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Kinohit „Beflügelt“ – Gelähmte Sam Bloom über die Elster, die ihr Leben veränderte

Der echte „Penguin Bloom“ – die Elster half einer durch einen Unfall gelähmten Frau, ihren Lebensmut wiederzufinden.

Die Geschichte der Familie Bloom ist traurig und zugleich berührend. Traurig, weil eine Mutter von drei Söhnen seit einem Sturz im Urlaub gelähmt ist. Und berührend, weil ein kleiner, hilfloser Vogel mithilfe der Blooms überlebte und es im Gegenzug schaffte, die Familie aus einem existenziellen Tief herauszuholen und sie wieder Freude am Leben verspüren zu lassen. Zunächst teilte der Familienvater und Fotograf Cameron Bloom die Geschichte seiner Familie auf Instagram. Nachdem sie dort Tausende berührte, ist sie inzwischen auch als Fotobuch erschienen. Nun hat sie Hollywood verfilmt. „Beflügelt – ein Vogel namens Penguin Bloom“ läuft ab dem 19. August in den deutschen Kinos – mit Naomi Watts („Birdman“, „King Kong“) und Andrew Lincoln („The Walking Dead“, „Tatsächlich Liebe“) in den Hauptrollen.

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Trotz allem würde Sam Bloom die Uhr gern zurückdrehen

Im Interview erzählen die echten Blooms, wie die Behinderung der Mutter ihr Leben verändert hat, wie die Geschichte von Penguin, der Elster, weiterging und ob sie trotz weltweitem Erfolg die Uhr gern zurückdrehen würden.

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Ihr Unfall ist jetzt acht Jahre her, Sam. Denken Sie noch jeden Tag daran?

Sam Bloom: Ja, jeden Tag, wenn ich aufwache, denke ich, nicht schon wieder, nicht wieder ein weiterer Tag. Ich muss einfach immer daran denken, was ich normal getan hätte. Ich wäre surfen gegangen, wäre Mountainbiken oder auf Buschwanderungen gegangen. Das alles ist ziemlich frustrierend. Das Seltsame ist, immer, wenn ich träume, sitze ich nicht im Rollstuhl. Dann bin ich wieder wie früher und kann herumlaufen. Ich habe eigentlich nie einen Albtraum, wenn ich schlafe. Mein Albtraum beginnt, wenn ich aufwache.

Sam Bloom stürzte mit einem verrotteten Geländer in die Tiefe

Was ist genau passiert?

Sam Bloom: Ursprünglich wollten wir nach Kairo in Ägypten und dann nach Äthiopien fliegen. Aber zu der Zeit war es in Kairo etwas gefährlich, und so haben wir uns für Thailand entschieden, weil es sicher ist und näher und auch weil die Leute so freundlich sind. Wir waren drei oder vier Tage dort und hatten dieses wirklich schöne Hotel und dann sah eines der Kinder diese Treppe, die zu einem Flachdach hoch führte. Wir gingen hoch und ich lehnte mich an ein Geländer, das verrottet war. Es brach weg und ich stürzte hinab. Ich kann mich nicht mehr an den Unfall selbst erinnern, aber ich stürzte sechs Meter tief und brach mir den Rücken, hatte einen Schädelbruch und hatte viele andere Verletzungen, darunter Blutungen im Gehirn. Ich hatte starke Schmerzen und in den ersten Tagen vor allem schreckliche Kopfschmerzen.

Cam Bloom: Es war unglaublich schrecklich. Zu meinem Glück habe ich es nicht gesehen, aber zwei der Jungs haben es gesehen und unser Leben ist innerhalb von Sekunden auf den Kopf gestellt worden. Wir wussten nicht, ob Sam überleben würde. Anfangs waren wir in einem kleinen Krankenhaus, doch ihre Verletzungen waren viel zu schwer für die dortigen Ärzte. Also packten sie uns alle in einen anderen Krankenwagen und wir verbrachten ungefähr 3,5 Stunden auf der Straße bis zu einem privaten Krankenhaus, während Sams Leben in der Schwebe hing. Dort wurde sie dann drei Tage später operiert, als sie endlich stabil war. Schrauben und Metallteile wurden in ihren Rücken eingeführt, aber nie wurde gesagt, dass sie gelähmt sein würde. Erst als sie nach Australien zurückkehrte, machten sie eine weitere MRT-Untersuchung und sie erfuhr die schreckliche Wahrheit, als ein Arzt ihr sagte, dass sie nie wieder gehen würde.

