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Stiftung Warentest: Große Kühl-Gefrier-Kombinationen sind effizienter

  • Größere Kühl-Gefrier-Kombinationen schneiden in einer Untersuchung von Stiftung Warentest besser ab als kleine Exemplare.
  • Geräte mit einer Höhe von mindestens 1,84 Metern sind demnach effizienter, aber auch teurer.
  • Von den 27 getesteten Geräten schnitt keines mit der Note “gut” ab, das weniger als 1,50 Meter hoch ist.
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Berlin. Größer ist manchmal besser – zumindest wenn es um Kühl-Gefrier-Kombinationen geht. Die Stiftung Warentest hat für ihre Zeitschrift “test” (Ausgabe 7/2020) insgesamt 27 solche Geräte unter die Lupe genommen – und von den Geräten, die weniger als 1,50 Meter hoch sind, schnitt keines mit der Note “gut” ab.

Fast jedes kleine Gerät im Test hatte laut der Stiftung "eine Macke": Mal war es die Kühlgeschwindigkeit, die die Tester kritisierten, ein anderes Mal war es die Energieeffizienz. Und fast keines der kleinen Geräte verfügt über eine Alarmfunktion, wenn die Tür offen steht.

1,84 Meter aufwärts: Große Kühl-Gefrier-Kombis schneiden besser ab

Besser gefielen den Testern die Kühl-Gefrier-Kombinationen mit einer Höhe von 1,84 Metern an aufwärts. Hier ist die Auswahl größer, wenn auch zu höheren Preisen. Gute Geräte gibt es ab 500 Euro. Allerdings sind große Kühl-Gefrier-Kombinationen effizienter und verbrauchen über die Lebensdauer von 15 Jahren weniger Strom als kleinere Geräte.

Ganz frei von Mängeln sind aber auch die Großen nicht: Ein Gerät hatte eine schlechte Beleuchtung, ein anderes überzeugte nicht beim Kühlen und Einfrieren. Insgesamt sind die Großen den Kleinen aber überlegen, lautet das Fazit der Tester.

RND/dpa

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