Warum der „Tatort“ auch nach 50 Jahren erfolgreich ist

  • Der „Tatort“ ist Kult – und das seit inzwischen 50 Jahren.
  • Aber warum ist das so? Warum schauen fast jeden Sonntag Millionen Menschen diese eine Krimireihe?
  • Matthias Schwarzer ermittelt – in der neuen Ausgabe unseres Videoblogs „Auf dem Schirm“.
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5:00 min
Kaum zu glauben, aber wahr: Seit inzwischen 50 Jahren flimmert fast jeden Sonntagabend der Tatort über die Fernsehbildschirme. Was ist das Geheimnis dieses Stücks deutscher Fernsehgeschichte?  © RND
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Hannover. Seit inzwischen 50 Jahren flimmert (fast) jeden Sonntag der „Tatort“ über die Fernsehbildschirme – die längste je produzierte Krimireihe im deutschen Fernsehen. In vielen Punkten ist der Sonntagskrimi heute Kult: Da wäre etwa der legendäre Vorspann, der sich seit 50 Jahren nicht verändert hat – und natürlich die kultigen Kommissare von Horst Schimanski bis Thiel und Boerne.

Doch nicht nur das: Der Sonntagskrimi ist auch unverschämt erfolgreich. Zwischen acht und zwölf Millionen Menschen schalten wöchentlich ein, pro Folge gibt die ARD rund 1,3 Millionen Euro aus.

Aber warum schauen die Deutschen seit 50 Jahren diese eine Krimireihe? Wie konnte sich das Format so lange halten? Und: Wie sieht die Zukunft des „Tatorts“ aus? Matthias Schwarzer ermittelt – in der neuen Ausgabe unseres Videoformats „Auf dem Schirm“.

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