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Wie kamen die Kinder mit der Situation zurecht?

Cam Bloom: Es war sehr traumatisch für sie. Die Jungs waren damals noch ganz klein und haben den Ernst der Lage vielleicht noch nicht ganz verstanden. Aber zu sehen, wie das Leben ihrer Mutter auf dem Spiel steht, das sollte kein Kind durchmachen müssen. Und sie waren am Boden zerstört, als sie sahen, wie sie litt. Sam verbrachte insgesamt sieben Monate im Krankenhaus. Ich nahm die Jungs so oft es ging mit, damit sie ihre Mutter besuchen konnten. Es war schwierig, als Fotograf zu arbeiten, Vater zu sein und das Haus zu renovieren. Wir musste ja alles vorbereiten, weil wir ja wussten, dass Sam im Rollstuhl nach Hause kommen würde. Letztendlich waren die Jungs und ich sehr froh, als Sam wieder bei uns war – wir hassten es, getrennt zu sein.

Sam Bloom: Ich habe mich natürlich immer gefreut, sie im Krankenhaus zu sehen, aber es war auch hart, weil ich nicht für sie da sein konnte. Und ich fühlte mich wirklich schlecht deswegen.

„Ich konnte keine Mama-Sachen machen. Es war frustrierend“

Wie haben Sie die ersten Monate zu Hause in Erinnerung?

Cam Bloom: Als Sam aus dem Krankenhaus nach Hause kam, war das letztendlich die schwierigste Zeit. Wir hatten uns alle unglaublich darauf gefreut und dachten, jetzt wird alles so viel besser und Sam wird glücklich sein, aber dann passierte genau das Gegenteil.

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Sam Bloom: Wenn du im Krankenhaus bist, bist du offensichtlich nicht der Einzige im Rollstuhl und als ich dann nach Hause kam, holte mich die Realität meines neuen Lebens ein. Und um ehrlich zu sein – ich hasste es. Ich kann den Strand von unserem Haus aus sehen und die perfekten kleinen Wellen und ich saß da und es machte mich wirklich wütend und traurig. Als ich nach Hause kam, konnte ich weder das Haus putzen, noch die Kinder irgendwo hinbringen. Ich konnte keine Mama-Sachen machen und es war so frustrierend. Und dann kamen Freunde zu Besuch und sagten mir, dass sie am Strand waren und es so schön sei und ich wollte das nicht hören. Ich war eifersüchtig auf ihr Leben, denn das war ja auch mein Leben gewesen und ich liebte mein Leben und es wurde mir weggenommen. Deshalb habe ich am Anfang alle weggestoßen. Ich habe immer eine Entschuldigung parat gehabt, wenn jemand anrief und fragte, ob er vorbeikommen könne. Dann habe ich gesagt, ich müsse zum Arzt gehen oder zu einem Physiotermin. Ich wollte niemanden sehen, auch weil es mir peinlich war. Ich war früher sehr aktiv. Ich war der Stürmer in der Fußballmannschaft. Jetzt saß ich plötzlich im Rollstuhl und brauchte Hilfe.

Ich kann mir vorstellen, dass Sie wahrscheinlich auch immer noch starke Schmerzen hatten beziehungsweise immer noch haben?

Sam Bloom: Ich habe immer Schmerzen. Es wird neuropathischer Schmerz genannt und es ist ein bisschen so, als würden deine Nerven verrücktspielen. Es fühlt sich an, als ob du in Flammen stehst. Von der Linie am Rücken, wo der Bruch ist, ist alles überempfindlich und es sticht die ganze Zeit. Es zermürbt einen wirklich nach einer Weile und es ist auch kein schöner Gedanke, mit chronischen Schmerzen alt zu werden. Deshalb tut mir Bewegung so gut, denn wenn ich trainiere, denke ich nicht an die Schmerzen.

„Penguin war wie ein Baby – sie brauchte unsere Fürsorge“

Irgendwann in dieser Anfangszeit kam Penguin, die Elster, in Ihr Leben und das hat einen großen Unterschied gemacht …

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Sam Bloom: Zu diesem Zeitpunkt war ich drei Monate zu Hause und mir war so langweilig. Es war, als hätte ich Hausarrest. Eines Tages ging ich dann meine Mutter besuchen, sie wohnt einen Strand weiter und mein Sohn Noah fand dort diese kleine Elster, die aus ihrem Nest geweht worden war. Wenn wir sie dort gelassen hätten, wäre sie gestorben. Sie war ja noch so klein! So haben wir sie nach Hause gebracht. Sie war einfach bezaubernd und verletzlich zugleich, und sie nahm die Aufmerksamkeit von mir weg. Ich hasse es, im Mittelpunkt zu stehen und mochte es nicht, wenn alle immer fragten: „Wie geht es dir?“ In gewisser Weise war Penguin wie ein Baby – sie brauchte unsere Fürsorge und mir wurde klar, dass es mir auch besser ging, wenn ich mich um jemand anderen kümmern konnte.

