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Neue Alben von John Mayer, Jakob Dylan, Tina Turner und anderen

  • Bob Dylans Sohn Jakob will es mit seinen Wallflowers nach neun Jahren Albumpause wieder wissen.
  • Die Americana-Meisterin Lucinda Williams hat sich für ihr neues Album dem Soul der amerikanischen Südstaaten verschrieben.
  • Und Tina Turners „Foreign Affair“ von 1989 kommt als De-luxe-Ausgabe.
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Die Liebe der Eheleute Derek Trucks und Susan Tedeschi zu Eric Claptons Album gewordenem Liebesseufzer „Layla“ von 1970 ist aus persönlichen Gründen groß. So haben sie Claptons Werk mit der Tedeschi Trucks Band neu nachempfunden. John Mayer, stilistisch breit aufgestellter Belieferer der US-Singlecharts mit Hits, hat sich auf dem Album „Sob Rock“ auf die Achtzigerjahre besonnen. Und Folkrock-Legende David Crosby klingt auf „For Free“ fast wie zuzeiten der Sixties-Legende Crosby, Stills & Nash.

John Mayer auf den Spuren von Toto & Co.

Mit einem schleppenden Rhythmus wie bei Springsteens „Tougher than the Rest“ geht das Lied los, dann kommen Synthesizer und eine geschmeidige Gitarre, und alles klingt plötzlich wie ein vergessenes Toto-Stück aus der Zeit von deren Überhit „Africa“ . Mit dem Song „Last Train Home“ feiert John Mayer ganz ungeniert die Hitparaden der Achtzigerjahre. Gleiches gilt für das cremige „Carry Me Away“ und das etwas temporeichere, im Blues gebadete „New Light“. Der 43-Jährige befindet sich ganz offenkundig auf einer Zeitreise zu den Sounds seiner Kindheit.

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„Sob Rock“ – Schluchzrock heißt denn auch nicht von ungefähr das achte Studioalbum des Mannes aus Connecticut, der auch auf dem Cover ein wenig an den Johnny Depp der „21 Jump Street“-Jahre erinnert. Sanfte Stimme, schmeichelnde Gitarre – alles ist lässig, unaufgeregt und höchst sommertauglich. Und vielleicht ja auch hitträchtig. Denn außer mit dem frühen „Your Body Is a Wonderland“ hatte Mayer hierzulande bislang überhaupt keine Singlecharts­berührung. Die Alben des Mannes aus Connecticut aber wurden auch in Deutschland verlässlich gekauft. Wohl auch, weil der Künstler niemals stillstand – sich vom Radiopop über Hip-Hop hin zu Blues und Countryrock entwickelte. Den Letztgenannten hat er auch noch drauf, wie die Slidegitarre bei „Why You No Love Me“ beweist.

John Mayer – „Sob Rock“ (Columbia)

Rodney Crowell setzt auf die Kräfte des Guten

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Die Gitarre schimmert wie ein Mond in einem schwarzen Fluss. „Something Has to Change“ macht Rodney Crowell in dem Midtempostück seiner Überzeugung Luft, dass alles nicht so weitergehen kann mit dem Globus und seinen Leuten. Geprägt von der schwankenden Welt der letzten Jahre, singt er von der Gier als Quell allen heutigen Übels. Lange habe er es kommen sehen, doch er gibt nicht auf zu glauben, dass die Dinge sich ändern könnten. Denn im Kern des Kosmos sieht der 70-jährige Countrymann immer noch die Kräfte des Guten. Und dass er selbst auch auf der hellen Seite der Macht steht, verkündet er auf seinem nach eigenem Bekunden persönlichsten Album nicht nur im Boogie „I’m All About Love“. Das Album „Triage“, weitgehend entstanden in der letzten Phase der unseligen Trump-Präsidentschaft, will Trost und Halt weitergeben an die verunsicherten Menschen unserer unsicheren Zeiten.

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Der Ex-Schwiegersohn von Johnny Cash hatte sein Werk bereits nahezu komplett mit seiner Band im Studio eingespielt, als die Pandemie kam. „On the road“ zu gehen war unmöglich, so überarbeitete der Texaner im Lockdown die Songliste, verwarf Songs, fügte neue hinzu, veränderte die Lyrics wieder und wieder. Lieder, die nicht „dem universellen Geist der Liebe“ dienten, mussten den Hut nehmen, verriet Produzent Dan Kobler. Königssong ist der fiebrige Sprechgesang „Transient Global Amnesia Blues“, entstanden aus der Erfahrung eines zeitlich begrenzten Gedächtnisverlustes. Cool, poppig verspielt und weiter weg vom klassischen Country denn je ist Crowells 18. Studioalbum. „Don’t Leave Me Now“ singt er in bester Roy-Orbison-Manier. Würde uns doch nie einfallen, Rodney!

