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Bastelideen für verregnete Herbsttage

Ab in den Eimer: So wird aus dem Papierkorb ein Basketballspiel für die Kleinsten

Kleine Kinder können noch keinen Basketball halten – solche kleinen Bällchen aber schon.

Kleine Kinder können noch keinen Basketball halten – solche kleinen Bällchen aber schon.

Jonas möchte mit seinem Bruder Basketball spielen. Der Kleine ist allerdings erst zwei Jahre alt und kann den großen Ball weder halten noch gut hochheben – und schon gar nicht den Korb treffen. Aber genau das macht ja so viel Spaß bei diesem Spiel.

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Also überlegt sich Jonas eine kleinkindgerechte Alternative für daheim. Und die bastelt er (oder ein Elternteil) aus Dingen, die er bei sich im Kinderzimmer und in der Wohnung findet. Zunächst besorgt er sich eine Pappe aus dem Altpapier. Dazu kommen ein weißes DIN-A4-Papier, ein Bleistift, ein Klebestift, eine Schere, bunte Dekoklebestreifen. Und schließlich nimmt er den Papierkorb unter dem Schreibtisch seiner Eltern.

Kleine Kinder können noch keinen Basketball halten – solche kleinen Bällchen aber schon.

Kleine Kinder können noch keinen Basketball halten – solche kleinen Bällchen aber schon.

Los geht‘s mit der Bastelei: Jonas befestigt zuerst das Papier mit dem Klebestift auf der Pappe. In die weiße Mitte klebt er dann aus dem bunten Klebestreifen das Zielviereck des Basketballkorbs. Dafür schneidet er zwei Streifen à drei Zentimeter und zwei Streifen à sechs Zentimeter. Die Zielplatte positioniert er dann auf den Rand des Papierkorbs. Dabei achtet Jonas darauf, dass sie näher an zwei Kanten des Korbs ist, sodass mindestens zwei Drittel des Korbs frei bleiben. Die vier Punkte, an denen sich die Ränder und die Pappe berühren, werden markiert und jeweils eine Scherenlänge tief eingeschnitten. Die so freigeschnittenen Streifen werden nach hinten geklappt und die Zielscheibe auf den Korb gesetzt – schon ist der Home-Basketballkorb fertig.

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Die passende Wurfmunition besorgt sich Jonas aus dem Bällebad des Bruders. Nun können die zwei Jungen im Kinderzimmer auf dem Boden sitzen und abwechselnd versuchen, Ball für Ball den Papierbasketballkorb zu treffen. Das klappt sehr gut. Und so beschließt die Familie, dass der Basketballkorb auch für den Kindergeburtstag in ein paar Wochen genutzt wird. Dann können die Partygäste versuchen, fünf Bälle ihrer Lieblingsfarbe in den Korb zu werfen.

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