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Tief verschuldet: The Who klebten zerstörte Gitarren nach Konzerten wieder zusammen

  • The-Who-Gitarrist Pete Townshend war in den 60er- und 70er-Jahren berühmt dafür, bei Konzerten seine Gitarre zu zerstören.
  • Ständig neue Gitarren konnte sich die Band aber nicht leisten.
  • Deshalb klebten die Musiker die Instrumente wieder zusammen.
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London. Die britische Rockband The Who hat ihrem Sänger Roger Daltrey zufolge früher nach Konzerten zerstörte Gitarren mit Klebe wieder zusammengesetzt. “Wir haben klugerweise herausgefunden, dass man die Gitarre wieder zusammenkleben kann, solange der Hals nicht gebrochen war”, erzählt Daltrey in der aktuellen Episode des Musik-Podcasts “How to Wow”.

The-Who-Gitarrist Pete Townshend war in den 60er- und 70er-Jahren berühmt dafür, bei Konzerten seine Gitarre hinzuschmeißen. Fans hätten das schon fast erwartet, so der mittlerweile 75-jährige Daltrey. Allerdings habe die Band zu der Zeit notorisch in Schulden gesteckt. Ständig neue Gitarren habe man sich nicht leisten können. “Der Klebstoff war schon teuer genug.”

RND/dpa

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