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Wegen Coronavirus: James-Bond-Film um Monate verschoben

  • Eigentlich sollte der neue James-Bond-Film “Keine Zeit zu sterben” am 2. April weltweit in die Kinos kommen.
  • Doch wegen des Coronavirus wird der Start um Monate verschoben.
  • So soll gewährleistet sein, dass der Kinofilm maximale Gewinne an den Kinokassen erzielt.
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Am 2. April sollte der neue James-Bond-Film “Keine Zeit zu sterben” weltweit in den Kinos anlaufen. Doch nun wurde bekannt, dass der Streifen aufgrund der Coronavirus-Ausbreitung erst Ende November in die Kinos kommt.

„Die Produzenten von MGM, Universal und Bond, Michael G. Wilson und Barbara Broccoli, gaben heute bekannt, dass nach sorgfältiger Prüfung und gründlicher Bewertung des globalen Kinomarktes die Veröffentlichung von ‘Keine Zeit zu sterben’ auf November 2020 verschoben wird”, heißt es in einer Erklärung, die dem amerikanischen Onlineportal “Deadline” vorliegt.

Der Kartenvorverkauf für den Agententhriller hatte auch in Deutschland bereits begonnen. Wegen des Coronavirus war zuvor aber schon die gesamte Werbetour in China abgesagt worden. Anfang der Woche hatten die Autoren des einflussreichen James-Bond-Blogs eine Verschiebung des Kinostarts gefordert.

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Es ist bereits das dritte Mal, dass der Start des Films verschoben wird. Zunächst war Regisseur Danny Boyle wegen “kreativer Differenzen” vom Projekt zurückgetreten und durch den US-Amerikaner Cary Joji Fukunaga ersetzt worden. Dann wurde der Termin um weitere zwei Monate verlegt, weil das Drehbuch nachgebessert werden musste.

RND/kiel

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