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Mulchen statt kompostieren: Wie Sie den Rasenschnitt im Garten am effektivsten nutzen

  • Wer eine große Rasenfläche hat, sollte das anfallende Schnittgut mit Bedacht im Garten verteilen.
  • Der Kompost ist da nicht immer die beste und auch nicht die einzige Lösung.
  • Um einen unangenehmen Geruch zu verhindern, sollten Gartenbesitzer dabei aber einiges beachten.
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Berlin. Wenn eine größere Rasenfläche regelmäßig gemäht wird, fällt viel Schnittgut an. Diesen Rasenschnitt können Hobbygärtner wunderbar im Garten verwenden. Denn Rasenschnitt eignet sich gut, um den Boden unter Hecken und im Gemüsebeet abzudecken, so der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde.

Schnittgut nicht zu hoch auftürmen

Wichtig ist beim sogenannten Mulchen dann nur: Die Bodendecke aus Grasschnitt sollte maximal sieben bis acht Zentimeter hoch sein - damit sie nicht fault.

Das Mulchen sei besser, als wenn man das Schnittgut auf den Kompost wirft. Denn im Laufe der Gartensaison kann reichlich davon anfallen - und zu viel davon kann zu Fäulnis-Nestern im Kompost führen.

Rasenschnitt vor dem Kompostieren vermischen

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Solche Fäulnis-Nester riechen zum einen unangenehm. Zum anderen können sie zusätzlich den Rotteprozess verzögern. Daher rät der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde: Wenn das Schnittgut auf den Kompost landet, sollte man es vorher sorgfältig mit trockenem Laub oder holzigem Häckselgut mischen. Dies erhöhe die Luftdurchlässigkeit im Kompost und ermögliche so eine geruchsfreie Umsetzung.

RND/dpa

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