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Und sie hat sich ja auch bestens ins Familienleben eingefügt …

Cam Bloom: Wir haben unsere ganze Energie darauf verwendet, uns um sie zu kümmern. Und irgendwie fühlte es sich auch so an, als ob sie Mitgefühl hätte. Sie kuschelte sich an uns und sehnte sich ganz klar danach, ein Teil unserer Familie zu sein. Ich denke, das Beste daran war, als sie mit der Zeit stärker wurde, das Fliegen im Wohnzimmer lernte und all diese tollen Meilensteine erlebte: zum ersten Mal draußen zu fliegen und ins Tal zu segeln ... Das zu sehen war einfach großartig. Die Jungs konnten dadurch diese unglaubliche Verbindung zur Wildnis erleben. Penguin erkundete untertags oft die Nachbarschaft, aber immer, wenn die Jungs von der Schule nach Hause kamen, kam sie hereingeflogen und landete in der Küche …

Sie wusste also, wann es 15.30 Uhr war?

Cam Bloom: Ja, sie rief quasi nach den Kindern und die wiederholten ihren Ruf. Sie hatte diesen wirklich schönen, recht einzigartigen Gesang, der nicht wie eine Elster klang. Penguin verbrachte viel Zeit mit den Kindern, sie saß oft auf Noahs Kopf, während er Gitarre spielte, oder flog über dem Trampolin herum, während die Jungen hüpften.

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„Elstern können sehr freundlich und liebenswert sein“

Sam Bloom: Sie war sehr liebevoll. Sie war ein bisschen wie ein Hund. Ich konnte sie einfach rufen und dann kam sie angerannt und sprang auf meinen Schoß oder meine Schulter. Normalerweise hat jeder Angst vor Elstern, da sie einen böse anfliegen können und das jagt einem einen ganz schönen Schrecken ein, aber sie können eben auch sehr freundlich und liebenswert sein.

Wie würden Sie es beschreiben, wie Penguin Ihnen und Ihrer Familie geholfen hat?

Sam Bloom: Ich glaube, meine Genesung verlief parallel mit der Penguins. Während sie stärker wurde und schließlich davonflog, half sie mir auch, mich wieder mit der Natur zu verbinden und das Vertrauen zu finden, das ich schon verloren glaubte. Mein Ehrgeiz kehrte zurück und ich hatte Spaß, im Kajakfahren und Surfen an Wettbewerben teilzunehmen.

Würden Sie im Nachhinein sagen, dass Penguin Ihr Leben verändert hat?

Cam Bloom: Ja, es war ein unglaublicher Wendepunkt für unser Wohlergehen. Und es hat definitiv diese Kette von Ereignissen ausgelöst, die zu dem Buch, dem Film und vielen anderen ganz wundervollen Möglichkeiten geführt haben, für die wir wirklich dankbar sind. Also ja, man könnte sagen, sie hat unser Leben verändert. Es ist auch ziemlich cool, dass Sam zweifache Weltmeisterin im Parasurfing geworden ist!

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Sie haben es ja schon erwähnt, inzwischen gibt es ein Buch und einen großen Hollywoodfilm über Ihre Geschichte. Sie haben so viele Menschen inspiriert …

Sam Bloom: Als wir das erste Buch veröffentlichten, war das Feedback unglaublich. Wir bekamen Tausende E-Mails, handgeschriebene Briefe und Nachrichten von Menschen aus der ganzen Welt, viele mit Wirbelsäulenverletzungen – oder die ebenfalls lebensverändernde Ereignisse hinter sich hatten. Junge Menschen, die Schlaganfälle oder Autounfälle hatten, Menschen, die Beine oder Arme verloren hatten und wieder andere, die an PTSD litten. Ich bin mit ziemlich vielen von ihnen in Kontakt geblieben. Das Schöne ist, wenn du einmal einen schlechten Tag hast, kannst du ihnen einfach eine Nachricht senden und jammern und sie verstehen dich komplett und dann musst du lachen und fühlst dich gleich so viel besser.

