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Neuer Film von Til Schweiger floppt an den Kinokassen

Mit „Die Rettung der uns bekannten Welt" hat Til Schweiger einen Film über das Thema Depression gedreht, den allerdings nur wenige Menschen sehen wollten.

Liegt es nur an der Corona-Pandemie - oder auch am Film selbst? Vor drei Wochen, am 11. November, lief in den deutschen Kinos „Die Rettung der uns bekannten Welt“ an, der neue Film von und mit Til Schweiger - und bislang wollten nur rund 70.000 Zuschauerinnen und Zuschauer das Drama sehen. Zum Vergleich: Der zeitgleich gestartete Thriller „Last Night in Soho“ kam bislang auf etwa 80.000 Zuschauer, die eine Woche später gestartete Komödie „Ghostbusters: Legacy“ lockte bereits etwa 185.000 Menschen in die Kinos.

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An den mauen Zahlen von Schweigers Film dürfte sich so schnell nichts ändern: In München etwa lief „Die Rettung der uns bekannten Welt“ zuletzt nur noch in zwei Vorstellungen - pro Woche. Damit dürfte das Drama einer von Schweigers finanziell enttäuschendsten Filmen bleiben. Lediglich Schweigers US-Remake „Head Full of Honey“ floppte mit weniger als 7000 Besuchern noch deutlicher. Schweigers letzter Film, die noch vor der Corona-Pandemie im Januar 2020 gestartete Komödie „Die Hochzeit“, zählte hingegen rund 650.000 Kinobesucher.

Darum geht es in „Die Rettung der uns bekannten Welt“

In „Die Rettung der uns bekannten Welt“ spielt Til Schweiger den alleinerziehenden Vater Hardy, dessen 18-jähriger Sohn Paul (Emilio Sakraya) an extremen Stimmungsschwankungen leidet - er ist bipolar. Als Paul einen Selbstmordversuch unternimmt, weiß sich Hardy nicht anders zu helfen und lässt seinen Sohn in ein Therapiezentrum für psychisch kranke Jugendliche einweisen. Dort lernt Paul Toni (Tijan Marei) kennen, die als junges Mädchen missbraucht wurde. Gemeinsam türmen sie aus der Einrichtung.

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RND/Teleschau

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