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  • Neue Musik: Wie gut sind die Alben von Justin Bieber, Norah Jones, Neil Young und Co.?

Neue Alben von Norah Jones, Justin Bieber, Neil Young, Antiheld und anderen

  • Norah Jones und ihr wohltemperiertes Klavier liefern auf ihrem ersten Livealbum Jazz und Americana.
  • Justin Bieber versucht sich in modernem Gospel, von Soundgarden-Sänger Chris Cornell kommt postum eine Packung eindringlicher Coverversionen.
  • Und während aus Cheap Tricks neuem Album Song für Song die Sonne strahlt, versinken Antiheld aus Stuttgart in düsteres Grübeln.
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Von Justin Bieber war ja schon länger bekannt, dass ihm der Glauben über schlechte Zeiten hilft, seine zu Ostern veröffentlichte EP „Freedom“ bietet eine zeitgenössische Form von Gospel mit unverhofft konkreter Gottesanrufung. Auch Reverend Peyton aus Indiana fleht mit inbrünstiger Stimme (und musikalisch etwas „klassischer“) um himmlische Erlösung. Nur zwei von einigen musikalischen Überraschungen dieser Tage.

Mathus und Bird liefern „eine kleine Farmmusik“

Jimbo Mathus und Andrew Bird wurden in den Neunzigern mit Orchesterjazz bekannt. Unter den Neoswingern – als da waren „Stray Cat“ Brian Setzer mit seinem Orchester, die Cherry Poppin‘ Daddies oder Big Bad Voodoo Daddy – machte Mathus mit den (immer noch tourenden) Squirrel Nut Zippers die wohl aufregendste und neueste Musik dieser Retroschule. Der Indierocker, Geiger und Kunstpfeifer Andrew Bird war unter den vielen, die sich zeitweise bei den Zippers engagierten. Jetzt hat er sich mit Mathus wieder zusammengetan – für etwas völlig anderes. „These 13“ präsentiert eine kleine Farmmusik.

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Musik also, wie sie in Amerika vornehmlich vor dem zweiten Weltkrieg zuhause gespielt wurde. Zwei Stimmen, unterlegt von einer Gitarre, einer Fiedel und (zuweilen) einem Harmonium. Die selbstgeschriebenen Lieder (okay, „Sweet Oblivion“ borgt sich eine Handvoll Noten von Fever Rays „Vikings“-Erkennungssong „If I Had A Heart“) sind voller dunkler Geschichten, die indes in dunklen Zeiten ein Gefühl von Gemeinschaft stiften können. „Poor Lost Souls“ berichtet von den Leuten, die in Los Angeles „unterm Hollywoodzeichen“ auf der Straße leben. In „Encircle My Love“ erzählt einer, den es an den Rand der Welt zog, wie er sich danach sehnt, noch einmal den liebsten Menschen umarmen zu können. In „Beat Still My Heart“ spricht sich einer Mut zu, dass er zwar allein sei, aber frei (und es klingt nicht allzu überzeugend). Und im abschließenden Sechsminüter „Three White Horses“ geht es ums Sterben, und dass man den letzten Gang nicht unbegleitet tun sollte. Das Schöne: Die auf den ersten Horch spröden und staubigen Folk- und Countrybluesnummern offenbaren bei jedem weiteren Durchlauf ihre unglaublich schönen Melodien. Noch so ein Juwel, dass ohne die Zurückgezogenheit der Pandemie nie das Licht der Welt erblickt hätte.

Jimbo Mathus & Andrew Bird – „These 13“ (Membran/Thirty Tigers)

Der Gospel in der Justin-Bieber-Version

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Gleiches gilt wohl für das neue Werk von Justin Bieber, das außerhalb der freitäglichen Veröffentlichungsroutine der Musikindustrie am Ostermontag herauskam, nur einige Wochen nach seinem allseits gefeierten neuen Album „Justice“. Unverhofft kommt oft in den Tagen von Corona. Passend zur österlichen Umgebung liefert der als gläubig bekannte kanadische Superstar auf der EP-Dreingabe „Freedom“ Gospeltracks – mit Hilfe von Freunden wie Chandler Moore, Pink Sweats, Beam, Lauren Walters und Judah Moore.

Keine Mahalia-Jackson-Stimmopulenz hier, sondern Beschwörung der Freiheit und Gottesanrufung der zeitgemäßen Art zwischen Pop-Rap und Popballade: Autotune-verschnörkelte, elektronisch grundierte Fragestellungen, warum man auf Erden weile oder Feststellungen, wie wichtig Gemeinschaft sei. Beten werde Bieber für jeden, der „We’re in This Together“ höre, so verrät er im Song, und in „Where You Go I Follow“ versichert er, dass es niemanden wie Jesus gebe. Ein christlicher Vorschlag, in Krisenzeiten Halt zu finden. „Happy Easter, Jesus Rose from the Dead“ postete Bieber dazu auf Instagram. Jüngste Berichte, er wolle Pastor werden, sollten Fans nicht allzu sehr beunruhigen. Das hat Little Richard auch gesagt, getan und doch weiter der Musik gefrönt.

