Waldsterben in Deutschland - das sind die wahren Probleme

  • Der Wald leidet unter Hitze und Trockenheit.
  • Der Bestsellerautor Peter Wohlleben fordert im Interview ein Umdenken der Politiker.
  • Ein vernünftige Waldpolitik könnte die hohen Temperaturen senken.
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Peter Wohlleben wuchs zwar in der Stadt auf, beschloss aber schon im Alter von sechs Jahren, Naturschützer zu werden. Nach seinem Studium der Forstwirtschaft arbeitete er 20 Jahre als Beamter in der Landesforstverwaltung Rheinland-Pfalz. Nach einem Burn-out und einer Herzerkrankung gab Wohlleben 2016 sein Forstrevier auf. 2017 gründete er die Waldakademie Hümmel. Sein erstes Buch schrieb Wohlleben 2007 mit „Wald ohne Hüter“, in dem er sich mit dem Interessenkonflikt zwischen Forstwirtschaft und Jagd auseinandersetzte. Bekannt wurde er 2015 mit „Das geheime Leben der Bäume“. In dem Buch, das unter anderem auch in den USA, Korea, Japan, Frankreich und vielen anderen Ländern erschien, beschreibt Wohlleben unter anderem, dass Bäume ein Gedächtnis haben, miteinander kommunizieren und Schmerzen empfinden können. Seitdem ist der 55-Jährige ein viel gefragter Redner und Gast in TV-Sendungen. Für seine unkonventionelle Wissensvermittlung wurde ihm in diesem Jahr die Bayerische Naturschutzmedaille verliehen.

Herr Wohlleben, wann waren Sie zum letzten Mal Waldbaden?

Die Frage ist doch, was bedeutet das überhaupt? Eigentlich heißt das doch nur: Geh raus und den Rest macht die Natur! So gesehen war ich heute schon Waldbaden, denn unser Forsthaus steht im Wald, und wenn ich vor die Tür gehe, bin ich dort. Aber streng genommen bedeutet Waldbaden natürlich: Man geht in den Wald und macht einfach mal nichts. Und das ist bei mir schon eine Weile her.

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Klingt Waldbaden nicht etwas zu esoterisch?

Am Anfang habe ich das auch belächelt und gedacht: Benötigen wir jetzt auch noch eine Anleitung, um in den Wald zu gehen? Das bekommen wir ja wohl wirklich auch noch so hin. Aber dann ist mir klar geworden: Nein, offensichtlich geht das nicht so.

Warum denn nicht?

Wenn wir in den Wald gehen, um zu wandern, dann geschieht das zumeist nach dem Muster: Wir sind um 9 Uhr am Parkplatz, um 13 Uhr im Restaurant zum Mittag und um 17 Uhr wieder zurück am Parkplatz. Alles schön durchgeplant, so wie der Arbeitsalltag auch. Und hinterher lautet die typische Frage von Freunden: „Wie viele Kilometer seid Ihr denn gelaufen?“ Und nicht etwa: „War es schön?“ oder „Wie hat es denn gerochen?“ Aus diesen Gründen wurde mir klar: Waldbaden ist gut. Es bedeutet letztlich ja nichts anderes, als sich unter Anleitung unter Bäume zu legen. Das kann dann Meditation, das kann alles Mögliche sein.

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Aber ich kann mich doch auch in den Garten oder auf eine Wiese legen. Warum soll ich denn unbedingt in den Wald gehen?

Da kommt die Wissenschaft ins Spiel: So ist beispielsweise die Kommunikation der Bäume mittlerweile gut erforscht, das hat in Japan und Südkorea begonnen. Diese Baumkommunikation läuft über viele chemische Prozesse, die wir dann einatmen – was unseren Blutdruck senkt. Diese Erkenntnis hat die Wissenschaft mittlerweile so gut abgesichert, dass die TU München dahingehend Therapeuten ausbildet. Außerdem spielt die Farbe Grün eine große Rolle. Die wirkt beruhigend auf uns.

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Ihr neues Buch heißt „Das geheime Band zwischen Mensch und Natur“. Was ist das, dieses Band?

Die Verbindung sind unsere Sinne, unser Körper. Die Natur sendet Tausende von Signalen aus. Häufig wird kolportiert, dass Stadtmenschen das alles nicht mehr empfangen können. Das ist natürlich völliger Quatsch. Wir sind im Hinblick auf unsere Sinne voll funktionsfähig, wir können das jederzeit wieder aktivieren. Und das erscheint mir auch wichtig, denn nur über den Verstand werden wir die Umwelt nicht retten.

Sondern?

