1000 Jahre vor „Game of Thrones“: HBO gibt Spin-off-Serie „10.000 Ships“ in Auftrag

  • Eine vierte Zusatzserie zu „Game of Thrones“ soll entstehen.
  • Der Sender HBO hat ein Drehbuch zu „10.000 Ships“ in Auftrag gegeben. Es geht 1000 Jahre vor die Ereignisse von „GoT“, erzählt wird aus dem Leben von Prinzessin Nymeria.
  • Derzeit laufen die Dreharbeiten zu „House of the Dragon“.
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Zu „Game of Thrones“ wurden schon allerhand Zusatzserien angekündigt. Zu Dreharbeiten ist es bisher nur bei „House of the Dragon“ über die Dynastie der Drachenherrscher aus dem Haus Targaryen gekommen. Zwei weitere Serien werden entwickelt.

Drehbuch zu „10.000 Ships“ in Auftrag gegeben

Die Fans von „Game of Thrones“ sollen sich allerdings über eine vierte Spin-off-Serie freuen dürfen. Der Sender HBO, „Mutter“ der acht Staffeln von „Game of Thrones“, hat das Drehbuch zu „10.000 Ships“ in Auftrag gegeben.

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Die neue Serie spielt noch tiefer in der Vergangenheit als das 300 Jahre vor den Abenteuern von Jon Snow und der Khaleesi angesiedelte „House of the Dragon“. Der Zuschauer soll diesmal 1000 Jahre vor die Ereignisse der „Das Lied von Eis und Feuer“-Romane geführt werden. Erzählt wird aus dem Leben von Prinzessin Nymeria.

Nachdem diese vom Valyrischen Freistaat während des sogenannten Zweiten Gewürzkriegs geschlagen wurde, macht sie sich mit 10.000 Schiffen auf die Reise von Essos zum Königreich Dorne in Westeros.

Prinzessin Nymeria gilt sowohl in Westeros als auch in Essos als legendäre Heldin. In „GoT“ ist Nymeria Sand (gespielt von Jessica Henwick), die Tochter des durch den brutalen Ritter Gregor Clegane getöteten Prinzen Oberyn Martell (Pedro Pascal), nach ihr benannt. Auch Arya Stark (Maisie Williams), Tochter des bereits in der ersten „GoT“-Staffel zu Unrecht hingerichteten Nedd Stark (Sean Bean), nennt ihre geliebte Schattenwölfin nach Prinzessin Nymeria.

HBO entwickelt noch zwei weitere Spin-off-Serien zu „Game of Thrones“

Der Sender HBO entwickelt noch zwei weitere Spin-off-Serien. „9 Voyages“ handelt von den Seereisen von Corlys Velaryon an Bord seines Schiffs „Sea Snake“.

Und „Flea Botton“ handelt von Geschichten aus dem bekanntesten Slum von Königsmund – „einem Labyrinth aus engen, dunklen Gassen mit Gerbereien, Bordellen und Gasthäusern.“

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Worauf die Welt weiter wartet: Auf den endlos verzögerten sechsten Band (den 11. und 12. in Deutschland) von George R. R. Martins Romanvorlage „Das Lied von Eis und Feuer“. Der Autor will das schon oft verschobene Buch 2021 fertigstellen – hat sich aber noch nicht auf einen finalen Veröffentlichungstermin festgelegt.

RND/sin/big

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