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„Bares für Rares“-Händler Fabian Kahl absolviert Ausbildung zum Ranger in Afrika

Seit 2013 ist Fabian Kahl Händler der ZDF-Sendung „Bares für Rares“ – auf Flohmärkte kann er seitdem kaum noch gehen.

Für Fans des „Bares für Rares“-Star Fabian Kahl begann das neue Jahr mit einer Überraschung. Am 1. Januar 2022 gab der 30-Jährige bekannt, dass er Deutschland vorübergehend verlasse und einen neuen Job annehme: „Ich bin im Rahmen meines neuen Buchprojektes zwei Monate in der Wildnis Afrikas unterwegs und mache die von mir lang ersehnte Ausbildung zum Ranger und Wildhüter“, schrieb der Kunst- und Antiquitätenhändler bei Facebook.

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Fans der ZDF-Trödelshow können aber beruhigt sein: „Bei ‚Bares für Rares‘ bleibe ich selbstverständlich auch weiterhin dabei. Ich nehme mir nur eine klitzekleine Auszeit“, erklärte Kahl.

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In den Wintermonaten in Afrika

Über die Beweggründe sprach er vor seiner Abreise auch in der „Webtalkshow“ von Nico Gutjahr: „Ich habe vor, das der Erfahrung wegen machen zu wollen und eventuell auch in den Wintermonaten in Afrika zu leben, zu wohnen und zu arbeiten“, sagte Kahl. Vor allem der Tier- und Umweltschutz liege ihm am Herzen: „Ich weiß, dass in Afrika händeringend Ranger gesucht werden, weil die Nationalparks einfach zu wenig Leute haben, die mit anpacken, und so große Gebiete“, erklärte „Bares für Rares“-Händler.

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Fabian Kahl: „Jede Sekunde erfüllt mit Schönheit und Demut“

Seit seiner Ankunft lässt Kahl seine Facebook-Fans nun an seinen Erlebnissen in Afrika teilhaben. Zuletzt zog er nach zwei Wochen eine erste Bilanz: „Das Lernpensum ist sehr hoch, aber ich habe sehr viel Spaß daran, mein Wissen über die Tier- und Pflanzenwelt Afrikas aufzubessern“, schrieb er in einem Post. „Jeder Tag ist gefüllt mit viel Arbeit, aber jede Sekunde erfüllt mit Schönheit und Demut. Ich bin hier am richtigen Ort. Das spüre ich und ich bin sehr gespannt was die Zukunft für mich bereithält.“

Bei „Bares für Rares“ werde seine längere Abwesenheit indes nicht auffallen, erklärte Kahl, da die Folgen ja vorab aufzeichnet würden: „Der Zuschauer wird es gar nicht bemerken und ich kann einen Traum leben“, schwärmte der Thüringer im Interview mit Gutjahr.

RND/Teleschau

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