Rodney Crowell – „Triage“ (RC 1 Records)

Lucinda Williams würzt den Soul mit Rock ’n’ Roll

Wenn Lucinda Williams sich des Souls annimmt, dann klingt das mit ihrer rauen Reifen-auf-Kiesel-Stimme und auch vom Sound her ähnlich rock-’n’-rollig wie damals, als sich die Rolling Stones Solomon Burkes „Everybody Needs Somebody to Love“ schnappten oder John Fogertys Creedence Clearwater Revival sich um Marvin Gayes „I Heard It through the Grapevine“ bemühten. Mit Joe Souths „Games People Play“ startet Williams „Southern Soul: From Memphis to Muscle Shoals & More“, die zweite Folge ihrer Albumreihe „Lu’s Jukebox“ (die erste war eine Tom-Petty-Hommage).

South – ein Weißer – hatte dafür 1970 den Grammy für den Song des Jahres bekommen. Es geht um Verantwortungsscheu, Hass und Intoleranz und der Song passt auf unsere Zeit, steht dem Album voran wie ein Black-Lives-Matter-Banner oder ein Regenbogen-Band. Cooler ist Williams’ Interpretation sogar als die Version von Dan Bairds Georgia Satellites.

Überhaupt ist Williams’ Definition von Soul nicht an Hautfarbe gebunden. Ein Gänsehaut-Cover von Bobbie Gentrys Poptragödie „Ode to Billie Joe“ ist entsprechend ebenso enthalten wie Ann Peebles’ „I Can’t Stand the Rain“, Brook Bentons „Rainy Night in Georgia“ oder Al Greens „Take Me to the River“. All diese Klassiker bekommen den Williams-Kick per singender, schimmernder, grollender, twangender, in jedem Fall mithilfe von viiiel Gitarre! Mit dem selbst geschriebenen Rauswerfer „Still I Long for Your Kiss“ (und einem weiteren geschmeidigen Gitarrensolo) erweist Williams sich dann auch noch selbst als veritable Soul-Songwriterin. Fortsetzung folgt – dann mit einer albumlangen Verbeugung vor Bob Dylan.

Lucinda Williams – „Southern Soul: From Memphis to Muscle Shoals & More“ (Highway 20 Records)

David Crosbys folkige Winde und jazzige Brisen

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„Ich denke, ich habe meinen Weg gefunden“, singt David Crosby in dem Song „I Think I“ – und ja, hat er, das denken wir auch. Und zwar schon vor sehr langer Zeit. Der Gitarrist und Sänger mit der weichen, schmeichelnden Stimme, der einst die Byrds mitbegründete, pflegt auf seinem neuen Album „For Free“ einen Westcoastsound, immer noch ganz ähnlich dem, den er Ende der Sechzigerjahre mit Crosby, Stills & Nash (später mit Neil Young) erfand (und den Bands wie America, Sutherland Brothers & Quiver oder die Fleetwood Mac der Post-Blues-Jahre aufgriffen). Die mehrstimmigen Songs „The Other Side of Midnight“, „Ships in the Night“ oder „River Rise“ (mit Michael McDonald) sind zeitlose Preziosen, gemacht für Besseres als die Charts. Benannt ist das Album nach Joni Mitchells New-York-Ballade, die Crosby mit Sarah Jarosz im Duett zu James Raymonds Piano singt. Die Geschichte über das Gefälle zwischen Star und Straßenmusiker klang selten anrührender als hier (auch nicht in der Byrds-Version von 1973).

Es geht auch mal tanzbar zu im Folkrock, freilich völlig lässig zum Sich-in-den-dezenten-Groove-Hängen und Dreiminutenabdriften. Der Steely-Dan-Fan seit Ewigkeiten Crosby hat mit Donald Fagen das Königsstück des Albums geschrieben: „Rodriguez for a Night“ ist eine jazzige Brise mit Bläsern und funkiger Gitarre und den Erinnerungen an ein Mädchen, dass einen offensichtlich cooleren Typen namens Rodriguez bevorzugte, worauf den Protagonisten des Songs auch durch alle Ehejahre stets der Wunsch erfüllte, nur einmal ein „Rodriguez für eine Nacht“ zu sein. Machos halt!

David Crosby – „For Free“ (BMG)

Faye Webster verbandelt Americana und Soul

Zu viel Zeit hat die Sängerin, um nicht verrückt zu werden. Musste erleben, dass der Partner auszog für „etwas anderes“. Dass er sie verließ, um sich am Ende jemandem beizugesellen, der genauso aussah wie sie. Faye Webster hadert mit einer schläfrigen, ätherischen Stimme, die sich aus einem Traum herauszuwölben scheint, mit alldem. Ein Kind möchte sie aber immer noch von ihm, eines, „das aussieht wie du und ich“. Heulen und lachen möchte man zugleich bei diesem Satz, und der Titel von Websters viertem Album, dem Nachfolger von „Atlanta Millionaires Club“ (2019), kommt einem nicht zum letzten Mal trefflich gewählt vor: „Ich weiß, ich bin komisch, haha“. Das Wort „Sometimes“ flauscht sich dabei weich ins Ohr des Hörers.