Das geht nur über Emotionen, über Empathie: Wenn Ihnen die Natur wegen ihres schlechten Zustands leid tut, einfach weil sie sie so toll finden, dann schützen sie sie automatisch. Wenn Ihnen aber einer sagt: Der Sprit wird teurer, flieg nicht mehr nach Spanien, mach dies nicht, mach das nicht. Dann sagen viele: Es stört mich, dass hier alles verboten wird, dann wähle ich demnächst eine andere Partei. Ich würde gern ein Gefühl erzeugen, wie wir es schon in den Achtzigern hatten. Da waren wir alle dafür, die Waljagd zu verbieten. Vor allem aus einem Grund.

Und der wäre?

Weil die Tiere einem leidgetan haben. Keiner von uns arbeitete als Meeresbiologe und hat alle Studien gelesen. Und trotzdem sprachen sich alle Menschen für ein Verbot aus. Wenn wir aus uns heraus sagen, das gehört zu uns, Wald, Natur, das ist unsere Lebensgrundlage, könnten wir viel verändern. Das gelingt aber nicht durch Vernunft, sondern über Empathie.

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Wir lesen in diesen Tagen ja wieder häufig, dass der Wald stirbt. Ist dem so?

Nein, da stirbt kein Wald, da sterben Plantagen. Deutschland ist ganz überwiegend Plantagenland, und das schon seit rund 300 Jahren – seit wir geregelte Forstwirtschaft haben.

Warum ist das kein Wald? Da stehen doch Bäume.

Nadelbäume. Aber die meisten Nadelbäume sind bei uns gar nicht heimisch, die kommen aus den Hochlagen der Gebirge oder aus Skandinavien. Die sind hier so heimisch wie Kokospalmen. Wenn Kokospalmen hier im Winter erfrieren, könnte man auch sagen: An dem großen Sterben des Kokoswälder ist der Klimawandel schuld, und wir brauchen jetzt zwei, drei Milliarden Euro, um wieder aufzuforsten. Das klingt absurd, aber das gleiche haben wir heute mit Kiefer, Fichte, Douglasie, Lärche. Die sterben auf großer Fläche.

Und Sie meinen, das liegt nicht am Klimawandel?

Natürlich sterben die auch wegen des Klimawandels, der verschärft diese Problematik. Aber Probleme waren immer schon da. Bei der Fichte sind über Jahrzehnte gerechnet 57 Prozent aller Bäume durch Stürme und den Borkenkäfer gestorben. Das heißt, wir haben immer schon Katastrophen bei diesen Baumarten. Das sind wie gesagt unsere Kokospalmen, nur dass sie im Winter nicht erfrieren, sondern im Sommer vertrocknen. Und trotzdem hält man jetzt die Hand auf.

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Was soll denn nach dem Willen der Waldbesitzer mit den geforderten Milliarden Euro passieren?

Es sollen wieder Plantagen gebaut werden. Das ist der aktuelle Plan. Und da sage ich: „Nein Freude, das ist doch nicht euer Ernst.“ Aus diesem Grund haben vor Kurzem 70 Wissenschaftler, Experten, Verbandsfunktionäre einen Brief an Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner geschrieben mit der Forderung, dass sie jetzt endlich mit dieser Plantagenwirtschaft aufhört.

Was sollte sie denn stattdessen tun?

Sie sollte dafür sorgen, dass wir wieder mehr zu einer natürlichen Waldgestaltung zurückkommen. Der Wald soll sich so entwickeln, wie es die Natur will. Die kostet übrigens kein Geld. Wald bekommen Sie überall. Wenn Sie bei sich fünf Jahre lang keinen Rasen mähen, stehen da überall kleine Bäume.

Stattdessen setzt Julia Klöckner auf das Pflanzen von Douglasien.

Ja, das ist wirklich interessant. Das Geld kann sie auch direkt im Ofen verbrennen. Ich finde es selten dämlich von Frau Klöckner, sich immer in Nadelplantagen und dann auch noch beim Pflanzen von Douglasien fotografieren zu lassen. Das Geld, das sie dafür aufwendet, sollte lieber genommen werden, um beispielsweise die Solarenergie mal wieder zu voranzutreiben. Oder man kauft Waldflächen an, um sie unter Schutz zu stellen.

Wie sähe für Sie denn der ideale Wald aus?

Von Natur aus hatten wir in Deutschland Laub-Urwälder. Die Buche wäre führend in einem solchen Urwald, aber es gäbe noch 30 Baumarten, die auch vorkommen. Wir können auf eine interessante Untersuchung der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde und des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung zurückgreifen: Die Forscher haben 15 Jahre lang die Oberflächentemperatur im Sommer gemessen und festgestellt, dass alte Laubwälder im Vergleich zur offenen Landschaft um durchschnittlich zehn Grad herunterkühlen, im Vergleich zu Städten sogar um 15 Grad. Wenn Sie also in Berlin 40 Grad haben, dann ist es daneben in einem alten Buchenwald nur 25 Grad warm. Und zwar im Schnitt der vergangene 15 Jahre.

