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Kampf gegen Corona: Kunstauktion für Pflegepersonal erzielt 2,4 Millionen Euro

  • Galeristen, Künstler, Designer und Architekten aus Frankreich haben Werke für eine Auktion gespendet.
  • Und die hat stolze 2,4 Millionen Euro hervorgebracht.
  • Der Erlös soll einem Kollektiv zugutekommen, das sich für Pfleger in der Corona-Krise einsetzt.
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Paris. Bei einer Versteigerung für das französische Pflegepersonal, das seit Wochen gegen die Corona-Pandemie kämpft, sind 2,4 Millionen Euro erzielt worden. Insgesamt kamen 370 Lose unter den Hammer, wie das Pariser Auktionshaus Piasa am Dienstag bestätigte. Den Höchstpreis mit 207.000 Euro erzielte ein Gemälde der französischen zeitgenössischen Künstlerin Claire Tabouret.

Unter den Werken waren auch eine posthume Kopie des “L’Esclave de Michel-Ange” (Michelangelos Slave) von Yves Klein, die für 56.000 Euro den Besitzer wechselte, und eine Wachsskulptur der Belgierin Berlinde de Bruyckere, die für 32.000 Euro versteigert wurde.

Werke waren Spenden von Galeristen, Künstlern, Designern und Architekten

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Die Werke waren Spenden von Galeristen, Künstlern, Designern und Architekten. Der Erlös kommt dem Kollektiv #ProtegeTonSoignant (etwa: Schütze deinen Pfleger) zugute, das sich unter anderem um den Kauf und die Verteilung von notwendigem Material für Krankenhäuser kümmert. Die Versteigerung fand am vergangenen Wochenende statt.

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Luftwaffe fliegt französische Covid-19-Patienten nach Deutschland
0:48 min
Die Regierung in Paris lobte die Verlegungen als Beispiel europäischer Solidarität. Auch aus Italien werden Patienten in die Bundesrepublik gebracht.  © Reuters

RND/dpa

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