Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

Mondlandung und Naziverschwörung

Comeback von „Indiana Jones“: Darum geht es im fünften Teil

2023 kommt der fünfte und voraussichtlich letzte Teil der „Indiana Jones“-Reihe in die Kinos. Das britische Magazin „Empire“ enthüllte nun erste Details über die Handlung.

2023 kommt der fünfte und voraussichtlich letzte Teil der „Indiana Jones“-Reihe in die Kinos. Das britische Magazin „Empire“ enthüllte nun erste Details über die Handlung.

Der Archäologe und Forscher Indiana Jones ist die fiktive Hauptfigur der gleichnamigen Filmreihe, deren erste drei Teile in den 1980er-Jahren Kultstatus erreichten. Erst 2008 kam der vierte Film in die Kinos – nach einem fünften und letzten Teil im kommenden Jahr soll nun endgültig Schluss sein.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Regie führen wird James Mangold, der bereits den Marvel-Blockbuster „Logan: The Wolverine“ und das Johnny-Cash-Biopic „Walk the Line“ auf die Leinwand gebracht hat. Der mittlerweile 80-jährige Harrison Ford wird wieder in die ikonische Hauptrolle schlüpfen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter, Inc., der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Auch mit dabei: Mads Mikkelsen

Das britische Magazin „Empire“ enthüllte nun die ersten Informationen über den Plot von „Indiana Jones 5″. So wird der Film 1969 spielen, im Jahr der ersten Mondlandung. Dieser Meilenstein bedeutete für die USA den Sieg gegen Russland im sogenannten Space Race.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Das Stream-Team

Die besten Serien- und Filmtipps für Netflix & Co. – jeden Monat neu.

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

Indiana Jones ringt in dem Film mit unangenehmen Wahrheiten im Zusammenhang mit der Mondlandung. Laut Co-Autor Jez Butterworth sei die Raumfahrtbehörde Nasa erwiesenermaßen von einer Gruppe Ex-Nazis geführt worden. „Wie ‚ex‘ sie sind, ist die Frage“, erklärte er. Von einem solchen ließen sich die Drehbuchautoren für den Bösewicht des Filmes, verkörpert von Mads Mikkelsen, inspirieren.

Indiana Jones wird nicht ersetzt werden

Mikkelsen wird einen Schurken mit dem Namen Voller spielen: „Er ist ein Mann, der gern einige Fehler der Vergangenheit korrigieren würde“, beschrieb Mikkelsen seine Rolle, die auf Werner von Braun basiert. Der deutsche Ingenieur baute für die Nazis und Amerikaner Raketen. Die Saturnraketen, die unter seiner Aufsicht entwickelt wurden, brachten im Rahmen der Mission Apollo 11 zum ersten Mal Menschen auf den Mond. Im Film werden sich Voller und Jones einen spannenden Wettlauf gegen die Zeit liefern.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Gerüchte, in dem Film würde eine neue Figur eingeführt werden, die Indiana Jones in der Zukunft ersetzen solle, dementierte Regisseur James Mangold auf Twitter: „Indiana Jones wird nie ersetzt werden. Das ist nicht einmal diskutiert worden.“

RND/Teleschau

Mehr aus Kultur

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken