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Tipps und Tricks

Schweiß lass nach: Wie sich Flecken unter den Achseln vermeiden lassen

Atmungsaktive Kleidung kann unangenehme Schweißflecken vermeiden.

Atmungsaktive Kleidung kann unangenehme Schweißflecken vermeiden.

Die Schweißproduktion wird angekurbelt, wenn unserem Körper signalisiert wird, dass er gekühlt werden muss. Aber oft ist es nicht nur die Hitze von außen, die uns zum Schwitzen bringt. Nervosität oder Aufregung, scharfes Essen und natürlich Sport treiben uns den Schweiß auf die Stirn – und unter die Achseln. Beim Sport mag das nicht stören, im Büro oder auf einem Date sind uns die Schweißflecken auf der Kleidung dagegen oft unangenehm. Wenn das Deo allein nicht ausreicht, müssen andere Lösungen her.

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Schweißflecken vermeiden – die richtige Kleidung wählen

Da der Mensch in den Achselhöhlen besonders viele Schweißdrüsen hat, schwitzen wir dort meist doller als anderswo am Körper. Um Schweißflecken bei großer Hitze zu vermeiden, sollte also in erster Linie die richtige Kleidung gewählt werden. Je nachdem aus welchem Stoff unsere Kleidung besteht – etwa aus Synthetik oder Baumwolle –, schwitzen wir mehr oder weniger. Baumwolle ist atmungsaktiv zur Haut, Kunstfaser verstärkt das Schwitzen dagegen oft noch. Also sollten wir vor einem schweißtreibendem Tag morgens lieber zu einem Shirt aus Baumwolle – mit einer möglichst weiten Passform – greifen. Ebenfalls kann ein atmungsaktives und wasserdichtes Funktions-Unterhemd helfen, ohne Schweißflecken durch den Tag zu kommen.

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Schweißbildung vorbeugen: Wasser trinken

Ein einfacher Trick, um weniger zu schwitzen: einfach mehr trinken. Wenn wir genug trinken – mindestens zwei Liter Wasser am Tag – ist unser Wasserhaushalt ausgeglichener und die Schweißproduktion geringer. Übrigens kann der Verzehr von Kaffee die Schweißproduktion wieder fördern, daher sollte darauf ebenso verzichtet werden, wie auf Alkohol oder scharfes Essen. Durch scharfes und kalorienreiches Essen wird die Durchblutung im Körper angekurbelt und dadurch auch die Produktion von Schweiß.

Gegen Schweißränder: Slipeinlagen unter die Arme kleben

Wer trotz weiter Kleidung und ausreichend Flüssigkeitszufuhr am Ende des Tages feuchte Flecken unter den Armen hat, muss kreativ werden: zweckentfremdete Slipeinlagen können wahre Wunder wirken, da der Hygieneartikel den Schweiß einfach aufsaugt. Zwar gibt es auch spezielle Achselpads zu kaufen, die die gleiche Funktion erfüllen, diese sind aber meist wesentlich teurer.

Übertriebene Schweißproduktion: Krankheiten ausschließen

Wer unter extremer Schweißproduktion leidet, kann übrigens auch ein medizinisches Problem haben. Bei einer Hyperhidrose wird viel mehr Schweiß produziert, als der Körper benötigt. Hautärzte können krankhaftes Schwitzen diagnostizieren und weiterhelfen.

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RND/hb/nw

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