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Start 2024: Alan Moore schreibt fünfbändiges London-Epos

Comickult: Regina King in einer Szene der Serie „Watchmen“, die auf Alan Moores Superheldendrama basiert.

Eine Fantasygeschichte Londons soll es werden – voller Mord, Magie und Irrsinn, so verspricht der „Harry Potter“-Verlag Bloomsbury. Gemeint ist die fünfbändige Saga „Long London“ aus der Feder von Comiclegende Alan Moore, deren erstes Buch 2024 erscheinen soll. Das Verlagshaus verspricht Moore-Fans eine „tour de force“. Schon im nächsten Jahr soll bei Bloomsbury Moores Kurzgeschichtensammlung „Illuminations“ erscheinen.

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Der Name Alan Moore steht für viele Comicklassiker

Der Name des 67-jährigen Moore steht für Graphic-Novel-Klassiker wie „Batman: The Killing Joke“ (1988), „From Hell“ (1989–1998, über die wahre Identität des viktorianischen Mörders Jack the Ripper) und „Watchmen“ (1986/87, über eine Verschwörung gegen Superhelden). Vor zwei Jahren hatte Moore sich vom Comicgenre zurückgezogen. Im Vorjahr hatte er seinen Roman „Jerusalem“ vorgelegt, eine mehr als tausendseitige mit fantastischen Elementen angereicherte Erzählung über seine Heimatstadt Northampton.

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Viele Geschichten von Moore wurden verfilmt, zuletzt lehnte sich die Serie „Watchmen“ von HBO an seine Superheldengeschichte an und erzählte auf komplexe und scharfsinnige Weise vom Rassismus in den USA.

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In der britischen Tageszeitung „The Guardian“ wurde Moore zu der neuen Partnerschaft zitiert. „Ich könnte nicht glücklicher sein mit der neuen Heimat, die ich bei Bloomsbury gefunden habe; einem beinahe legendären unabhängigen Verlag mit einer spektakulären Veröffentlichungsliste und einer flammenden Selbstverpflichtung, die Herrschaft des Wortes zu erweitern.“ Er habe das Gefühl, dies werde eine „sehr produktive Partnerschaft“.

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Zumal er sich laut „Guardian“ derzeit an einem Punkt seiner Laufbahn befinde, an dem er vor Fiktion und vor Prosa nahezu berste.

RND/big

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