Was bedeutet das konkret?

Die irren Spitzentemperaturen, die wir in letzter Zeit messen, sind nicht nur eine Frage des Klimawandels, sondern auch, wie wir unsere Landschaften nutzen. Wir haben 20 Prozent versiegelte Flächen wie Städte und Straßen, die sich ganz besonders aufheizen. Wir haben knapp 50 Prozent Landwirtschaft und rund 30 Prozent Wald. Und dieser Wald ist auch noch größtenteils Plantagenwirtschaft.

Wollen Sie sagen, dass wir mit Laubbäumen die Temperatur angenehmer gestalten können?

Damit können Sie die Sommertemperaturen zwar nicht global, aber lokal kräftig senken. Es gibt ein schönes Bewirtschaftungsmodell der Stadt Lübeck. Da wird ab und zu mal ein Baum geerntet, ansonsten greift man nicht ein. Man lässt die Natur entscheiden, und die Natur ist ein Prozess. Die nutzen den Wald so, dass sie das praktisch nicht merken. Sie denken, Sie befinden sich da in einem Reservat. Und das ist natürlich ideal. Es kann sein, dass in 30 Jahren da mehr Eichen oder mehr Hainbuchen als heute stehen, weil es eben wärmer wird. Aber dann kann die Natur auch darauf reagieren.

Es gibt ja Experten, die sagen, der Wald ist mitentscheidend im Kampf gegen den Klimawandel, weil er CO2 bindet. Stimmen Sie dem zu?

Generell ja, aber in Deutschland bindet der Wald ja gar kein CO2, schon lange nicht mehr. Es existiert eine Studie, die zeigt, dass der deutsche Wald seit 300 Jahren sogar zur Erwärmung beigetragen hat.

Wie das?

Eben durch die Plantagenwirtschaft. Ein echter Wald ist kein CO2-Kreislauf. Holz ist nicht CO2-neutral, sondern streng genommen sogar CO2-negativ. Wenn Sie einen Wald haben, lagert er gewaltige Mengen an Kohlenstoff ein. Wenn Sie dann aber Bäume fällen, dann gast eine große Menge aus. Für jedes Stück Holz, das sie zu Hause im Ofen verbrennen oder aus dem sie ein Möbelstück fertigen, gast draußen im Wald noch einmal eine gewaltige Menge CO2 aus, sodass Holz letztlich nicht besser abschneidet als Kohle. Und wenn sie abholzen, geht dieser Kühleffekt, von dem ich sprach, auch noch verloren. Man kann sagen: Holz ist die neue Braunkohle.

Es gibt Kollegen von Ihnen, die die Bundesregierung beraten. Denken diese Förster und Forstwissenschaftler ähnlich wie Sie?

Nein, das ist häufig nicht so. Ich nenne mal ein einfaches Beispiel: Forstwissenschaftler, von denen sich die Bundesregierung beraten lässt, haben noch vor zwei Jahren empfohlen, den Nadelholzanteil in Deutschland von 52 auf 70 Prozent zu erhöhen. Selbst in meinem Studium vor knapp 35 Jahren haben wir schon gesagt, wir müssen die Wälder umstellen. Aber das hat man wieder vergessen. Ich wiederhole das noch mal: Die Förster, die im wissenschaftlichen Beirat sitzen, haben der Bundesregierung empfohlen, den Nadelholzanteil aus Klimaschutzgründen zu erhöhen. Das kann doch nicht wahr sein.

Würden Sie denn die Bundesregierung beraten, wenn man Sie fragen würde?

Ich würde mir nicht anmaßen zu sagen, dass ich die beste Lösung habe. Aber ich habe zumindest einige Ideen und würde sie gern in die Diskussion einbringen. Das mache ich ja letztendlich auch durch meine Bücher und Interviews. Aber eben nicht direkt als Berater des Bundesregierung. Grundsätzlich hätte so etwas für mich Priorität, weil wir jetzt langsam mal handeln müssen. Ich würde es also machen.

Apropos Handeln: Jede Menge junge Menschen gehen in diesen Wochen und Monaten auf die Straße. Was halten Sie von Fridays for Future?

Ich finde das toll. Lange Zeit hieß es ja, das mit dem Klimawandel ist alles hoffnungslos, und unsere Kinder glotzen den ganzen Tag nur auf ihr Smartphone. Heute sehen wir: Die sind richtig politisch. Ich muss sagen, wir waren als Schüler nicht so politisch.

Es ist ja eine Überraschung, wer in Folge dessen jetzt alles mit grünen Ideen um die Ecke kommt, Markus Söder zum Beispiel.

