Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

Modedesigner starb 2019

New Yorker Metropolitan Museum feiert posthum Karl Lagerfeld

Der deutsche Modeschöpfer Karl Lagerfeld starb im Februar 2019 im Alter von 85 Jahren. Französischen Medienberichten zufolge litt Lagerfeld an Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Der deutsche Modeschöpfer Karl Lagerfeld starb im Februar 2019 im Alter von 85 Jahren.

New York. Das New Yorker Metropolitan Museum feiert im kommenden Jahr posthum den 2019 gestorbenen Modedesigner Karl Lagerfeld. Rund 150 Werke des in Hamburg geborenen Designers sollen im Frühjahr in der Ausstellung „Karl Lagerfeld: A Line of Beauty“ zu sehen sein, wie das renommierte Museum am Central Park in Manhattan mitteilte. Die Schau werde die „einzigartigen Arbeitsweisen“ des langjährigen Chefdesigners der Modemarke Chanel darstellen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter, Inc., der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Ausstellung soll am 1. Mai eröffnet werden

„Karl Lagerfeld war eine der fesselndsten, produktivsten und wiedererkennbarsten Kräfte in Mode und Kultur, bekannt sowohl für seine außergewöhnlichen Entwürfe und seine nimmermüden kreative Arbeit als auch für seine legendäre Persönlichkeit“, sagte der österreichische Direktor des Metropolitan Museums, Max Hollein.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Eröffnet werden soll die Ausstellung am 1. Mai mit dem sogenannten „Met Ball“. Die oft als „Party des Jahres“ bezeichnete Gala ist eine alljährliche starbesetzte Spendenveranstaltung für das Kostüm-Institut des Metropolitan Museums. Die auf mehrere Millionen Dollar geschätzten Einnahmen des „Costume Institute Benefit“ bilden das Jahresbudget des Instituts, das inzwischen nach „Vogue“-Chefin Anna Wintour benannt ist. Wintour gilt als großer Chanel-Fan und erscheint zu der Gala fast immer in Roben der Modemarke.

RND/dpa

Mehr aus Kultur

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken