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Bauer Enno lässt seine Hofdamen stehen – und schnappt sich die Frau eines anderen

Bauer Enno findet seine zwei Bewerberinnen „zu kindlich“ und schickt sie nach Hause. Stattdessen darf Kim mit zur Hofwoche.

Das Scheunenfest, das feucht-fröhliche Kennenlernen von Bauern und Bewerberinnen, endet für zwei Frauen dramatisch: „Ich würde keine von euch mitnehmen“, eröffnet Milchbauer Enno aus Ostfriesland seinen beiden Damen Tamira und Lea in Folge zwei der neuen Staffel „Bauer sucht Frau“ (RTL). Die gucken den 25-Jährigen ungläubig an, als er seine Entscheidung erklärt: „Ich möchte Ärger vermeiden.“

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Später wird Enno noch deutlicher: „Beide haben kindliche Züge und ich brauche eine Frau, die weiß, was sie will im Leben.“ Der Milchbauer scheint jedenfalls ganz genau zu wissen, wie seine Traumfrau sein muss. Bewerberin Kim, die Bauer Peter zuvor aussortiert hatte, und er kommen sich beim Scheunenfest näher – und tatsächlich: Kim kommt nun mit zur Hofwoche – nur eben bei Enno.

Kuh- und Schweinehalter Mike aus Hessen hat sich beim Scheunenfest für Kandidatin Sandra entschieden. Eigentlich. Doch am nächsten Morgen kommen ihm ernste Zweifel, die er sofort mit seiner potenziellen Hofdame klären will. Sandra ist überrascht, als der Bauer morgens unangemeldet bei ihr im Hotel auftaucht. Mike kommt direkt zum Punkt: „Wir müssen reden!“ Sandra: „Worüber denn?“ Mike: „Über die Gesamtsituation.“

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Dann erklärt der Bauer der völlig überrumpelten Sandra, dass er seine Entscheidung bereut: „Ich muss auf mein Bauchgefühl hören“, so der 41-Jährige. Und das ist gar nicht gut, erklärt der Bauer: „Mir wurde klar, dass Sandra nicht die richtige Frau für mich ist!“ Die gekorbte Frau kann die Tränen nicht zurückhalten: „Ich bin schon sehr enttäuscht.“

Björns Frauen freunden sich an

Besser läuft es beim langhaarigen Björn. Am Ende des Scheunenfestes weiß er, welche zwei Frauen er von seinen fünf Bewerberinnen auf den Pferdepensionsbetrieb in den Westerwald einladen will: die blonde Dani und die brünette Kathrin. Beide können ihr Glück kaum fassen: „Ich bin sprachlos, komplett fertig“, freut sich Österreicherin Dani. Björn: „Ich mag beide supergerne, und wir werden sehen, wohin die Reise geht.“

Björns Hofwochenbesuche verstehen sich auch untereinander prächtig.

Björns Hofwochenbesuche verstehen sich auch untereinander prächtig.

Auf dem Hof angekommen lernen die zwei Frauen sofort Björns Eltern kennen, mit denen er den Betrieb leitet. Björns Mutter ist von Dani und Kathrin begeistert: „Ich bin direkt verliebt in beide!“ Ob das auch für Björn gilt? Was er super findet: Die Konkurrentinnen verstehen sich prächtig und haben viel Humor. Als Björn Dani und Kathrin einen Stall als ihr vermeintliches Schlafzimmer präsentiert, kommen die Frauen aus dem Lachen gar nicht mehr heraus. Später entscheiden sie sich gegen zwei Einzelzimmer und teilen lieber ein großes Bett: „Ihr seid ja schon voll die Dudes geworden“, grinst der 33-Jährige.

Hund oder Herr? Bauer Torsten hadert

Bei Bauer Torsten reist Bewerberin Karin an. Im Schlepptau hat sie ihre beiden verwöhnten Yorkshire-Hunde. Torsten ist skeptisch: „Mir machen die Hunde schon ein bisschen Sorgen“, so der 52-Jährige. Dass Karin zu Hause mit den Hunden im Bett schläft, findet er gar nicht gut. Kaum angekommen, springen die Hunde auch schon auf Torstens Betten und Polstermöbeln herum. Torsten seufzt: „Die Hunde haben ziemlich schnell meine Wohnung erobert.“ Als Zeichen, wie ernst es ihm mit Karin ist, stellt er den Hunden Wasser hin. „Da hat er sein gutes Geschirr genommen, das fand ich schon schön“, registriert es Karin erfreut.

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Pferdewirtin Lara hat hingegen keine Zeit für romantische Gesten: „Ich bin eher pragmatisch unterwegs“, entgegnet die taffe 26-Jährige. Sie hat Melanie und Franzi auf ihren Hof eingeladen und augenscheinlich schon eine Favoritin: „Der Franzi habe ich das Zimmer mit dem Doppelbett gegeben. Da hätte ich auch noch Platz, wenn sie bleibt“, grinst Lara. Doch zunächst müssen die beiden Hofdamen anpacken beim Füttern der Pferde, Lara macht die Ansagen. Melanie ist nicht wirklich happy: „Lara ist ganz klar der Chef. Sie hat schon einen sehr dominanten Ton.“ Nach der großen Liebe klingt das nicht.

RND/Teleschau

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