Jetzt wird alles anders: Alternative gute Vorsätze für 2021

  • Abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport, weniger Alkohol, gesunde Ernährung – die klassischen guten Vorsätze fürs neue Jahr.
  • Dabei braucht es viel mehr, um glücklich zu sein.
  • 32 Ideen für alternative gute Vorsätze, die einen im neuen Jahr glücklicher machen.
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Nicht schon wieder mehr Sport und weniger Schokolade! Sich die immer gleichen guten Vorsätze von Jahr zu Jahr vornehmen und Anfang Februar über Bord zu werfen ist doch irgendwie ermüdend. Natürlich sind es gute Vorsätze, die erstrebenswert sind. Aber jedes Jahr?! Die Corona-Pandemie hat unser Leben teilweise ganz schön auf den Kopf gestellt. Warum dann mit den Neujahrsvorsätzen aufhören?

Zu Weihnachten haben es viele gemerkt: Weihnachten im Corona-Modus war gar nicht so schlimm wie vermutet. Vielmehr hat man die Dinge, die einem wichtig sind, viel klarer gesehen, sich um sie bemüht und Zeit dafür genommen. Waren das bei Ihnen mehr Sport und weniger Schokolade? Vermutlich nicht.

Warum sollte man sich also für 2021 keine Ziele setzen, die vielleicht ein bisschen kleiner, konkreter, aber dennoch wichtig sind?

32 alternative gute Vorsätze für ein gutes Jahr 2021

Bei guten Vorsätzen muss es nicht immer mehr von dem einen oder weniger von dem anderen sein. Vielleicht haben ja auch Sie in Ihren Jugendjahren eine „Bucketlist“ geschrieben – also eine Liste mit Dingen, die Sie in Ihrem Leben noch tun wollten. Diese Punkte ergänzen sich wunderbar mit guten Vorsätzen. Sie wollten schon immer mal einen Fallschirmsprung machen? Dann nichts wie los, 2021 wird Ihr Jahr.

Wir haben hier ein paar Ideen an alternativen guten Vorsätzen für Sie zusammengestellt.

  • Einen festen Wochentag einführen, um mit der besten Freundin/dem besten Freund zu telefonieren oder zu schreiben.
  • Für mehr Gemütlichkeit: Jeden Tag eine Kerze anzünden – oder auch mehrere.
  • Einen Baum pflanzen.
  • Sich Ihr Leben in 10 Jahren vorstellen. Wenn es Ihnen nicht gefällt – ändern Sie es.
  • An einem Tag mindestens zehn gute Taten vollbringen.
  • Schlittschuhlaufen gehen oder Inliner fahren – je nachdem, was erlaubt ist.
  • In der Waschanlage die Premiumwäsche mit Unterbodenreinigung nehmen.
  • Jeden ersten Sonntag im Monat aus den guten Gläsern trinken.
  • Etwas von der To-do-Liste auf die Was-soll‘s-Liste setzen.
  • Den Kleiderschrank durchsortieren und nicht mehr Gebrauchtes in die Kleiderspende geben.
  • Jeden Abend drei Dinge aufzählen, die am Tag gut waren.
  • Ein Buch lesen.
  • Etwas in der Wohnung oder im Haus ändern, was Sie schon immer gestört hat.
  • Alleine etwas unternehmen – und genießen.
  • Sich selbst Blumen kaufen.
  • Etwas Neues ausprobieren – zum Beispiel einen Kuchen backen, handwerken oder Kanu fahren.
  • Etwas Neues lernen – zum Beispiel eine Sprache, ein Musikinstrument oder ein Hobby.
  • An eine wohltätige Organisation spenden, auch wenn es nur 2 Euro sind.
  • Mehr Wasser trinken.
  • Die eigene Stadt als Tourist erkunden.
  • Pessimismus, Selbstzweifel und negative Gedanken für einen Tag komplett aus dem Kopf verbannen.
  • Sparen (am besten monatlich einen festgelegten Betrag) – und sich zum Ende des Jahres etwas davon gönnen.
  • Ganz bewusst – ohne Ablenkung durch Handy oder Musik – den Sonnenuntergang anschauen.
  • Einen Spieleabend veranstalten.
  • Sieben Dinge aufschreiben, die Sie glücklich machen, und im Laufe des Jahres tun.
  • Ein „Visionboard“ machen. Darauf sammeln Sie Dinge, die Sie glücklich machen oder die Sie sich wünschen. Man kann einiges über sich selbst lernen.
  • Professionelle Bilder von sich und seinen Liebsten machen (Familie, Partner, Hund).
  • Sich (s)einer Angst stellen. Keine Sorge: Es müssen nicht alle auf einmal sein.
  • Eine neue sportliche Beschäftigung ausprobieren – zum Beispiel Stand-up-Paddling, Pilates, (Hula-)Hooping oder Bouldern.
  • Öfter mal Nein sagen.
  • Bei Stress nicht hetzen, sondern 30 Sekunden die Augen schließen und bewusst atmen.
  • Schreiben Sie einen Brief an Ihr zukünftiges Ich – und lesen Sie ihn zu gegebener Zeit.
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