„Das Filmteam hat einen unglaublich guten Job gemacht“

Haben Sie das Gefühl, dass der Film realistisch vermittelt, wie Ihr Alltag mit einer Behinderung aussieht?

Sam Bloom: Ich denke, das Filmteam hat wirklich einen unglaublich guten Job gemacht. Als sie das Buch einkauften, sagte ich noch, „ich wünsche mir eigentlich nur, dass Sie es real und ehrlich machen“. Ich wollte kein Hollywood-Happy-End, bei dem dann alles perfekt ist. Mein Leben ist immer noch ein Kampf. Zum Glück waren wir als Executive Producer von Anfang bis Ende dabei. Auch der Regisseur wollte, dass der Film ein wahres Abbild unseres Lebens wird. Deshalb haben sie ihn auch bei uns zu Hause gedreht und Naomi trug sogar einige meiner Klamotten!

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War es seltsam zu sehen, wie jemand anderer einen spielt?

Cam Bloom: Ja, besonders seltsam waren die Szenen in unserem Schlafzimmer. Es war komisch, Naomi in unserem Bett liegen zu sehen, während Andrew ihr beim Aufstehen hilft, denn das ist ja genau das, was ich normal mache.

Sam Bloom: Es herrschte eine wirklich gute Atmosphäre am Set, alle arbeiteten zusammen und wir hatten das Gefühl, dass beide Hauptdarsteller unsere Charaktere sehr gut dargestellt haben. Es war so viel Energie am Set, wir hatten unsere Kinder hier und Naomis Kinder verbrachten den halben Tag damit, auf unserem Trampolin zu springen und mit den Elstern zu spielen. Die Tatsache, dass es in unserem eigenen Haus war, trug dazu bei, dass die Erfahrung noch intensiver war. Naomi wollte mich am Set haben und hat mich oft angerufen, um zu sehen, ob ich zum Haus kommen könnte. Ich war bei den wirklich kritischen Momente da und habe darauf geachtet, dass Dinge wie das Umsteigen vom Bett in den Rollstuhl und das Anziehen richtig gedreht werden.

„Unsere Geschichte hat es geschafft, die ganze Welt zu erreichen“

Hat Penguin sich selbst gespielt?

Sam Bloom: Nein. Die Penguin, die Sie im Film sehen, besteht eigentlich aus zehn verschiedenen Vögeln. Sie hatten Baby-Elstern und Erwachsene und jede von ihnen hatte einen anderen Job, zum Beispiel zog eine den Teebeutel heraus und eine andere konnte wirklich gut fliegen und wieder eine andere war sehr liebevoll. Die echte Penguin war zu dem Zeitpunkt bereits weggeflogen. Sie ist weggeflogen, als ich nach Italien geflogen bin, um bei den Weltmeisterschaften anzutreten – zu einer Zeit, als es mir psychisch viel besser ging und ich mich irgendwie wieder ein bisschen wie mein altes Ich fühlte. Ich sage oft, sie kam zum perfekten Zeitpunkt und sie ging zur richtigen Zeit. Wir haben seit Penguin viele Vögel gepflegt und wieder in die Freiheit entlassen, sobald sie stark genug sind. Derzeit haben wir Van, die genauso bezaubernd ist, aber immer noch nicht fliegen kann. Ich denke, sie wird noch einige Zeit hier sein.

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Am Ende ist auch viel Gutes aus dem Unfall entstanden, aber wenn Sie die Zeit zurückdrehen könnten, würden Sie es tun?

Sam Bloom: Ja, ich würde es sofort tun. Ich würde alles tun, um wieder mein altes Ich zu sein und mein altes Leben zurück zu haben. Ich bin immer noch frustriert und würde gerne mit den Jungs Buschwanderungen machen oder Mountainbike fahren, jetzt wo sie alle erwachsen sind.

Cam Bloom: Aber wir fühlen trotzdem, dass wir uns glücklich schätzen können, unsere Geschichte teilen zu dürfen. Es gibt so viele andere Menschen, die schreckliche Unfälle hatten und ja, es hat unser Leben dramatisch verändert, aber wir hatten einen internationalen Bestseller, einen Film und jetzt kommt ein weiteres Buch im Oktober heraus …

Sam Bloom: Und unsere Geschichte hat es geschafft, die ganze Welt zu erreichen und das ist wirklich cool. Aber in erster Linie bin ich einfach dankbar, hier zu sein und meine Kinder aufwachsen zu sehen.

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