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Fieser Streich beim „Bachelor“-Start: Zwei Kandidatinnen trauen ihren Augen nicht

„Der Bachelor“ Dominik Stuckmann spielte seinen Damen einen Streich – und gab sich als Fahrer aus.

„Wir wurden verarscht!“ – Richtig! Und zwar vom Neu-„Bachelor“ höchstpersönlich. Zum Start der mittlerweile zwölften Staffel der Rosen-Reality (zehn Folgen, mittwochs, 20.15 Uhr, RTL) wollte Dominik Stuckmann offenbar mal etwas Pepp in die traditionelle Limousinen-Parade bringen. Der 29-jährige Geschäftsmann, der hauptsächlich auf Gran Canaria lebt, verkleidete sich als Chauffeur und setzte sich selbst ans Steuer von Wagen Nummer eins. Was man(n) da so alles hört?!

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Wie er wohl aussieht? Hoffentlich helle Augen! Und bitte kein Sportmuffel! – Christina R., Spitzname Shakira, und Josephine, Spitzname Flummi, waren erwartungsgemäß total aufgeregt, als sie ihr Fahrer Richtung Villa des „Bachelor“ kutschierte. Aber was war das? Wo isser? „Da ist kein ‚Bachelor‘!“, entfuhr es den Damen verblüfft. Abwarten. In theatralischer Langsamkeit stieg Chauffeur Dominik aus und wandelte den ellenlangen roten Teppich entlang. Dabei entledigte er sich zunächst seiner Maske, es folgten Lederhandschuhe und Fahrermütze.

So langsam dämmerte es den Damen: „Vielleicht ist er der Fahrer?“, meinte Flummi. „Jetzt ohne Spaß, es sieht gerade übelst so aus!“, entgegnete Shakira. Dominik drehte sich bedeutungsschwanger zu seinen Fahrgästen um. „Das isser, oh Gott, wie peinlich! Ich wein gleich!“, seufzte sie. „Nein, das könnt ihr nicht machen! Das ist das unfairste Spiel, das sie jemals mit uns gespielt haben!“, protestierte Flummi, bevor sie das Auto verlassen musste, um ihren Fahrer besser kennenzulernen.

„Alles, was wir gesagt haben: Es tut mir leid!“

Als Begrüßungsgeschenk gab es natürlich einen kleinen Gummiball von der 25-Jährigen. Ihren Spitznamen kannte Dominik bereits: „Flummi, oder?“, fragte er grinsend nach. „Einer der most awkward moments ever!“, fand die immer noch verdatterte Fitnesstrainerin.

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Christina probierte es mit der Flucht nach vorne: „Alles, was wir gesagt haben: Es tut mir leid!“ Ach, so schlimm war das doch gar nicht. „Sind die Augen hell genug?“, neckte Dominik seine Kandidatin. Die war direkt Feuer und Flamme – und verblüfft: „Er steht dann da – genauso, wie wir ihn beschrieben haben im Auto!“ Doch nicht nur ihr gefielen die strahlend blauen Augen des gebürtigen Hessen: Gefühlt 20 von 22 Damen machten dem „Bachelor“ deswegen verschämt Komplimente.

Der blieb ganz locker und brachte nicht nur Josephine und Christina persönlich in die Villa. Erst mal anstoßen: „Wir drei hatten echt ‘ne aufregende Fahrt!“ Auch zwischendurch schneite der „Bachelor“ immer wieder rein, um sich am Büfett zu bedienen. So ein Blind-Date-Marathon ist schließlich kräftezehrend.

„Ich war ich selbst - anscheinend war das nicht genug!“

Hoffentlich zeigen sich die Häppchen nicht an den Hüften. Das würde Kandidatin Bella etwa gar nicht gefallen. Die 24-Jährige treibt sehr viel Sport. „Ich hoffe, du auch!“, erklärte sie beim ersten Treffen. Da verzog sich das Lächeln aus dem Gesicht des 29-Jährigen: „Ja, ich leg auch Wert darauf, fit zu sein. Aber ich bin nicht der typische Pumper. Den perfekten Sixpack wirst du bei mir nicht finden.“ Darauf bestand die Dame dann auch gar nicht, war wenig später aber trotzdem raus. Ganz schlechtes Thema offenbar: „Traurig, ich hab nicht damit gerechnet“, erklärte Bella nach ihrem frühen Aus in der ersten Nacht der Rosen.

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Ebenfalls raus flogen die äußerst schüchterne und wortkarge Elina sowie Zugbegleiterin Jenny aus Dortmund, die sogar ein paar Tränchen verdrückte: „Ich war einfach ich selbst – und anscheinend war das nicht genug!“

„Dominik, bitte, mach‘ keine Babys!“

Influencerin Nele durfte bleiben, obwohl Dominik bei ihrem Beruf etwas die Nase rümpfte: „Das Wort ‚Influencer‘ hier hat so einen komischen Beigeschmack, aber gut.“ Er will der 28-Jährigen offenbar eine Chance geben, ihm zu zeigen, dass sie der Liebe wegen da ist und nicht wegen noch mehr Followern.

Denn der „Bachelor“ möchte wirklich Nägel mit Köpfen machen: Frau, Kinder, Haus, das volle Programm soll es sein. Da wurde seine Oma im Vorfeld sogar schon etwas nervös. „Dominik, bitte, mach‘ keine Babys!“, gab sie ihm mit auf den Weg nach Mexiko. „Ok, jetzt noch nicht“, erwiderte der Enkel brav. Wir werden sehen ...

RND/Teleschau

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