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Justin Bieber – „Freedom“ (DefJam/Universal)

Coverversionen aus dem Nachlass von Chris Cornell

Und noch ein Gospel – mit Orgel diesmal und mit flammender Stimme: „In dieser Welt, in der sich die Leute bekämpfen und in der du nicht mal deinem Bruder trauen kannst, solltest du zugreifen, wenn dir jemand wahre Zuneigung gibt“, rät Chris Cornell im Song „Get It While You Can“ und empfiehlt überdies „Dreh der Liebe nicht den Rücken zu“. Das Janis-Joplin-Original ist eines der Highlights des Coveralbums „No One Sings Like You Anymore“ (Textzeile aus dem Soundgarden-Klassiker „Black Hole Sun“). Das auch als Trostspender und Aufrichter in der endlos erscheinenden Talsohle unserer Tage durchgeht, obzwar Chris Cornell schon vor nunmehr fast vier Jahren aus dem Leben schied.

2016 hat Cornell seine Interpretationen unter den Fittichen von Brendan O’Brien eingespielt - eine gefühlige Version von Prince‘/Sinead O’Connors Ballade „Nothing Compares 2 U“ ist darunter und eine deutlich aufgekratztere Übernahme von Harry Nilssons Rocker „Jump Into The Fire“. „Patience“ borgt Cornell sich von Guns n’Roses, und singt über der schleppenden folkigen Musik mit der Dringlichkeit eines alten Soulmanns. Man hätte anderes Material von der Grunge-Legende Cornell erwartet als „Showdown“ von Electric Light Orchestra (stampfender Rhythmus) oder John Lennons Ausstiegsballade „Watching The Wheels“ in einer leicht schneller geklampften Version. Aber auch diese Tracks stehen seiner Stimme gut. Die Archive seien jetzt leer, hieß es zunächst, aber für eine zweite Runde mit Coverversionen des Mannes, der so sang, wie man heute nicht mehr singt, reicht es wohl doch noch.

Chris Cornell – „No One Sings Like You Anymore“ (Universal Music Enterprises)

Norah Jones spielt Soundgarden und singt gegen Waffengewalt

Mit Soundgardens „Black Hole Sun“ in einer herzüberwältigenden, siebenminütigen Pianoversion beschließt Norah Jones ihr erstes Livealbum überhaupt – ein Tribut aus dem Fox Theatre von Detroit, das sie wenige Tage, nachdem die Nachricht von Chris Cornells Tod um die Welt gegangen war, aufführte. „Til We Meet Again“ heißt Jones‘ Platte, ein Titel, der darauf hinweist, dass die unwirkliche, live-lose Zeit irgendwann enden wird und dessen Inhalt über 75 Minuten und 44 Sekunden daran erinnert, wie intensiv live ist. Aufgenommen wurden die 14 Stücke zwischen 2017 und 2019 bei Auftritte in den USA, Lateinamerika und Europa.

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Und sie umreißen die gesamte Karriere der 42-jährigen New Yorkerin. Sie reichen vom Opener „Cold, Cold Heart“ (vom Debütalbum „Come away with Me“, 2002) bis zu jüngeren Hits wie „Falling“, „Just A Little Bit“ und „I’ll Be Gone“, ihrem Grammy-nominierten Duett mit Mavis Staples. Jazz, Blues, Americana kommen, wiewohl begleitet von Bass und Schlagzeug, meist als innige Dialoge einer Pianistin mit ihrem Klavier. Und ihr funkiges „Flipside“ von 2016 hat im Frühling 2021 – Wochen nach den Amokläufen von Atlanta und Boulder – nichts an Bedeutung verloren: „Legt eure Waffen ab“, singt Jones‘ da mit ihrem rauchigen, federnden Sopran, „sonst werden wir alle verlieren.“

Norah Jones – „Til We Meet Again“ (Blue Note Records)

Parker Millsap auf den Spuren von Paul McCartney

Es ist schwer, die Oberfläche zu sehen, wenn man unten auf dem Grund steht. Und es ist derzeit auch schwer, noch die Mitte der Woche vom Wochenende zu unterscheiden. Der Song über derlei Phänomene, der ursprünglich als Ballade gedacht war, ist als schleppender, ekstatischer Rock’n‘Roll-Gospel Herz und Mitte von Parker Millsaps neuem Album „Be Here Instead“ geworden. Es sind Millsaps Pandemiesongs über schwere Zeiten, in denen man früher verhasste Dinge neu bewertet. Der folkige Song „The Real Thing“ (mit Erin Rae aus Nashville als Gastsängerin) sollte eigentlich eine Mittelfinger gegen die Kommunikation via Internet werden. Als sie mit Heraufziehen der Pandemie quasi zur einzigen Möglichkeit wurde, einander gefahrlos ins Gesicht zu sehen, wurde daraus ein „Facetime geht in Ordnung“-Statement.

