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Anastasiya nach ihrem Dschungelcamp-Aus: „Es ging nur darum, Streit anzufangen“

  • Reality-TV-Sternchen Anastasiya Avilova musste am frühen Mittwochmorgen das Dschungelcamp verlassen.
  • Vier Tage vor dem Finale der RTL-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ wurde sie von den Zuschauern rausgewählt.
  • Nach ihrem Aus spricht sie im RND-Interview über die Situation im Camp, ihr Image und ihre Zukunftspläne.
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Vier Tage vor dem Finale der RTL-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ ist Reality-TV-Sternchen Anastasiya Avilova von den Zuschauern rausgewählt worden. Die 31-Jährige nahm die Entscheidung am frühen Mittwochmorgen gelassen zur Kenntnis. Ein Interview.

Was glauben Sie, warum Sie aus dem Camp rausgewählt wurden?

Das Ganze ist ja ein Spiel. Man weiß nie, wie weit man kommt. Jeder musste damit rechnen, dass man geht. Nicht nur ich hatte in den letzten Tagen immer wieder ein „Vielleicht“, sondern auch Raúl, was mich sehr gewundert hat. Er ist ja ein sehr beliebter Schauspieler. Auch Sonja Kirchberger musste vor mir gehen, obwohl sie eine so berühmte Schauspielerin ist. Ich bin froh, dass ich wenigstens so lange bleiben durfte.

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Sie haben vor Ihrem Einzug ins Camp in einem RTL-Interview gesagt, dass Sie die Natur hassen. Wie ist nun Ihr Verhältnis zu Pflanzen?

Ich dachte, dass ich im Dschungel niemals einschlafen könnte. Da krabbelt einfach alles. Man hört viele Geräusche. Aber ich habe mich damit abgefunden. Bevor ich heute gegangen bin, habe ich noch eine gute Tat vollbracht. Ich habe eine große Spinne von Dannis Bett verjagt. (lacht) Es ist jetzt nicht so, dass ich noch weiter im Dschungel bleiben wollen würde. Also für die Kohle schon, aber nicht einfach so. Man kann aber sagen: Ich habe mich mit der Natur versöhnt, wir akzeptieren uns gegenseitig. (lacht)

Glauben Sie, dass Sie zu langweilig für die Zuschauer waren?

Ich weiß ja überhaupt nicht, was von mir gezeigt wurde. Ich habe noch keine Sendung gesehen. Ich habe da gelebt wie alle anderen und weiß nicht, ob ich am langweiligsten war. Ich hatte mir vorgenommen, einfach so normal zu bleiben, wie ich auch im Leben bin. Ich hatte nicht vor, eine Zirkusnummer oder ein Theaterstück zu spielen, nur um aufzufallen.

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Glauben Sie denn, dass jemand von Ihren Mitcampern nur eine Rolle gespielt hat?

Das kann ich schlecht beurteilen, weil ich diese Leute ja vorher nicht kannte. Deswegen weiß ich jetzt nicht, ob sie wirklich so sind oder ob sie eine Rolle spielen. Es gab ja auch die eine oder andere Provokation gegen mich, was ich total unnötig fand. Ich habe ja keinem was Schlechtes getan. Da ging es nur darum, mit irgendwem Streit anzufangen und aufzufallen. Aber da bin ich die falsche Ansprechpartnerin für gewesen. Ich streite ungerne.

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Sie streiten ungerne und Ihre männlichen Fans, die Sie aus „Temptation Island“ kennen, haben vielleicht auf freizügigere Aufnahmen von Ihnen gehofft ...

Ich habe immer ganz brav im Bikini geduscht. Der Dschungel ist ja auch ein anderes Format. Ich bin mein altes Image satt. Es waren nette Zeiten, aber die sind vorbei. Ich möchte die Leute auch mit meinem Charakter überzeugen und nicht nur mit meinem Körper.

Apropos Körper, wie viel haben Sie abgenommen?

Minus sechs Kilo. Wenn man ins Dschungelcamp geht, ist das eine super Detox-Zeit. Kann ich nur empfehlen. (lacht) Ich bin aber sicher, dass sich das Gewicht wieder normalisieren wird. Ich werde jetzt wieder mehr essen als diese 400 Kalorien pro Tag.

Ist der Eindruck richtig, dass es im Camp zwei Lager gibt? Team Danni und Team Elena?

Man hat das im Camp auch gespürt, dass es zwei Lager gibt. Aber ich habe zu Danni gehalten, weil die keinem was Schlechtes angetan hat. Ich habe gar nicht verstanden, warum plötzlich alle so sehr gegen sie sind. Auch Elena war erst mal mit ihr befreundet. Und danach, als Danni mit irgendetwas bei ihr nicht einverstanden war, hat sich das Blatt gewendet. Ich bin dagegen, wenn so viele Leute gegen einen sind. Deswegen habe ich Danni unterstützt.

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Was glauben Sie denn, wer am Ende Dschungelkönig wird?

Es können mehrere Personen sein, und ich würde es auch mehreren wünschen. Ich finde es zum Beispiel großartig, dass Sven Ottke seinen Gewinn spenden möchte. Aber auch die anderen haben den Sieg verdient. Ich würde allen die Krone geben und einfach durch sieben teilen. (lacht).

Wie sehen Ihre Pläne für die Zukunft aus?

Ich würde schon gerne Musik machen, aber da bin ich leider zu unbegabt für. (lacht) Was neue Fernsehprojekte angeht, weiß ich es noch nicht. Ich lasse einfach alles auf mich zukommen.