„Bachelorette“-Favorit geht freiwillig: „Wir kommen nicht auf einen Nenner“

  • „Bachelorette“ Maxime Herbord muss einen herben Schlag verkraften.
  • In der aktuellen Folge verabschiedet sich mit dem Hamburger Leon ausgerechnet der Mann, der von der 26-Jährigen die allererste Rose überreicht bekam.
  • Leon wird deutlich: „Wir kommen nicht auf einen Nenner.“
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Im Sport heißt das Phänomen Favoritensterben. So hoch die Erwartungen, so überraschend das frühe Aus. Gleiches trägt sich in Folge drei der „Bachelorette“ auf RTL zu: Männer, die man schon beim Dreamdate mit der amtierenden Rosen­verteilerin Maxime Herbord (26) kuscheln und auf zu kleinen Sofas in ehemaligen Kinderzimmern herumlungern sah, müssen plötzlich gehen.

Erst in der vergangenen Woche traf es überraschend Model und Influencer Dario aus München. Maxime kickte ihn nach einem misslungenen Date inklusive vieler Fremdschämmomente (der Ring!) raus. Die anderen Kandidaten waren voll­kommen baff – vor allem Mitbewerber Leon rang um Fassung: „Ich bin gerade im Mental Breakdown“, verlor er kurzzeitig auch noch sein Sprachgefühl.

„Ich erkenne mich selbst nicht wieder“

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In der aktuellen Folge wirkt der 33-Jährige noch immer mitgenommen: Von „happy Leon“ keine Spur mehr. Statt sich, wie die anderen, über Maximes Überraschungsbesuch in der Villa zu freuen und bei einem Arschbombenwettbewerb im Pool das pralle Leben zu genießen, ist Leon in düstere Grübeleien verfallen: „Ich glaube, wir kommen nicht auf einen Nenner“, analysiert er die Lage. Was tun? „Das ist kein Urlaub, ich mach kein Insta – was mache ich hier?“, fragt er sich.

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Nach großer Liebe klingt das nicht mehr. Leon bittet Maxime um ein Gespräch unter vier Augen, das er angemessen theatralisch ankündigt: „Ich glaube, ich habe keine guten Nachrichten ...“ Maxime ahnt, was nun kommt: „Oh, nein!“ Er habe „einen Abstand zwischen uns“ gefühlt, erklärt Leon seinen Entschluss, freiwillig zu gehen. Maxime ist ratlos: „Findest du?“ Leon: „Ja, ich bin heute Morgen aufgewacht und es hat sich nicht mehr gut angefühlt.“ Maxime: „Das ist wirklich schade.“ Leon: „Ja, schade.“

Vor der Kamera kommen Leon Zweifel: „Bin ich vielleicht ein Idiot? Ich weiß es nicht. Es war einfach alles zu perfekt“, versucht er sich in einer Erklärung. Maxime bedauert das Aus des Mannes, dem sie ihre allererste Rose gegeben hatte, sichtlich: „Ich bin schon enttäuscht.“

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Kenan macht auf Macho

Enttäuscht ist auch Kraftprotz Kenan aus Wien: „Wieso haben andere ein Einzeldate und ich nicht – mache ich etwas falsch?“, sinniert er. Die Frage könnte ihm Konkurrent Dominik mit einem lauten „Aber hallo – und was du alles falsch machst!“ beantworten, würde er denn mit ihm sprechen. Dominik zieht es jedoch vor, mit den anderen über Kenan zu lästern: „Der Typ geht gar nicht!“ Einen Spitznamen hat Kenan auch schon: „Dieser Wendler!“ Was Dominik besonders aufstößt: Kenans Aufforderung an Maxime, sich beim Gruppendate doch vor ihn auf den Sessel zu setzen. „Der hat doch echt gesagt: ‚Setz dich hierher zwischen meine Beine‘“, echauffiert sich Dominik.

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Trotz harscher Kritik seiner Mitbewerber: Von Maxime bekommt Kenan auch dieses Mal eine Rose. Einzeldatepartner Zico durfte mit der „Bachelorette“ beim Bodypiercing ein bisschen auf Tuchfühlung gehen (Sie: „Es hat schon ein bisschen geprickelt“) und ist auch sicher weiter – so wie der Hamburger Julian, von dem sich Maxime aber etwas mehr Einsatz wünscht, auch bei den Gruppendates.

Nicht weiter ging es hingegen für den übervorsichtigen Tänzer Niko und Jona, den Mann mit den 15 Geschwistern. Max W. scheiterte mit seiner Flirttaktik direkt aus der Verkaufstrainingshölle für Autohändler: Sein Spruch „Für mich bist du der Prototyp einer Frau, mit der ich mir mehr vorstellen kann“ überzeugte Maxime nicht. „Ich bin immerhin noch da““, grinste Favorit Julian – fragt sich nur, wie lange noch?

RND/Teleschau

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