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Neuer DIY-Trend

Schnurstracks: Teppiche und Körbe aus Seil nähen

Dieser Korb besteht aus Seil.

Dieser Korb besteht aus Seil.

Wer gerne näht und sich einmal an einer neuen Herausforderung ausprobieren will, findet sie vielleicht mit diesem Material: Seil. So lassen sich aus geflochtenem Baumwoll-, Jute-, Hanf- oder Flachsseil die verschiedensten Gegenstände fertigen. Für Anfängerinnen und Anfänger eignen sich Projekte wie Schlüssel­anhänger, Platzsets oder eine flache Schale. Fortgeschrittene können sich dagegen an Körben mit speziellen Griffen, Tragetaschen und Verzierungen versuchen. Wie genau das Ganze funktioniert, zeigt Schritt für Schritt das Buch „Kunstvolle Seil-Designs“ von Jessica Geach, das Ende August im Christophorus-Verlag erscheint.

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Die Grundtechnik für alle Projekte in dem Buch ist immer die gleiche. Zunächst braucht es eine Nähmaschine, Faden und genügend Seil von drei, sechs oder acht Millimetern Dicke, das innen nicht hohl ist. Ein Ende des Seils wird zu einer kleinen Spirale gedreht und mit drei parallel laufenden Zickzacknähten zusammengenäht. Dann wird der Strang immer weiter um diese Ausgangsspirale gelegt und mit Zickzackstichen zusammengenäht. So wächst die Spirale immer weiter und bildet eine stabile Fläche.

Aus Seil Textilien gestalten

Um sich mit der Technik vertraut zu machen, empfiehlt Geach ein kleines Projekt wie einen Glasuntersetzer: Hier wird die Spirale genäht, bis sie etwa zehn Zentimeter Durchmesser hat. Das offene Ende des Seils wird zur Schlaufe gelegt und festgenäht. Bei Platzsets oder einem runden Teppich funktioniert das Ganze genauso, mit dem Unterschied, dass die Seilspirale um einiges größer wird.

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Anspruchsvoller wird es bei Schalen oder Körben. Hier wird die Ausgangsspirale beim Nähen nach und nach angehoben, sodass eine dreidimensionale Form entsteht. Für alle, die die Herausforderung suchen, gibt es kaum Grenzen: So lassen sich die Projekte mit Griffen, Quasten, Stoffmalfarbe oder dekorativen Nähten verzieren.

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