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Deutliche Worte von Disney

„Batman“ und Co.: Hollywoodstudios zeigen Blockbuster nicht mehr in Russland

Robert Pattinson (l) als Bruce Wayne alias Batman und Zoe Kravitz als Selina Kyle in einer Szene des Films „The Batman".

Los Angeles. Mehrere US-Studios haben angesichts des russischen Einmarschs in die Ukraine angekündigt, vorerst keine Filme mehr in russische Kinos zu bringen. Russlands „grundlose Invasion“ und die „tragische humanitäre Krise“ begründeten diesen Schritt, teilte ein Sprecher der Walt Disney Company mit.

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Unter anderem ist laut Mitteilung der Pixar-Film „Turning Red“ (deutscher Titel: „Rot“) davon betroffen, der noch im März erscheinen soll. Zukünftige Geschäftsentscheidungen würden von der Entwicklung der Lage abhängen, hieß es. Der Konzern werde mit Hilfsorganisationen zusammenarbeiten, um Flüchtlingen zu helfen.

Auch Sony, Warner Bros. und Paramount setzen Kinostarts in Russland aus

Auch das Paramount-Studio teilte mit, Filmstarts „pausieren“ zu lassen, wie das Branchenblatt „Variety“ am Dienstag berichtete. Unter anderem handele es sich dabei um die Action-Komödie „The Lost City – Das Geheimnis der verlorenen Stadt“ mit Sandra Bullock, Channing Tatum, Daniel Radcliffe und Brad Pitt, der in einigen Wochen in die Kinos kommen soll, sowie um die Komödie „Sonic the Hedgehog 2“. „Wir werden die Situation weiter beobachten“, wurde ein Sprecher des Studios zitiert.

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Auch Sony und Warner Bros. hatten bereits ähnliche Maßnahmen angekündigt - unter anderem für den Science-Fiction-Film „Morbius“ und den neuen „Batman“-Film mit Robert Pattinson. US-Medienberichten zufolge machen die Ticketverkäufe in Russland durchschnittlich etwa rund drei Prozent der internationalen Bilanz aus.

RND/dpa

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