Ja, dem möchte man zurufen: Du hast gerade den Nationalpark Steigerwald verhindert, mit alten Buchenwäldern. Markus Söder hat vor Kurzem gesagt: Wir werfen das Ruder herum, die Wälder sollen jetzt nicht mehr unter Wirtschaftsaspekten betrachtet werden, sondern unter dem Naturaspekt. Prima! Aber da steht ein fertiger Nationalpark vor seiner Haustür, da braucht er nur noch zu unterschreiben. Also ganz so heftig ist diese neue Naturliebe doch nicht.

Sie sind ein erfolgreicher Buchautor und gefragter Redner. Warum hören Sie nicht einfach auf, als Förster zu arbeiten?

Irgendwann werde ich sicherlich auf die Bremse treten und aus der ersten Reihe zurücktreten. Die Waldakademie zum Beispiel, in der wir Waldbesitzer beraten, leitet mittlerweile mein Sohn. Aber dass ich mich mit dem Wald beschäftige, das wird nie aufhören.

Sie schreiben in Ihrem Buch, dass Wildschweine der Weiße Hai des Waldes sind. Wie meinen Sie das denn?

Es werden im Wald Gefahren aufgebauscht, ich rede unter anderem vom Wildschwein und vom Fuchsbandwurm. Das sind irrationale Ängste, so wie es bei mir der Weiße Hai verkörpert. Ich habe den Film damals geschaut, wie viele andere auch. Und das hängt mir bis heute nach. Wenn ich irgendwo schwimmen gehe, und ich weiß, es gibt da Haie, dann schwimme ich nicht weit raus. Das ist natürlich völliger Quatsch, es ist wahrscheinlicher von einem Blitz erschlagen zu werden. Aber trotzdem hängt mir dieser Film nach. Das werde ich in meinem Leben nicht mehr aus meinem Kopf bekommen, und das ist schade.

Und was hat das mit dem Wald zu tun?

So ähnlich bauen Interessengruppen Angst vor Wildschweinen auf. Es gibt Menschen, die haben Angst vor diesen Tieren und denken, wenn ich alleine in den Wald gehe. kann mich ein Wildschwein angreifen. Da kann ich nur sagen: Nein das machen die Tiere nicht, im Gegenteil, die hauen alle ab. Und wenn sie durch die Vorgärten in den Städten fressen, dann greifen sie auch keine Menschen an, sondern Tulpenzwiebeln. Es gibt natürlich immer wieder Wildschweine, die alles niedertrampeln, aber das machen sie in Panik.

Ich würde dann aber sagen, der Weiße Hai des Waldes von heute ist die Zecke. Bei dem Tier gibt es doch momentan große Ängste.

Da gibt es eine Problematik, natürlich. Die Tiere übertragen ja Infektionskrankheiten wie die Hirnhautentzündung, also FSME, und Borreliose. Aber dagegen kann man ja etwas unternehmen. Es gibt eine Menge von Verhaltensregeln, die Sie einfach befolgen können. Also: Ziehen Sie hellere Kleidung an, denn mit Dunkelbraun oder Schwarz befinden Sie sich im Zeckenspektrum. Auf den Waldwegen passiert Ihnen sowieso nichts, Zecken fallen nicht von den Bäumen. Die lassen sich abstreifen. Und wenn da auf dem Waldweg nichts zum Abstreifen ist, sind da auch keine Zecken.

Aber im Unterholz gibt es sie.

Wenn Sie durchs kniehohe Gras oder durchs Unterholz gehen, und kommen dann auf den nächsten befestigten Weg, dann schauen Sie mal auf der Vorderseite Ihrer Hose, auf der Rückseite können Sie ja nichts abstreifen. Vorderseite, maximal Rehrückenhöhe: Auf die warten sie nämlich. Und wenn Sie kontrollieren, ob da etwas rumkrabbelt, dann haben Sie schon 95 Prozent aller möglichen Zecken beseitigt, wenn Sie denn überhaupt welche haben. Wenn Sie dann zu Hause sind und sowieso duschen, dann schauen Sie nochmal bei sich oder Ihren Kindern nach.

Und wenn ich eine finde?

Wenn dann da eine Zecke sitzt, dann ziehen Sie sie raus, und zwar so schnell wie möglich. Wenn sich eine Rötung bildet, dann wäre es eine Infektion. Dann sollte man auf jeden Fall zum Arzt gehen. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann natürlich auch ohne die Rötung zum Arzt gehen. Aber sich wegen der Angst vor Zecken das Waldvergnügen nehmen zu lassen hieße, das Risiko völlig überzubewerten.

In seinem neuen Buch „Das geheime Band zwischen Mensch und Natur“ (Ludwig, 240 Seiten, 22 Euro) geht es wieder in den Wald. Wohlleben geht es dabei um das Wechselspiel zwischen Mensch und Pflanzen.