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Kürbismarmelade: So zeigt sich der orange Alleskönner von seiner süßen Seite

  • Kürbis muss nicht immer herzhaft sein, warum also nicht mal eine süße Variante probieren?
  • Kombiniert mit Äpfeln und Gewürzen kann das beliebte Gemüse auch als Marmelade punkten. Und das weit über den Herbst hinaus.
  • Was es zum Grundrezept braucht und wie man den Geschmack noch variieren kann, erfahren Sie hier.
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Er gehört zum Herbst wie die bunten Blätter: der Kürbis. Wohl kein anderes Lebensmittel steht so sehr für die dritte Jahreszeit wie das orange Gemüse. Ob Hokkaido oder Butternut, ob gebacken oder gekocht: Der Kürbis besticht durch seine Vielseitigkeit.

Die vielen Vitamine und Mineralstoffe machen ihn zu einem wertvollen Gemüse, das gleichzeitig wenige Kalorien hat. Hinzu kommt, dass er regional angebaut wird und auch noch vergleichsweise günstig ist: Ein echter Alleskönner also.

Kürbis kann mehr als nur Suppe

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Liegt der Kürbis erst einmal auf einem heimischen Küchentisch, beginnt die Qual der Wahl: Suppe, Auflauf oder mal was ganz Neues ausprobieren?

Denn der Kürbis hat durchaus das Potenzial, den morgendlichen Frühstückstisch aufzupeppen. Kombiniert mit einem anderen Star des Herbsts – dem Apfel – beweist er, dass er nicht nur als dampfende Suppe serviert werden kann. Mit unserem Rezept für Kürbismarmelade zeigt sich der Kürbis nämlich von seiner süßen Seite.

Zutaten für Kürbismarmelade

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  • 500 g Kürbis
  • 500 g Äpfel
  • 50 ml Apfelsaft
  • 500 g Gelierzucker, 2:1
  • 1 Zitrone

Besonders gut eignet sich dafür der Hokkaido-Kürbis, aber auch andere Sorten können verarbeitet werden. Der Vorteil beim Hokkaido: Hier kann man die Schale mitessen.

So gelingt die Kürbismarmelade mit Apfel

Zunächst den Kürbis und die Äpfel waschen, Fasern und Kerne entfernen und in kleine Stücke schneiden. Anschließend in einen Topf geben und mit dem Apfelsaft etwa zehn Minuten lang dünsten, bis die Stücke weich sind. Dann mit einem Stabmixer pürieren und den Saft der Zitrone hinzufügen.

Gelierzucker hinzugeben und alles aufkochen lassen. Je nach gewünschter Konsistenz, Größe der Stücke und Angabe auf der Gelierzuckerpackung das Ganze sprudelnd kochen lassen (etwa drei bis vier Minuten). Anschließend die Masse in heiß ausgespülte Gläser füllen.

Kürbismarmelade in drei Varianten: süß, würzig oder weihnachtlich

Fertig ist die herbstliche Kürbismarmelade mit Apfel. Wer einen stärkeren Kürbisgeschmack möchte, kann bei den jeweiligen Mengen variieren. Und wer noch eine zusätzliche Note haben will, sollte sich außerdem an anderen Gewürzen probieren. Hier drei Varianten:

Die Süße: Das Mark einer Vanilleschote hinzugeben.

Die Würzige: Je nach Geschmack ein bis zwei Esslöffel geriebenen Ingwer hinzufügen.

Die Weihnachtliche: Eine Zimtstange hinzugeben (vor dem Abfüllen aber wieder entfernen).

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Kürbismarmelade als Weihnachtsgeschenk

Sind die Gläser erst einmal abgekühlt, lässt sich die Marmelade wunderbar genießen und kann auch dann noch für Herbststimmung sorgen, wenn vielleicht schon der erste Schnee fällt. Besonders praktisch: In schöne Gläser abgefüllt und liebevoll verpackt, eignet sich die Marmelade auch noch wunderbar als Weihnachtsgeschenk.

RND/jap

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