Fass dir in die eigene Hose! Warum Verzicht beim Sex nicht unbedingt angebracht ist

  • Viele Fragen rund um Sexualität sind auch heute noch mit Scham verbunden.
  • Das muss nicht sein: Mit ihrem Podcast will Sexualtherapeutin Ann-Marlene Henning Unwissenheit und Scham abbauen.
  • Wie wichtig es ist, auch beim Thema Orgasmus sich nicht mit seinen eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu verstecken. Darum geht es in der neuen Folge von „Ach, komm!“.
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Heute: Wie wichtig es ist, auch beim Thema Orgasmus sich nicht mit seinen eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu verstecken, sondern dem Partner klar zu kommunizieren, was Mann oder Frau will, darum geht es in der neuen Folge von „Ach, komm!“. Ann-Marlene berichtet von einem Fall aus ihrem Praxisalltag, der stellvertretend für die Problematik vieler Paare steht. Menschen üben sich in Verzicht, dem Partner zuliebe, um ihn „seiner Vorstellungen nicht zu berauben“ - oftmals mit sehr unangenehmen Konsequenzen. Hört doch mal rein!

Podcast „Ach, komm!“: Hier anhören

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Darum geht es in „Ach, komm!“:

Ist mein Penis zu kurz? Wie viel Porno braucht es im Bett? Ich werde nicht (mehr) feucht, warum? Diese und viele weitere Fragen rund ums Thema Sexualität sind auch heute noch – in allen Generationen – oft mit starker Scham verbunden.

Oftmals mit der Folge, dass die Sexualität darunter leidet, Wünsche offen bleiben, Hemmungen und Barrieren weiter existieren. Doch das muss nicht sein!

Bestsellerautorin, Paar- und Sexualtherapeutin Ann-Marlene Henning galt einst als Deutschlands erste Sexologin. Im RND-Podcast „Ach, komm!“ will die gebürtige Dänin Unwissenheit und Scham abbauen – im Gespräch mit Magazin Redakteurin Caro Burchardt greift Henning die drängendsten Fragen auf und scheut auch vor frechen Antworten nicht zurück.

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