„Maleficent 2“: Dornröschen im Farbenrausch

  • 2014 brachte Disney „Maleficent“ erfolgreich ins Kino. Jetzt gibt’s die unvermeidliche Fortsetzung.
  • Die spannendste Rolle hat sich Angelina Jolie mit Flügeln, Hörnern und hohen Wangenknochen zugedacht.
  • Elle Fanning stromert als Aurora mit süßen roten Bäckchen durch dieses Fantasy-Märchen.
Margret Köhler
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Ein Märchen, aber eine Nummer größer: Hier lieben, hassen und intrigieren die Figuren im fulminanten Farbenfeuerwerk. 2014 brachte Disney die Geschichte „Maleficent“ erfolgreich ins Kino. Jetzt gibt’s die unvermeidliche Fortsetzung.

Böse Schwiegermutter

Die von Maleficent (Angelina Jolie) wach geküsste menschliche Ziehtochter Aurora (Elle Fanning) will die magischen Wesen der Moore verlassen, um ihren herzallerliebsten Prinzen Phillip (Harris Dickinson) zu heiraten, und kehrt damit wieder ins Menschenreich zurück. Derweil wälzt ihre Schwiegermutter in spe (Michelle Pfeiffer) böse Pläne, um den Frieden zwischen dem Königreich Ulstead und dem Reich der Moore zu torpedieren.

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Fanning stromert als Aurora mit süßen roten Bäckchen durch diese rauschhafte Dornröschen-Variante, die rosa Blumenknospen passen himmlisch zum rosa Kleid. Eine Orgie in Pastell. Den spannenderen Part hat Jolie, die mit Flügeln, Hörnern und hohen Wangenknochen auch Fragilität und Liebe repräsentiert. Die Botschaft lautet: Es geht nicht darum, woher wir kommen, sondern, von wem wir geliebt werden.

Und dann? Kuss und Schluss.

„Maleficent – Mächte der Finsternis“, Regie: Joachim Rønning; mit Angelina Jolie, Elle Fanning und Michelle Pfeiffer, 119 Minuten, FSK 12.

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