“Bares für Rares”-Star erntet Shitstorm für Foto in Nationalpark

  • Mit diesen Reaktionen hatte Fabian Kahl wohl nicht gerechnet.
  • Der “Bares für Rares”-Händler postete ein Bild aus einem Nationalpark in Namibia, das zeigt, dass er an einer verbotenen Stelle ausgestiegen ist.
  • Seine Follower zeigen sich empört.
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Mit einem Bild aus einem Nationalpark in Namibia hat der “Bares für Rares”-Händler Fabian Kahl bei seinen Followern für Verärgerung gesorgt. Er war im Etosha-Nationalpark, dort gelten strikte Regeln für Besucher – keine Tiere füttern, langsam fahren, nur an ausgewiesenen Stellen aus dem Wagen steigen. Doch das Foto, das Kahl auf Instagram postete, zeigt ihn auf einem großen Stein hockend – auf dem deutlich steht: “Stay in your car”, zu deutsch “Bleib in deinem Auto”.

Das kommentierte der “Bares für Rares”-Star mit einem lachenden Emoji und schrieb dazu: “Da soll mich doch der Löwe holen!” So witzig wie er fanden seine Fans das allerdings nicht – in den Kommentaren zeigten sie sich entrüstet von der Aktion. Einer schreibt etwa: “Ohne einem verantwortungslosen Menschen darauf wäre das Photo noch viel schöner anzuschauen.” Eine andere Userin kommentiert: “Glück gehabt, da hat wohl der Löwe mal beide Augen zugehabt. Nicht gerade vorbildlich.”

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Entschuldigung folgt

Dass die Aktion nicht besonders toll war, hat auch Kahl dann gemerkt – und das Bild noch einmal gepostet, diesmal mit einem roten Kreuz versehen. Dazu schreibt er: “Ich bin mit meinem gestrigen Post zu weit gegangen. So ist zumindest mein Eindruck der Kommentare bei Instagram und Facebook. Dafür möchte ich mich entschuldigen.”Stay in your Car" heißt selbstverständlich “Stay in your Car”."

Er schreibt weiter: “Mein Camper stand bei diesem Foto direkt neben mir und ich habe nur ein paar Schritte auf diesen Stein gemacht. Das Foto schoss meine Mutter aus dem Auto heraus. Als Fotograf ist der Tatendrang, gute Bilder zu schießen, manchmal einfach zu groß und man macht unüberlegte Dinge. Namibia ist ein wundervolles Land und dieses kann man auch genau so gut aus dem Auto heraus genießen. Dass ich mit diesem Foto kein gutes Vorbild war, ist mir nun bewusst, und ich danke euch für eure harte aber faire Kritik.” Außerdem weist er daraufhin, dass er zurzeit in Deutschland sei und die Bilder von Anfang Februar stammten.

RND/hsc

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