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  • Maniküre und Haare färben zu Hause: DIY-Beauty-Hacks in der Corona-Zeit

DIY Beauty-Tipps: So gelingen Coloration und Maniküre auch zu Hause

  • Im ganzen Land haben Friseursalons und Nagelstudios aufgrund der Corona-Maßnahmen derzeit geschlossen.
  • Mit ein paar Tipps gelingt die Beauty-Routine aber auch zu Hause.
  • Die Anleitung zum Haaransatz nachfärben und für eine Profi-Maniküre.
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Der Friseur hat zu, das Nagelstudio ist dicht und die Damenwelt schaut in die Röhre. Zugegeben, es mag derzeit wichtigere Dinge geben als die Beauty-Routine. Dennoch möchte vielleicht die ein oder andere Frau nicht auf einen perfekten Scheitel und manikürte Nägel verzichten. Hier ein paar Tipps.

DIY-Projekt: Den Haaransatz nachfärben

Wer vor einiger Zeit beschlossen hat, von brünett auf blond zu wechseln, muss sich mittlerweile vielleicht mit einem unschönen Ansatz herumärgern. Zwar kann Frau durchaus selbst zum Färbemittel greifen, doch generell sind DIY-Methoden rund um Haare mit Vorsicht zu genießen. Zu allererst sollte geklärt werden, ob man die Haare färben oder tönen möchte. Tönen ist schonender, hält dafür aber auch nur sechs bis acht Haarwäschen. Außerdem geht diese Methode nur, wenn der Ansatz dunkel werden soll.

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Für einen fließenden Übergang ist der Farbton entscheidend. Ist der gefunden, braucht es ein altes Shirt oder einen alten Pullover. Denn auch wer umsichtig arbeitet, wird Flecken kaum vermeiden können. Und es wäre doch schade, wenn das schicke Shirt nach der Färbe-Aktion in den Müll wandern müsste, oder?

So funktioniert’s: Die Farbe nach Packungsbeilage anrühren, dann werden die Haare am Hinterkopf mithilfe eines Stielkamms in vier Partien aufgeteilt und festgesteckt. Ein Scheitel sollte vom linken bis zum rechten Ohr reichen, der andere von der Stirn bis in den Nacken. Dann die einzelnen Strähnen mit der Farbe bestreichen. Wichtig: Schnell arbeiten, ansonsten entstehen möglicherweise Flecken. Damit die Übergänge fließend werden, zum Schluss mit dem Kamm durch die Haare gehen, einwirken lassen – fertig.

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Auch ohne Studio: Maniküre wie vom Profi

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Auch wenn uns der Gang ins Nagelstudio derzeit verwehrt bleiben mag, freuen sich die Hände über eine gründliche Maniküre. Was wir dafür brauchen? Eine gute Nagelfeile, am besten aus Glas oder Keramik, die sind schonender für empfindliche Nägel. Auch ein Nagelhautentferner darf nicht fehlen. Und zu guter Letzt noch etwas Nagellack. Was wir nicht brauchen? Nagelknipser und Nagelscheren. Damit richten wir nur noch mehr Schäden an den Fingernägeln an.

Die Nägel sollte man zu allererst gründlich mit Nagellackentferner reinigen und entfetten. Mit der Feile werden die Nägel je nach Wunsch entweder eckig oder mandelförmig geformt. Beim Feilen ist es wichtig, die Feile nicht hin und her zu führen, sondern immer von außen nach innen zu feilen. Andernfalls raut sich die Nagelspitze auf und sie bricht oder splittert leichter. Danach die Hände etwa zehn Minuten in ein lauwarmes Wasserbad legen. Die überschüssige Nagelhaut weicht dadurch ein und lässt sich anschließend leichter entfernen. Nun etwas Nagelöl auftragen und einmassieren. Anschließend trocknen lassen.

Wer seine Nägel lackieren möchte, sollte genügend Zeit einplanen, denn am besten arbeitet man mit mehreren Schichten. Dabei gilt: Immer zuerst eine Bahn in der Mitte des Nagels ziehen, dann eine links und eine rechts davon. Nachdem die erste Schicht getrocknet ist, folgt die zweite oder eine dritte. Tipp: Bei einem dunklen Lack bietet es sich an, vorher einen Unterlack zu verwenden, damit sich die Nägel nicht verfärben. Eventuelle Patzer kann man mit einem Nagellack-Korrekturstift entfernen.

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