Amazon bestätigt dritte Staffel von „LOL: Last One Laughing“

  • Die zweite Staffel des Erfolgsformats startet erst am Freitag.
  • Doch bereits vor Premiere kündigt Amazon Prime Video eine dritte Staffel an.
  • Die von Michael „Bully“ Herbig präsentierte Comedyshow wird beim Streamingdienst fortgesetzt.
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Die Erfolgsgeschichte geht weiter: Die von Michael „Bully“ Herbig präsentierte Comedy-Show „LOL: Last One Laughing“ ist einer der erfolgreichsten Titel für Amazon Prime Video in Deutschland aller Zeiten. Sie legte gar den erfolgreichsten Start aller Titel hin.

Am 1. Oktober startet die zweite Staffel beim Streamingdienst, wieder stellen sich zehn Komikerinnen und Komiker der Herausforderung, nicht zu lachen. Schon jetzt steht fest: „LOL“ soll eine dritte Auflage bekommen. Das kündigte ein Verantwortlicher von Amazon Prime Video bei der Premierenfeier zur zweiten Staffel an. Noch in diesem Jahr soll produziert werden, ab wann die neuen Folgen abrufbar sein werden, blieb zunächst offen - ebenso wie der Cast.

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In Staffel zwei wirken namhafte Schauspielerinnen, Moderatoren, Comedians und Satirikerinnen mit: Tommi Schmitt, Martina Hill, Klaas Heufer-Umlauf, Bastian Pastewka, Anke Engelke, Larissa Rieß, Max Giermann, Annette Frier, Kurt Krömer und Tahnee kämpfen um den Pokal und 50.000 Euro für den guten Zweck.

Wer zweimal lacht, ist raus

Das Prinzip hat sich nach Staffel eins nicht verändert – und wird sich mit großer Sicherheit auch in Staffel drei nicht verändern. Zehn Comedians werden sechs Stunden lang in einen Raum gesperrt und müssen die Mundwinkel unten halten. Wer zweimal lacht, ist raus und muss den Raum verlassen.

Dabei setzen Komikerinnen und Komiker sowohl auf kleine Gags zwischendurch, als auch auf große Nummern, die mit einem Gong angekündigt werden. Zusätzlich hat „Bully“ alle Kolleginnen und Kollegen mit Kameras im Blick und kann seinerseits mit Aktionen in die Szenerie eingreifen.

Auch international ist das Format höchst erfolgreich. Im Original stammt es aus Japan, unter anderem gibt es inzwischen Ableger in Australien, Italien und Mexiko. So erfolgreich wie die deutsche Version mit Michael „Bully“ Herbig ist allerdings keine.

RND/Teleschau

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