Galgen

Die Komödie Tom Jones – Zwischen Bett und Galgen von Regisseur Tony Richardson wurde 1964 mit vier Oscars bedacht. Charakteristisch für die britische Produktion ist das Durchbrechen der vierten Wand: Das Publikum wird von den Darstellenden zum Teil direkt angesprochen. In der Hauptrolle des Tom Jones trat Albert Finney auf.

1963: Lawrence von Arabien

Lawrence von Arabien ist einer der erfolgreichsten Filme in der Geschichte der Oscars. Der historische Film von Regisseur David Lean dauert über dreieinhalb Stunden. Die Hauptrolle spielte Peter O‘Toole. Insgesamt heimste der Film sieben Oscars ein.

1962: West Side Story

Die Liebesgeschichte von Maria und Tony, die verfeindeten Banden angehören, erzählt der Musicalfilm West Side Story. Regie führten Robert Wise und Jerome Robbins. Tony und Maria wurden gespielt von Richard Beymer und Natalie Wood. Im April 2021 wurde ein Trailer einer Neuadaption der West Side Story veröffentlicht. Diesmal führt Steven Spielberg Regie. Der Originalfilm ist mit zehn Oscars der vierterfolgreichste Oscarfilm.

1961: Das Appartement

In der Liebeskomödie Das Appartement spielen Jack Lemmon und Shirley MacLaine die Hauptrollen. Regisseur Billy Wilder wurde für die beste Regie prämiert, der Film erhielt insgesamt vier weitere Oscars, unter anderem für das beste Szenenbild – und natürlich für den besten Film.

1960: Ben Hur

Das Ben-Hur-Epos war der erste Film, der bei den Oscars elf Trophäen verliehen bekam. Damit ist der Film bis heute einer der erfolgreichsten Filme in der Geschichte des Filmpreises. Judah Ben-Hur wurde gespielt von Charlton Heston, der ebenso wie Nebendarsteller Hugh Griffith mit einem Oscar bedacht wurde. Bei den Dreharbeiten von Regisseur William Wyler gab es allerdings mehrere Todesfälle. Seinerzeit versuchte die Produktionsfirma, diese zu vertuschen.

1959: Gigi

Das Filmmusical Gigi erhielt 1959 insgesamt neun Oscars. In der Hauptrolle der Gigi trat Leslie Caron auf. Der Song „Gigi“ sowie die gesamte Musik wurden mit zwei Oscars bedacht. Regie führte Vincente Minnelli.

1958: Die Brücke am Kwai

Der Abenteuerfilm Die Brücke am Kwai basiert auf dem gleichnamigen Roman. Die beschriebene Brücke liegt in Thailand. Regisseur David Lean besetzte die Hauptrollen mit Alec Guinness und William Holden. Guinness wurde dafür mit einem Oscar ausgezeichnet, insgesamt gab es sieben Oscars für den Film.

1957: In 80 Tagen um die Welt

Die berühmte Geschichte In 80 Tagen um die Welt von Jules Verne wurde 1956 verfilmt und im Folgejahr mit fünf Oscars ausgezeichnet. David Niven spielte die Hauptrolle in dem Abenteuerfilm, Michael Anderson und John Farrow führten Regie.

1956: Marty

Das Drama Marty von Regisseur Delbert Mann erhielt bei den Oscarverleihungen insgesamt vier Preise. Neben der Drehbuchadaption wurden Manns Regie, Hauptdarsteller Ernest Borgnine und die Produktion als bester Film ausgezeichnet. Die weibliche Hauptrolle spielte Betsy Blair.

1955: Die Faust im Nacken

Der Schwarz-Weiß-Film Die Faust im Nacken bekam acht Oscars verliehen. In den Hauptrollen waren Marlon Brando, Eva Marie Saint und Karl Malden zu sehen. Regie führte Elia Kazan. Die Geschichte des Dramas basiert auf einer Reihe von Reportagen.

1954: Verdammt in alle Ewigkeit

Auch beim Militärfilm Verdammt in alle Ewigkeit führte Fred Zinnemann bereits Regie. Das Drama spielt im Jahre 1941 in der Zeit um den Angriff auf Pearl Harbor während des Zweiten Weltkriegs. In den Hauptrollen traten Burt Lancaster, Montgomery Clift und Deborah Kerr auf.

