Herbstklassiker: Kürbissuppe selbst machen

  • Je ungemütlicher es draußen wird, desto größer wird der Hunger auf eine wärmende Suppe.
  • Und was passt besser zum Herbst als der Kürbis?
  • Trotz anschließendem Küchenchaos – diese Kürbissuppe gelingt immer.
Heidi Becker
|
Anzeige
Anzeige

Hannover. Zugegeben: Der Kürbis kann einem ganz schön was abverlangen – zumindest wenn es darum geht, ihn zu zerkleinern. Da zahlen sich gute Messer aus – oder ein trainierter Bizeps. Aber der Aufwand lohnt sich: Eine Kürbissuppe schmeckt, lässt sich einfach zubereiten und ist – je nach weiteren Zutaten – auch noch gesund.

Lesen Sie hier: Große Vielfalt: Die Kürbissaison startet wieder

Das wird für die Kürbissuppe benötigt:

Weiterlesen nach der Anzeige
Anzeige
  • Etwa 1,8 Kilogramm Hokkaido
  • Drei Zwiebeln und drei Zehen Knoblauch
  • 50 Gramm Ingwer
  • Zwei Esslöffel Honig
  • 100 Gramm Butter
  • Ein Esslöffel Curry
  • 300 Milliliter Orangensaft
  • Zwei Liter Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • Einige Kürbiskerne zum Garnieren

So bereitet man die Herbstsuppe zu:

Als Erstes die Mammutaufgabe: Den Hokkaido in Würfel schneiden. Der Kürbis muss gut gewaschen (die Schale wird mitgegessen), halbiert und die Kerne müssen entfernt werden. Ist das geschafft, die Zwiebeln, die Knoblauchzehen und den Ingwer in feine Würfel schneiden. Nun lässt man in einem großen Topf die Butter aufschäumen und darin die Zwiebel-, Ingwer- und Knoblauchwürfel glasig andünsten. Dann das Hokkaidofleisch, den Honig und das Currypulver zugeben und kurz andünsten. Mit Orangensaft ablöschen und fünf Minuten einkochen lassen. Die Brühe zugießen und bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen.

Anzeige

Währenddessen die Kürbiskerne in einer Pfanne etwas anrösten. Ist die Suppe eingekocht, wird sie mit einem Stabmixer fein püriert. Dann mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Zum Anrichten werden erst die gerösteten Kerne in eine Schüssel gegeben und dann die heiße Suppe drübergegossen – erst genießen, dann die Küche putzen.

Lesen Sie auch: Meal-Prep: Mittagessen zum Mitnehmen