Nie zuvor klang der Endzwanziger Millsap so poppig und stilbunt wie auf seinem fünften Album. In den oberen Registern erinnert seine kraftvolle, soulige Stimme immer wieder an den Paul McCartney der frühen Post-Beatles-Phase, wie überhaupt exquisites Songmaterial wie „In Between“, „In Your Eyes“ oder „It Was You“ der mittleren Schaffensphase der Wings („Venus & Mars“) entstammen könnte. In „Vulnerable“ singt Millsap der Redlichkeit und Offenheit das Wort, und erteilt männlicher Geheimniskrämerei und Mackerei eine Absage. „Versuch nie deine Vergangenheit auf ‚replay‘ zu setzen“, rät er dem Hörer in „Now, Here“ (ungewohnt zu Synthesizer und Syndrums) zu einem Leben im Hier und Jetzt. Überhaupt liefert er diesmal keine Geschichten über andere, sondern gibt Einblicke in sein eigenes Leben. Das Album ist dennoch ein Statthalter, Millsap wünschte sich, er wäre „stattdessen da“, livehaftig und laut. Wenn das dann soweit ist, sollte man ihn auch nicht verpassen. Elton John bezeichnete seinen Abend bei Millsap als „eins der besten Konzerte meines Lebens“.

Parker Millsap – „Be Here Instead“ (Okrahoma Records)

Neil Youngs tiefer Griff in die Archive

„Ich gehe zurück nach Kanada auf eine Reise durch meine Vergangenheit“, richtet sich Neil Young im Song „Journey Through The Past“ ganz klar gegen die Lebensweisheit Parker Millsaps. Der Song ist Teil eines anrührenden musikalischen „Replays“. Ein weiteres Mal, nur kurz nach dem Band-Livealbum „Way Down in The Rust Bucket“ greift Young in sein Archiv. Damals, 1971, war Young nur ein wenig jünger als sein Songwriterkollege aus Oklahoma heute. Der Albumtitel „Young Shakespeare“ ist keine Anmaßung, er steht für „Neil Young im Shakespeare Theatre“ von Stratford, Connecticut. 1971 gab der Kanadier dort eine akustische Soloshow nur mit Piano und Gitarre.

„Ohio“ singt er, „The Needle and The Damage Done“ und seine ergreifende Geschichte des „Cowgirl in The Sand“ klingt so, als gehe er dem Text zum ersten Mal auf den Grund. Man habe die folgenden Songs noch nie vorher gehört, verspricht Neil Young seinem Publikum dann, und singt ein Medley aus „A Man Needs A Maid“ und „Heart of Gold“, die von der Perspektive des Jahres 1971 auch noch ein Jahr in der Zukunft lagen – sie waren Nachbarn auf Youngs 72er Album „Harvest“, Youngs erstem Album nach der Auflösung von Crosby, Stills, Nash & Young. Intensiv ist das, intim und obendrein von einer beeindruckenden Klangqualität.

Neil Young – „Young Shakespeare“ (Reprise/Warner)

Reverend Peytons traurigen Lieder (die fröhlich klingen)

Reverend Peyton ist eis ausgezeichneter Fingerstyle-Gitarrist. Die Soli gleiten und schlittern auf seinen historischen Gitarren, dass es eine Wonne ist. Hinzu kommt eine breite und wuchtige Stimme, die entfernt an den frühen Meat Loaf erinnert, mit einem Vibrato, durch das man Brote werfen könnte. Mit seiner Big Damn Band, bestend aus Drummer Max Senteney und Waschbrettspielerin Breezy, liefert der Mann aus Brown County, Indiana, elf „Dance Songs for Hard Times“. Er hat einen dynamischen Country-Blues und greift aus in den Rockabilly. Das Trio lässt es krachen.

Er liebe traurige Lieder, die fröhlich klingen, sagt Josh Peyton und das ist die Losung auf diesem hochenergetischen Album. Auf „Dirty Hustlin‘“ und „Ways And Means“ erzählt er von den existenziellen finanziellen Bedrängnissen, denen Künstler in Zeiten, in denen ihrer Kunst ein Riegel vorgeschoben wurde, unterliegen. „No Tellin‘ When“ handelt von der Sehnsucht nach Gesellschaft in einer Zeit der Einsamkeit und Masken. Und „Come Down Angels“ fordert Erlösung durch Himmelskräfte, wo die irdische Gesundheitspolitik sich oft anfühlt wie ein Narrenschiff. „I‘ll Pick You Up“ verspricht der Reverend in der hitverdächtigsten Nummer und sofort fühlt man sich mitgenommen. Und „Too Cool to Dance“ ist hier wirklich niemand.