1953: Die größte Schau der Welt

Die größte Schau der Welt ist halb Dokumentar-, halb Spielfilm. Er handelt von der größten Zirkusfirma in den Vereinigten Staaten. Betty Hutton und Cornel Wilde spielten im Film mit. Regie führte Cecil B. DeMille.

1952: Ein Amerikaner in Paris

Auch Ein Amerikaner in Paris zählt zu den erfolgreichsten Filmen in der Geschichte der Oscars. Die Produktion von Regisseur Vincente Minnelli ist ein Filmmusical und erhielt insgesamt sechs Trophäen, unter anderem für die beste Filmmusik. Die Hauptrollen wurden mit Gene Kelly und Leslie Caron besetzt.

1951: Alles über Eva

Der Film Alles über Eva ist eine Mischung aus Drama und Komödie. Er beschreibt den Konflikt von zwei Schauspielerinnen am Theater. Regie führte Joseph L. Mankiewicz, die Hauptdarstellerinnen waren Bette Davis und Anne Bexter.

1950: Der Mann, der herrschen wollte

Der Mann, der herrschen wollte zählt zum Genre Film noir. In dem Schwarz-Weiß-Film von Regisseur, Produzent und Drehbuchautor Robert Rossen spielten Broderick Crawford, John Ireland und Joanne Dru die Hauptrollen. Die Romangrundlage „Das Spiel der Macht“ wurde mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Für die Filmproduktion gab es drei Oscars.

1949: Hamlet

Das berühmte Stück Hamlet von William Shakespeare war 1949 der beste Film bei den Oscars. In der Tragödie spielte Laurence Olivier Hamlet, das Königspaar Claudius und Gertrude wurde von Basil Sydney und Eileen Herlie dargestellt. Die britische Produktion von Regisseur Laurence Olivier war der erste Film, der bei den Oscars in der wichtigsten Kategorie ausgezeichnet wurde – und nicht aus den USA stammte.

1948: Tabu der Gerechten

Die Liebesgeschichte Tabu der Gerechten wartete mit den Hauptdarstellern Gregory Peck, Dorothy McGuire und John Garfield auf. Regie führte Elia Kazan. Als erster Hollywoodfilm thematisierte die Produktion Antisemitismus.

1947: Die besten Jahre unseres Lebens

Bei diesem Drama führte William Wyler Regie, Myrna Loy und Fredric March spielten in den Hauptrollen. Der Film erhielt sieben Oscars. Dadurch zählt auch Die besten Jahre unseres Lebens zu den besten Oscarfilmen aller Zeiten.

1946: Das verlorene Wochenende

Das Drama Das verlorene Wochenende von Regisseur Billy Wilder holte bei den Oscars vier Trophäen. Ray Milland und Jane Wyman spielten die Hauptrollen. Der Film thematisiert Alkoholismus.

1945: Der Weg zum Glück

Produzent und Regisseur Leo McCarey durfte sich 1945 über sieben Oscars freuen. In Der Weg zum Glück waren Bing Crosby und Barry Fitzgerald in den Hauptrollen zu sehen. Crosby und Fitzgerald wurden dafür jeweils mit einem Oscar ausgezeichnet. Auch Regisseur McCarey erhielt einen eigenen Preis.

1944: Casablanca

Mit Casablanca wurde 1944 einer der Filmklassiker bei den Oscars ausgezeichnet. In dem Liebesfilm von Regisseur Michael Curtiz spielten Humphrey Bogart und Ingrid Bergman die Hauptrollen. Bergman ist bis heute die einzige Schauspielerin, die vier Oscars für beste Hauptrollen erhalten hat.

1943: Mrs. Miniver

Mrs. Miniver ist ein Drama und spielt in Großbritannien zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Hauptperson Mrs. Miniver wurde von Greer Garson dargestellt. Regie führte William Wyler. Der Film erhielt sechs Oscars.

1942: Schlagende Wetter

Das Drama von Regisseur John Ford schildert den Alltag und das schwere Leben einer hart arbeitenden Familie in Wales um die Jahrhundertwende. Die Hauptrollen spielten Roddy McDowall, Walter Pidgeon und Maureen O‘Hara. Insgesamt gewann der Film fünf Oscars.

1941: Rebecca

Bei dem Psychothriller Rebecca führte der berühmte Filmemacher Alfred Hitchcock Regie. Der Film war in elf Kategorien nominiert, erhielt aber lediglich zwei Oscars. Joan Fontaine und Laurence Olivier spielten die Hauptrollen.

