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Öffnen die Museen wieder im März? In Dresden macht man sich Hoffnung

  • Wenn die Zwangspause nach dem 14. Februar tatsächlich enden sollte, könnten auch die Museen schrittweise wieder aufmachen.
  • Bei den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden starten die Vorbereitungen.
  • Wenn Lockerungen in Kraft treten, könnten bereits ab Anfang März die Gemäldegalerie Alte Meister und das Residenzschloss zugänglich gemacht werden.
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Dresden. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) bereiten sich auf eine Öffnung Anfang März vor. Wie schon nach dem ersten Lockdown im Mai 2020 soll diese Schritt für Schritt erfolgen, sofern die Zwangspause auch für die Kultur nach dem 14. Februar tatsächlich enden sollte und der Freistaat Sachsen Lockerungen zulässt.

Generaldirektorin Marion Ackermann will zuerst auf jeden Fall auch die Gemäldegalerie Alte Meister und das Residenzschloss zugänglich machen, zwei Aushängeschilder des Museumsverbundes. „Darauf stellen wir uns ein“, sagte sie den „Dresdner Neuesten Nachrichten“. „Unser Plan basiert auf diesem Szenario.“

Staatliche Kunstsammlungen rechnen nur mit 40 Prozent der Erlöse für 2020

2020 konnten die SKD bis zum November vom innerdeutschen Ferientourismus profitieren, die Resonanz war größer als erwartet. Nun setzen sie erneut zunächst auf das lokale und regionale Publikum und dann ab Ostern auf spürbaren nationalen Tourismus – und kontinuierlich steigende Besucherzahlen, wie Geschäftsführer Dirk Burghardt sagte.

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Wegen der ersten coronabedingten Schließzeit, abgesagter und verschobener Projekte rechneten die SKD mit nur 40 Prozent der geplanten Erlöse, für 2021 mit 55 Prozent bei reduziertem Programm. Nun hoffen sie laut Burghardt, dass wieder der Inlandstourismus hilft, die fehlenden Auslandsgäste teils zu kompensieren. Ob die geplanten 40 Prozent des üblichen Niveaus im ersten und 70 Prozent im zweiten Halbjahr noch realistisch sind, „werden wir in den kommenden Monaten sehen“.

RND/dpa

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