Rev. Peyton‘s Big Damn Band - „Dance Songs for Hard Times“ (Family Owned Records)

Cheap Trick lassen die Songsonne strahlen

Bis wir zu kalt und kalkig sind, um zu tanzen, wird die Liveversion von Cheap Tricks „I Want You to Want Me“ vom „Budokan“-Album für immer zu unseren unverzichtbaren Partybrennern zählen. Das ist jetzt 42 Jahre her, und die Band aus Rockford, Illinois, macht immer noch gemeinsame Sache. 2016 wurden sie in die Rock‘n‘Roll Hall of Fame aufgenommen, heute (9. April) erscheint ihr 20. Album. „In Another World“ heißt es, und, naja, das Quartett, bei dem seit elf Jahren Gitarrist Rick Nielsens Sohn Daxx am Schlagzeug sitzt, klingt immer noch, als sei es in der Sturm-und-Drangphase.

Good Vibrations soweit das Ohr reicht: Rock‘n‘Roll („Boys & Girls & Rock’n’Roll“, „Light Up the Fire“) und Liebe zu Beatles-beeinflusstem Powerpop („Another World“, „Quit Waking Me Up“) bestimmen das Liedgut hier. Schon mit dem Opener „The Summer Looks Good on You“ (kam als Single schon 2018 auf den Markt) strahlt die Cheap-Trick-Sonne, und strahlt und strahlt bis zum Finale mit einer wunderbaren Version von „Gimme Some Truth“. Kein Meisterwerk für die Ewigkeit, aber gute Musik für bessere Tage.

Cheap Trick - „In Another World“ (BMG/Warner)

Antiheld über Liebe, Verzweiflung und Endlichkeit

Ein paar Worte über Antihelds Neue mit den Toten Hosen anzufangen? Die Hymnen, die die 2014 gegründeten Stuttgarter auf ihrem dritten Album „Disturbia“ anbieten, könnten in ihrem Miteinander von Eingängigkeit und punkigem Laut (es gibt schonmal ein Offbeat-Intro) musikalisch durchweg aus dem Kanon der melodieseligem Düsseldorfer stammen. Wo Letztere aber inzwischen bei Rückschau und Erinnerungen angekommen sind, sind die fünf Endzwanziger von Antiheld noch hungrig und suchend im „Sommer unseres Lebens“ angelangt. Hier kommen Musikliebe, Kraft und Dringlichkeit. So dringlich und unsaturiert ist die Einheit von Text, Musik und Luca Opifantis frenetischem Brüllgesang, dass man zu „Chaos“, dieser Gitarrenklatsche darüber, sich völlig von all den gesellschaftlichen Systemen zu emanzipieren, auf die Tanzfläche muss, um dort sich wenigstens für 3 Minuten 44 Sekunden von den Zwängen freizuspringen.

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Es geht um die Liebe, ihre Endlichkeit, die Verzweiflung darüber („Ich hab die ganze Nachbarschaft / um ihre Nacht gebracht“), den Glauben „wenn die Liebe nicht alles ist, ist wirklich alles nichts“ und dass man sie doch wieder spürt und in ihren Sog gerät: „Ich hab echt gedacht, ich bin durch mit dem Scheiß / ich schreib nie wieder für ne Frau“. Die „auf Weißwein in der Isolation einer Pandemie“ von Opifanti geschriebenen „Disturbia“-Lieder sind gesättigt mit „Wir sind zu alt um jung zu sterben“-Rock’n‘Roll-Pathos, aber aus der steten Nähe von Droge, Tod und Teufel entstehen zu Herzen gehende, ehrlich empfunden wirkende Songs über Abschied und Trauer („Wiegenlied“) und Aufbruch („Von Schmerz & Apotheke“). „Gott ist blind“ und „Wir sind es auch“ ist die Botschaft in der wuchtigen Ballade „Irgendwo stirbt grad ein Kind“ und die Kirchenkritik in „Standing in Line“ ist so umhauend offen und desillusionierend, dass einen nur Beat und Alarmgitarre von André Zweifel von tiefem Grübeln über einen sonnennahen, lebensfreundlichen Planeten voller privilegierter Primaten abhält, die dessen und ihren Untergang längst besiegelt haben. Auch dazu gibt es einen Song: „Ich leb‘ den ewigen Sommer und wünsch meinen Kindern / alles Gute für den Winter“, singt Opifanti. Große Scheibe, von der wir uns alle ein paar Stücke abschneiden können.

Antiheld – „Disturbia“ (Arising Empire)

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