1940: Vom Winde verweht

Auch der 1940 gekürte Film Vom Winde verweht ist weltberühmt. Vivien Leigh und Clark Gable waren in den Hauptrollen zu sehen, Victor Fleming führte Regie. Der Film nach dem gleichnamigen Roman erhielt acht reguläre Oscars. Zusätzlich gab es zwei Ehrenauszeichnungen für die künstlerische und technische Umsetzung bei der Produktion.

1939: Lebenskünstler

Die Liebeskomödie Der Lebenskünstler von Regisseur Frank Capra wurde bei den Oscars zweifach ausgezeichnet. Jean Arthur, James Stewart und Lionel Barrymore waren in den wichtigsten Rollen des Films zu sehen.

1938: Das Leben des Emile Zola

Dieser Film erzählt, wie der Titel erahnen lässt, das Leben des Journalisten und Autors Émile Zola. William Dieterle führte die Regie, Zola wurde gespielt von Paul Muni. Insgesamt gab es drei Oscars für die Produktion.

1937: Der große Ziegfeld

Der Musicalfilm Der große Ziegfeld war 1937 bei den Oscars der beste Film. Regie führte Robert Z. Leonard, die Hauptrolle des Florenz Ziegfeld spielte William Powell. Seymour Felix erhielt den Oscar als beste Hauptdarstellerin.

1936: Meuterei auf der Bounty

Meuterei auf der Bounty basiert auf wahren Begebenheiten, nimmt es aber mit den historischen Fakten nicht immer so genau – der beste Film des Jahres 1936 ist eben ein Spielfilm. Die Hauptrollen übernahmen Charles Laughton, Clark Gable und Franchot Tone. Regie führte Frank Lloyd.

1935: Es geschah in einer Nacht

Die Komödie von Regisseur Frank Capra wurde in den fünf wichtigsten Kategorien bei den Oscars ausgezeichnet. Clark Gable und Claudette Colbert erhielten Oscars für ihre Hauptrollen. Regisseur Capra wurde ebenfalls prämiert und hatte außerdem die Produktion inne.

1934: Kavalkade

Der Spielfilm Kavalkade war 1934 der beste Film bei den Oscars. Diana Wynyard, Clive Brook und Una O’Connor hatten die Hauptrollen inne. Der Film wurde in drei Kategorien mit Oscars bedacht, einer davon ging an Regisseur Frank Lloyd.

1932: Menschen im Hotel

Greta Garbo, Joan Crawford und John Barrymore waren im Film Menschen im Hotel zu sehen. Edmund Goulding führte Regie. Zwar hatte der Film eine namhafte Besetzung und wurde als bester Film 1932 ausgezeichnet. Menschen im Hotel bekam aber abgesehen davon keine weiteren Oscars.

1931: Pioniere des wilden Westens

Der Name des Films legt es nahe: 1931 wurde ein Western ausgezeichnet. In Pioniere des wilden Westens hatten Irene Dunne und Richard Dix die Hauptrollen inne. Die Regie führte Wesley Ruggles. Insgesamt gab es vier Oscars für die Produktion – darunter den ersten als „Best Picture“ für einen Western.

1930: Im Westen nichts Neues

1930 waren zwei Filme als bester Film ausgezeichnet worden. Im Westen nichts Neues ist ein Antikriegsfilm unter der Regie von Lewis Milestone. Grundlage bildete ein gleichnamiger Roman. Die Hauptrollen spielten Lew Ayres und Louis Wolheim. Im Westen nichts Neues erhielt zwei Oscars.

1930: The Broadway Melody

Der zweite beste Film von 1930 war The Broadway Melody. Der Musicalfilm wurde von Anita Page, Charles King und Bessie Love in den Hauptrollen vertreten. Harry Beaumont führte Regie. Der Film wurde lediglich als bester Film mit einem Oscar bedacht.

1929: Flügel aus Stahl

Der erste Oscar für den besten Film ging 1929 an Flügel aus Stahl. Der Kriegsfilm stellte den Beginn der Tonfilmära dar, es gab aber auch eine Stummfilmversion der Produktion. Stummfilmaufnahmen wurden mit einer Orchesterspur sowie Toneffekten ergänzt. Regie führte William A. Wellman, in Hauptrollen waren Clara Bow, Charles Rogers und Richard Arlen zu sehen.

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