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Nach Tod von Charlie Watts: Spekulationen über Aus für die Stones

  • Wie machen die verbliebenden Bandmitglieder nach dem Tod von Charlie Watts als weiter?
  • Die Trauer ist groß.
  • Nun gibt es bereits Spekulationen, dass die Musiker aus Respekt ihre Karriere beenden könnten.
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London. Der Tod des Rolling-Stones-Schlagzeugers Charlie Watts hat Spekulationen über ein Aus für die legendäre Rockband ausgelöst. Der britische Journalist und Buchautor Tony Barrell mutmaßte, die übrigen Bandmitglieder könnten „aus Respekt“ für Watts ihre gemeinsame Karriere beenden. Es sei natürlich möglich, weiterzumachen, sagte Barrell der Nachrichtenagentur PA. Doch der Klang würde niemals wieder der gleiche sein. Die Band selbst äußerte sich zunächst nicht zu ihren weiteren Plänen.

Für die Tour sollte Steve Jordan einspringen

Der Drummer war am Dienstag im Alter von 80 Jahren in einem Londoner Krankenhaus gestorben. Bereits vor einigen Wochen war bekannt geworden, dass er nicht an der kommenden US-Tournee der Stones teilnehmen sollte. Er erhole sich von einer nicht näher genannten medizinischen Behandlung, hieß es damals. Einspringen soll Steve Jordan, der bereits auf mehreren Solo-Alben von Gitarrist Keith Richards (77) zu hören war.

Watts gehörte seit fast 60 Jahren zu den Rolling Stones und galt mit seiner zurückhaltenden Art als Rückgrat der Gruppe. Unzählige Musiker-Kollegen und Prominente brachten am Mittwoch ihr Bedauern über seinen Tod zum Ausdruck und würdigten die Leistung des Schlagzeugers. Frontmann Mick Jagger (78) und Richards reagierten zunächst nur mit kommentarlosen Fotos, die sie auf ihren Social-Media-Auftritten posteten. Gitarrist Ron Wood schrieb auf Instagram: „Ich werde dich sehr vermissen – du bist der Beste“.

RND/dpa

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