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Mette-Marit schreibt Brief an deutsche Buchhändler: „Das Lesen geht weiter“

  • Vor einem Jahr war Mette-Marit Gast bei der Frankfurter Buchmesse.
  • Jetzt wendet wendet sich Norwegens Kronprinzessin mit einem persönlichen Brief an deutsche Buchhändler.
  • Darin macht sie ihnen in der Corona-Krise Mut.
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Berlin. Rund ein Jahr nach ihrem Besuch bei der Frankfurter Buchmesse hat sich Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit mit einem persönlichen Brief an deutsche Buchhändlerinnen und Buchhändler gewandt. Bei der Messe, deren Gastland Norwegen im vergangenen Jahr war, habe sie den Enthusiasmus der Händler und Leser und ihre Freude am Lesen gespürt. „Seitdem hat sich vieles in der Welt verändert. Mir ist dadurch wohl noch deutlicher geworden, dass das Lesen ein tief verankertes menschliches Bedürfnis ist“, schrieb die Ehefrau von Kronprinz Hakon.

Die Warmherzigkeit und Zuvorkommenheit, die ihr und der norwegischen Literatur entgegengebracht worden sei, spiegele sich in den Geschichten wider, die sie in der Corona-Krise gehört habe - „von Buchhändlern, die während der Pandemie ihr Fahrrad genommen haben, um mit Büchern zu Kundinnen und Kunden zu fahren“.

Der persönlich unterschriebene Brief, den die norwegische Botschaft in Berlin veröffentlichte, soll an rund 2500 unabhängige Buchhandlungen in Deutschland gehen und schließt ab mit dem Satz ab: „Das Lesen geht weiter.“

RND/dpa

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