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Neuer „James Bond“-Film: Angeblich gigantische Premierenfeier geplant

  • Daniel Craig tritt mit der größten Premierenfeier in der Geschichte der „James Bond“-Reihe ab - das behauptet zumindest ein Insider.
  • Allein ein Event im Londoner Wembley-Stadion soll zwölf Millionen Euro kosten, berichtet der britische „Mirror“.
  • „Keine Zeit zu sterben“ kommt am 30. September in die Kinos.
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Die meisten Filme, die in den vergangenen Monaten anliefen, gingen geräuschlos an den Start: keine Premieren, kein roter Teppich, stattdessen ein paar Zeitungsartikel und Instagram-Posts. Für den neuen „James Bond“-Film, der hierzulande nach mehreren coronabedingten Verschiebungen am 30. September in die Kinos kommen soll, planen die Macher aber offenbar den ganz großen Bahnhof.

Laut der britischen Boulevardzeitung „Mirror“ soll vor dem Kinostart eine XXL-Premiere über die Bühne gehen - nicht online, wie zuletzt so oft, sondern als Veranstaltung vor Ort. Wobei „vor Ort“ in diesem Falle heißen soll: Der rote Teppich wird den angeblichen Plänen zufolge möglicherweise im Londoner Wembley-Stadion ausgelegt, außerdem im Staples Center in Los Angeles.

Neuer „James Bond“: „Die größte Premiere der Post-Pandemie-Ära“

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„Sie glauben, dass sie die größte Premiere, bei der Menschen anwesend sind, der Post-Pandemie-Ära durchziehen können“, so ein Insider gegenüber dem „Mirror“. Allein die Veranstaltung in Großbritannien soll umgerechnet rund zwölf Millionen Euro kosten. Mit der Premiere solle „diese Art der pompösen Filmstarts zurückkehren, die jeder im letzten Jahr vermisst hat“, berichtet die anonyme Quelle. Ob die Pandemie derartige Pläne allerdings zulässt, ist derzeit noch offen - auch wenn in Großbritannien die Fallzahlen zuletzt stark gesunken sind und viele Einschränkungen im öffentlichen Leben zurückgenommen wurden.

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„Keine Zeit zu sterben“ ist der wahrscheinlich letzte Film mit Daniel Craig als James Bond. In weiteren Rollen sind Christoph Waltz als Bösewicht Blofeld, Rami Malek als Bond-Gegenspieler Safin sowie Léa Seydoux und Ana de Armas zu sehen.

RND/Teleschau

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