Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

 

Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

Smoothies im „Öko-Test“: Viel zu viel Zucker

Das Fruchtmark bestimmt über die Konsistenz von Smoothies.

„Öko-Test“ hat 20 rote Smoothies auf den Prüfstand gestellt.

In Smoothies stecken oft viele Früchte. Doch einige Fruchtgetränke im Handel haben nur wenig Vitamin C, dafür aber viel Zucker. In manchen stecken Pestizide, zeigt eine Untersuchung der Zeitschrift „Öko-Test“ (02/2022). Insgesamt 20 rote Smoothies wurden getestet – preislich lagen sie zwischen 66 Cent und 2,39 Euro pro 250 Milliliter. Geschmacklich bekamen alle eine „sehr gute“ Bewertung.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Doch beim Blick auf die Inhaltsstoffe bekamen drei Produkte nur die Note „ausreichend“, fünf erhielten die Note „befriedigend“. Nur acht Produkte waren laut „Öko-Test“ empfehlenswert – bekamen also eine gute oder sehr gute Bewertung.

In der Gesamtbewertung erhielten nur zwei Produkte die Note „sehr gut“: der Cassis-, Brombeer- und Apfelsmoothie von „Rewe to go“ sowie der Apfel-, Holunder-, Aronia- und Himbeersmoothie von „dm Bio“.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Am besten selber mixen

Tipp: Wer Zucker vermeiden will, sollte am besten Smoothies mit Bananenmark, Trauben- und Apfelsaft meiden, raten die Expertinnen und Experten. Noch gesünder und vitaminreicher ist es häufig, die Getränke mit frischen Früchten einfach selber zu mixen.

„Ökotest“ hat seine Angaben zur Notenvergabe korrigiert. Wir haben das am 28. Januar aktualisiert.

RND/dpa

Mehr aus Lifestyle

 
 
 
 
 
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.