Wer sucht, der findet sein Glück mit diesem weitgehend traurigen Album, auf dem Soul und Americana ineinander verschlungen sind und das einen wunderbaren Pedal-Steel-Gitarristen namens Matt „Pistol“ Stoessel aufbietet, der wieder und wieder seine schweren, schwebenden Bögen in den Raum schlägt. „Will you be with me?“, fragt Faye Webster im Refrain von „Better Distractions“ und ein Klavier und eine Gitarre üben sich gemeinsam in einer tiefen Melancholie, die den stets umwehen, der sich veranlasst sieht, so etwas zu fragen und es doch eigentlich vermeiden wollte, weil er (oder sie) die Antwort schon ahnte. Aber ja, das wollen wir. Unbedingt!

Faye Webster – „I Know I’m Funny haha“ (Secretly Canadian)

Jakob Dylan beendet die lange Pause der Wallflowers

„Austrittswunden“ sind deutlich größer als Einschusslöcher. Und so ist es auch mit den Liedern des neuen, „Exit Wounds“ betitelten Albums der Wallflowers. Die Songs kommen einem erst mal okay vor, eher klein, jedenfalls nicht berauschend. Aber nachdem sie eine Weile im Kopf herumgegeistert sind, man ein paarmal „repeat“ auf dem Player gedrückt hat, denkt man anders. So entfaltet etwa das bluesige „Maybe Your Heart’s Not in It No More“ seinen Langzeitsog. Gar kein Liebeslied – sondern die Selbstreflexion eines Musikers (zu Akustikgitarren, Klavier und Slidegitarre), der eine ganze Weile nicht mehr im Geschäft war. Neun Jahre sind seit „Glad All Over“ verstrichen, dem letzten Album, das Jakob Dylan mit seiner Band aufnahm.

Der Name Dylan verpflichtet zu Distanz. Jakob Dylan hat das mit seinen Wallflowers ernst genommen, seit der heute 51-Jährige Mitte der Neunzigerjahre mit seinem Debütalbum „Bringing down the Horse“ der Welt seine ersten melodischen Gitarrensongs offerierte. Anders als etwa Julian Lennon klang Dylan nie nach seinem Vater Bob, obzwar stilistisch keine Welten zwischen den Sounds liegen. Bruce Springsteens und Tom Pettys Einfluss steckt in Stücken wie „The Dive Bar in My Heart“ und „Roots and Wings“, und wenn Jakob Dylan fast zum Schluss in der rumpeligen Uptempo-Nummer „Who’s That Man Walking Round My Garden“ von Midtempo auf Rock ’n’ Roll umschaltet und den Refrain mit Produzent Butch Walker ins Mikrofon röhrt, grüßen von gar nicht so fern die Rolling Stones.

Bei „Move the River“, einem von vier hörenswerten Songs mit Shelby Lynne („Killin’ Kind“) als Co-Autorin, denkt man an klassischen Westcoastrock. Die gefühlvolle Sängerin aus Alabama und der staubtrocken singende Dylan sind bei „Darlin’ Hold On“ ein konträres, exquisites Duettpaar. Entstanden aus persönlicher Rückschau und mit einem Blick auf eine Welt voller Austrittswunden wächst dieses Album. Und wächst und wächst.

The Wallflowers – „Exit Wounds“ (New West Records)

Die Tedeschi Trucks Band verneigt sich vor Eric Clapton

Die singende Slide-Gitarre von Duane Allman im Song „Layla“ war 1970 zweifellos der Höhepunkt von „Layla and Other Assorted Love Songs“, dem einzigen Album, das je von Eric Claptons Band Derek & The Dominoes erschien. Der Song ist auch der unzweifelhafte Gipfel der neuen Live-Nachempfindung des Albumklassikers, die die Tedeschi Trucks Band (benannt nach Gitarrist Derek Trucks und seiner Ehefrau, der Sängerin und Gitarristin Susan Tedeschi) jetzt unter Beteiligung von Phish-Gitarrist Trey Anastasio vorlegt. „Layla Revisited (Live at Lockn’)“ wurde im Sommer 2019 auf dem Lockn’-Festival in Arrington, Virginia, ein einziges Mal aufgeführt und aufgenommen. Ganz nah am Original sind die neuen neun Minuten von „Layla“, von derselben Spielfreude erfüllt wie das Original und doch voller eigener improvisatorischer Momente. Der Song, das Album, die Band waren einst für Pattie Boyd gedacht, die Ehefrau seines Freundes George Harrison, in die Clapton sich rettungslos verliebt hatte.

