“Paint dipping”: Bilderrahmen ganz einfach aufpeppen

  • Die Wohnung neu zu dekorieren, muss nicht immer aufwendig und teuer sein.
  • Mit dem "paint dipping" etwa muss man nicht einmal in den Baumarkt fahren, sofern noch Farbreste vorhanden sind.
  • Bei dieser Technik werden Gegenstände in Farbe getunkt - wie ein Chip in den Dip.
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Köln. Schon eine kleine Veränderung in der Dekoration kann einem Raum eine neue Wirkung geben. Dafür muss man vielleicht noch nicht einmal in den Bau- oder Bastelmarkt fahren. Haben Sie beispielsweise noch alte Farbreste zu Hause?

Mit “paint dipping” einfach dekorieren

Damit lässt sich einem Bilderrahmen und dem Foto darin ein besonderer Look geben - und zwar, indem man sie teilweise in die Farbe taucht. Etwa so, wie man Chips in den Dip tunkt. Diese Technik nennt sich daher auch "paint dipping".

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Vorher sollte man den Rahmen an der gewünschten Farbkante sorgfältig mit Malerkrepp abkleben, rät die DIY Academy in Köln. Das sorgt hinterher für eine akkurate Kante. Die Farbe nach dem Eintauchen abtropfen und trocknen lassen. Etwa, indem man das Bild auf Holzleisten legt, sodass der Rahmen nicht an der Unterlage festklebt.

Auf diese Weise lassen sich viele andere Dekorationen und auch Haushaltsgegenstände wie beispielsweise ein Kochlöffel oder Schüsseln farbig gestalten.

RND/dpa

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