Koks, Käse & Kulturimperialismus

  • In ihrem Podcast „Staat, Sex, Amen“ wollen Imre Grimm und Kristian Teetz alles Neue ordnen, sichten, dichten und schlichten.
  • Alle 14 Tage reden die beiden Redakteure des RND über das, was passiert ist oder passieren sollte.
  • Heute: Geschmacksgrenzen beim Eurovision Song Contest, den Tod des „Raupe Nimmersatt“-Erfinders, die explosive Kraft des Genderns, das Gefühl, Netflix „leergeguckt“ zu haben, und über diese seltsame, ferne, ungewöhnliche Fußball-Europameisterschaft.
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Diesmal sprechen Kristian Teetz und Imre Grimm über Geschmacksgrenzen beim Eurovision Song Contest, den Tod des „Raupe Nimmersatt“-Erfinders, die explosive Kraft des Genderns, das Gefühl, Netflix „leergeguckt“ zu haben, und über diese seltsame, ferne, ungewöhnliche Fußball-Europameisterschaft.

Podcast „Staat, Sex, Amen“: Hier anhören

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Wir müssen jeden Tag unzählige Informationen, Nachrichten, Meinungen verarbeiten. Ständig bewerten wir Ereignisse und Sachverhalte neu. Was hat Robbie Williams da für komisches Zeug geredet? Wie können wir die Fleischkrise bewältigen und wie die Klimakrise? Und warum ist der HSV nicht aufgestiegen?

„Staat, Sex, Amen“, der neue Gesellschaftspodcast des RND mit Imre Grimm und Kristian Teetz, will all die Informationen ordnen und einordnen, will sichten, dichten und schlichten.

Alle 14 Tage werden die beiden Redakteure des RND über das reden, was passiert ist oder passieren sollte. Dabei geht es nicht nur um Politik und Gesellschaftsthemen, sondern auch um Musik, Kino, Sport, Nachrichten, das Vermischte und Vermanschte und alles, was die beiden so aufschnappen.

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