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Hardy Krüger jr. trauert um seinen Vater: „Was bleibt, ist Liebe“

Schauspieler Hardy Krüger (li.) mit Sohn Hardy Krüger jr.

Der Schauspieler Hardy Krüger jr. (53) verabschiedet sich mit bewegenden Worten von seinem im Alter von 93 Jahren verstorbenen Vater.

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„Wieder so ein Moment! Du hältst den Atem an, die Welt bleibt stehen und dir wird wieder einmal bewusst – das alles einmal geht irgendwann. Was bleibt, ist Liebe, Respekt und mein tiefster Wunsch, dass nun dein Weg ein friedlicher und glücklicher sein wird. Da drüben auf der anderen Seite. Hier ist nun der letzte Vorhang gefallen auf der Bühne der Welt und die Welt verneigt sich vor dir, Vater!“, schreibt Krüger jr. zu einem Foto, das ihn als Kind mit seinem Vater zeigt.

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Weiter heißt es: „Mir fehlen die Worte, wie so oft, wenn ich versuche, etwas zu beschreiben, das viel zu oft unausgesprochen blieb. Das Leben hat mich reich beschenkt, an wertvollen Momenten, schönen Plätzen und bewegenden Begegnungen, doch was mich wohl am meisten geprägt und inspiriert hat - bist DU!“ Krüger jr. endet den Post mit den Worten: „Nun zieht die ‚Krüger Karawane‘ weiter… ohne dich, bis wir uns eines Tages wiedersehen. Farewell my loved father…“

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Unter dem Post drückten viele bekannte Kolleginnen und Freunde ihr Beileid aus, darunter Christiane Paul, Mareile Höppner, Michaela Schaffrath, Frauke Ludowig, Gitta Saxx und Kim Fisher.

Hardy Krüger war am Mittwoch im Alter von 93 Jahren in Kalifornien gestorben. In rund 75 Filmen spielte der gebürtige Berliner, der lange in Kalifornien und Hamburg lebte, die Hauptrolle. Nach dem Krieg war er einer der wenigen deutschen Schauspieler, denen eine internationale Karriere gelang.

Zu seinem berühmten Vater hatte Hardy Krüger jr. zuletzt kein ungetrübtes Verhältnis. 2019 gestand der Serienstar („Forsthaus Falkenau“, „Notruf Hafenkante“) gegenüber „Bild am Sonntag“: „Nach der Trennung meiner Eltern hat er sich anfangs noch bemüht.“ Er sei mit meiner Schwester Malaika oft in der US-Wahlheimat des Vaters zu Gast gewesen. „Aber spätestens als ich eine eigene Familie gegründet habe und dadurch auch andere Fragen hatte, ist es weniger geworden. Da habe ich mein eigenes Leben in den Fokus gestellt. Jetzt haben wir seit drei Jahren keinen Kontakt mehr. Der ist abgebrochen. Das ist natürlich bedauerlich.“

Krüger schaffte den Durchbruch außerhalb Deutschlands in dem britischen Kriegsfilm „Einer kam durch“. An der Seite von John Wayne war er in „Hatari!“ zu sehen, gemeinsam mit James Stewart und Peter Finch in „Der Flug des Phoenix“.

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RND/seb/Teleschau/dpa

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