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Grapefruit, Endivie oder Mangold: Warum bitteres Gemüse und Obst gesund ist

  • Auch wenn bittere Lebensmittel nicht unbedingt jeden Geschmack treffen, gibt es gute Gründe, sie in den Speiseplan einzubauen.
  • Denn die Bitterstoffe in Obst oder Gemüse können die Verdauung ankurbeln.
  • Außerdem zügelt bitteres Essen wegen des intensiven Eigengeschmackes oftmals den Heißhunger auf Süßes.
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Berlin. Bitterer Geschmack ist nicht für jeden etwas. Doch Gemüsesorten wie Chicorée oder Endivie gelten dank ihrer enthaltenen Bitterstoffe als besonders gesund - ein Argument mehr, diese hin und wieder auf den Tisch zu bringen.

Bitterstoffe helfen beim Abnehmen

Die Bitterstoffe können die Verdauung auf Trab bringen und haben außerdem positiven Einfluss auf die Funktion von Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse, berichtet die Zeitschrift "Neue Apotheken Illustrierte" (Ausgabe September 2020).

Auch in Rosenkohl, Brokkoli, Artischocken, Ruccola, Minze, Mangold, Radicchio, in Grapefruit und in verschiedenen Apfelsorten sowie in manchen Gewürzen - unter anderem in Kerbel, Estragon und Lorbeer - stecken die Stoffe.

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Diese wirken demnach wohltuend bei Blähungen und verbessern die Verdauung von Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten. Darüber hinaus könnten Bitterstoffe beim Abnehmen helfen. Sie minderten demnach wegen ihres intensiven Eigengeschmacks den Heißhunger auf süße Speisen.

Im Spätsommer hat zum Beispiel Endivie Saison: Die Blätter schmecken nicht nur als Salat. Man kann sie auch als Bestandteil eines Auflaufs servieren oder in einen Kartoffelstampf hineinmischen.

RND/dpa

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