Das perfekte Katerfrühstück: „Strammer Lax“

  • Wenn der Schädel nach Silvester brummt, muss ein Katerfrühstück her.
  • Foodbloggerin Doreen Hassek hat dafür ein schnelles Erste-Hilfe-Rezept zur Hand.
  • Die „Strammer Max“-Variante mit Lachs und Kresse bringt den Elektrolythaushalt nach einer durchzechten Nacht wieder ins Gleichgewicht.
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Berlin. Nicht nur für Katzenliebhaber gibt es nach einer durchzechten Nacht ein edles Katerfrühstück. So kann man seinen Elektrolythaushalt fix wieder auf Vordermann bringen. Und auch wem der Schädel nicht brummt, könnte Gefallen finden an dieser feinen Stulle, wie der Berliner sagt. Denn sie ist schnell gemacht und dabei so unglaublich lecker.

Dass der Stramme Lax an den Strammen Max erinnert, ist kein Zufall. Die klassische Berliner Stulle mit Schinken und Spiegelei wurde allerdings abgewandelt, der Schinken durch Lachs ersetzt – so kommt der Lax zustande.

So wird die Lachsstulle zubereitet

Übrigens: Das Wort Stulle stammt wahrscheinlich aus dem Niederdeutschen und bedeutet so viel wie Brocken oder Stück. Na dann – stapeln wir doch all diese köstlichen Zutaten auf ein Stück Brot und genießen unsere delikate Stulle.

Das wird gebraucht: 1 Scheibe Vollkornbrot, 1 Scheibe Lachs mit dazugehöriger Soße, 1 halbe in Scheiben geschnittene Avocado, 1 halbe Limette, 1 Spiegelei, etwas Kresse, etwas Frischkäse, etwas Feldsalat

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Kein Druckfehler: Aus dem Berliner Küchenklassiker Strammer Max wurde Strammer Lax. Denn der Schinken im Katerfrühstück wurde durch Lachs ersetzt (https://hauptstadtkueche.blogspot.com). © Quelle: Doreen Hassek/hauptstadtkueche.b

Und so geht‘s:

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  1. Die Brotscheibe mit Frischkäse bestreichen.
  2. Darauf ein Bettchen aus Feldsalat bereiten.
  3. Nun wird gestapelt! Zuerst kommt der Lachs, darauf die Soße, die Avocado, Salz, Pfeffer und Limettensaft.
  4. Nun wird der Stapel von einem Spiegelei gekrönt.
  5. Zum Schluss etwas Kresse drüber geworfen und ab damit in den grummelnden Magen – damit sich der brummende Schädel schnell wieder beruhigt.

RND/dpa

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