Die anderthalb auftrittslosen Corona-Jahre ließen in Tedeschi und Trucks die Überzeugung wachsen, dass ihrem Derek-Auftritt eine Album­veröffentlichung gebührte. Und in der Tat bieten die gospelig-souligen Akzente im Bluesrock von TTB, die Bläser­einschübe und überhaupt die Liveatmosphäre ein gleichzeitige Würdigung des Originals wie auch ein eigenes Flair, ein Darüber­hinaus­gehen. „Layla Revisited“ ist die ausbalancierte Hommage an ein Album, in das sich Tedeschi (geboren am 9. November 1970, dem Tag, an dem Claptons klingender Liebesbrief erschien) und Trucks (benannt nach dem Derek im Namen von Claptons Band) rettungslos verliebt hatten.

Tedeschi Trucks Band – „Layla Revisited (Live in Lockn’)“ (Fantasy/Concord/Universal)

Mireille Mathieus fantastisches Chanson­debüt

Roy Black machte erst Rock ’n’ Roll und wurde danach mit Schlagern berühmt. Der jüngst mit 90 Jahren verstorbene Bill Ramsey machte Jazz, bevor er im Wirtschafts­wunderland mit Schlagern punktete. Und auch Mireille Mathieu hatte eigentlich anderes im Sinn als das leichte deutsche Lalala, das sich in Deutschland so vorzüglich verkaufte. Jetzt wird ihr Debüt­album von 1966 erstmals auf CD veröffentlicht. Und wer „The Fabulous New French Singing Star“ hört, der weiß, warum die Mathieu „Spatz von Avignon“ genannt wurde (analog zu der Piaf, die der „Spatz von Paris“ war).

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Im Rest der Welt wird Mathieu zu den großen Chansonetten gezählt, und das untermauern hier 19 Lieder aus den Federn von Simone Lebrail, André Pascal und Paul Mauriat oder Charles Aznavour. 19 Chansons finden sich auf dem Album – gesungen mit voller Energie, mit rollendem „r“ und dem sachten Tremolo, das Mathieu-Fans so lieben.

Grundlage ist das damals in den USA veröffentlichte Livealbum aus dem Pariser Olympia, das um vier Songs – „Je Veux“, „Mr. Jack Hobson“, „Quelque Chose de Merveilleux“ und „Je suis là“ – erweitert und remastert wurde. Wer vor langer Zeit „Akropolis, Adieu“ zu Mathieu sagte, der wird hierzu „bonjour Mireille“ sagen.

Mireille Mathieu – „The Fabulous New French Singing Star Mireille Mathieu“ (Abilène Disc/Sony)

Tina Turner mit De-luxe-Ausgabe von „Foreign Affair“

Im Chor der Baptistenkirche von Nutbush (US-Staat Tennessee) ließ sich Tina Turner als kleines Mädchen in den 40er-Jahren zum ersten Mal von der Musik fortreißen. 1989 war sie ein weltweiter Superstar. Eine unterschätzte Scheibe war damals „Foreign Affair“. Schwachpunkte waren vier Albert-Hammond-Songs – Hammonds große Folkpop-Zeit („The Free Electric Band“) lag da schon 15 Jahre zurück, sein Comeback als Sänger noch tief in der Zukunft. Der Rest aber, vor allem die bluesrockigen Stücke von Tony Joe White, sind Tina Turner vom Feinsten. Das Werk enthält auch ihren vorletzten echten Chartstürmer – „(Simply) The Best“ (danach kam 1994 noch der Bond-Song „Golden Eye“).

32 Jahre sind eine zu ungerade Zahl, um die erweiterte Neuveröffentlichung des Albums als Jubiläumsausgabe zu bezeichnen. Was da als Vier-CD-plus-DVD-Paket erscheint, ist eine De-luxe-Version des Originals. Außer dem remasterten Originalalbum gibt es eine Disc mit Raritäten – allerdings vornehmlich Liveversionen und Remixe bekannter Turner-Stücke zuzüglich der zu Recht auf Single-B-Seiten verbannten „Bold and Reckless“ und „Stronger Than the Wind“. Zwei weitere Discs gehören einem Konzertauftritt Turners, der 1990 in Barcelona über die Bühne ging (das komplette Konzert findet sich auf der DVD). Aber auch hier sind alle, bis auf die, die alles von TT brauchen, besser mit dem „Tina Live in Europe“-Doppelalbum bedient, wo Turner fünf Songs lang den Sixties-Soul feiert – und im Duett mit David Bowie ein „Let’s Dance“-Medley (der Song von Bowie gekoppelt mit dem Twist von Chris Montez) rockt.

Tina Turner – „Foreign Affair“, remastert, De-luxe-Version (Parlophone)

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