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Besonderer Erfolg für Hollywoodstar

„Top Gun: Maverick“ nimmt mehr als 100 Millionen Dollar ein - Rekord für Tom Cruise

Der Schauspieler Tom Cruise.

Der Schauspieler Tom Cruise.

New York. Nach Jahrzehnten im Filmgeschäft kann Hollywoodstar Tom Cruise einen besonderen Erfolg feiern: Mit „Top Gun: Maverick“ spielt zum ersten Mal in seiner langen Karriere einer seiner Filme mehr als 100 Millionen Dollar am Eröffnungswochenende ein. An den ersten drei Tagen in den nordamerikanischen Kinos erzielte die lang erwartete Fortsetzung des 80er-Jahre-Hits Einnahmen von geschätzten 124 Millionen Dollar, wie das Filmstudio Paramount Pictures am Sonntag mitteilte. Die internationalen Ticketverkäufe eingerechnet, kam der Film sogar auf 248 Millionen Dollar.

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„Diese Ergebnisse sind geradezu fantastisch“, sagte Paramounts Vertriebschef Inland, Chris Aronson. „Ich freue mich für alle. Ich freue mich für das Unternehmen, für Tom und für die Filmemacher.“ Auch für den 59 Jahre alten Cruise dürfte der Erfolg ein Highlight sein. Zwar waren viele seiner Filme in der Vergangenheit langfristig große Erfolge, starteten jedoch eher verhalten an den Kinokassen. Vor „Maverick“ war sein bestes Start-Wochenende im Inland 2005 Steven Spielbergs „Krieg der Welten“, der 64 Millionen Dollar einspielte. „Mission: Impossible - Fallout“ kam 2018 auf 61 Millionen Dollar.

„Top Gun: Maverick“ hat einen langen Weg hinter sich. Die Fortsetzung von Tony Scotts „Top Gun“ von 1986 sollte ursprünglich im Sommer 2020 in die Kinos kommen. Die Marketingkampagne begann schon im Juli 2019. Die Corona-Pandemie machte diesen Plänen jedoch einen Strich durch die Rechnung. Dennoch lehnten das Studio und Cruise eine Veröffentlichung bei Streaming-Diensten ab und setzten ganz auf das Kino.

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„Dies ist eine der längsten Laufzeiten einer Marketingkampagne für einen Film überhaupt. Und sie hat nur dazu beigetragen, die Begeisterung für den Film zu steigern“, sagt Paul Dergarabedian, Senior Media Analyst bei Comscore. „Dieser Film hat buchstäblich darauf gewartet, dass die Kinos zurückkommen.“

RND/AP

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